YFU Switzerland

Tudengitepäevad

Mit dem schönen Frühlings- (fast schon sommerlichen) wetter kommt auch wieder ein bisschen Leben in Tartu. Abgesehen, dass die Leute nicht mehr nur mit Kapuze auf dem Kopf und hochgeschlagenem Mantelkragen durch die Stadt hasten sondern sich in den grünen Parks aufhalten, alles blüht und der Brunnen auf dem Rathausplatz wieder läuft, fanden letztlich die Studententage (Tugenditepäevad) in Tartu statt. Die bestanden aus einer Reihe von verschiedenen Veranstaltungen und Traditionen. Es gab zum Beispiel sowohl das Öölaulupidu (Nachtliederfest) als auch das Öötantsupidu (Nachttanzfest) statt, wobei ich bloss zu letzterem gegangen bin. Es hat riesigen Spass gemacht, auf der Strasse estnische und auch andere Volkstänze zu lernen. Meine Gastschwester hat mir erklärt, dass Volkstanz – vermutlich nicht wie auf dem Rest der Welt – in Estlandtotal in ist und die Volkstänzer die Coolen sind, was ich sehr sympatisch finde, und es hat auch wirklich sehr viel Spass gemacht.
Dann gab es noch eine Tour spät abends durch Tartu, wo ich mit Carolin und einer Freundin war. Auf dem Rathausplatz ging es los, duch die Stadt und am Fluss entlang, wo es durch die Dämmerung sehr schön war. Die letzte Station für mich und Carolin waren die Ruinen auf dem Domberg die letzte Station, da es schon sehr spät war und der nächste Tag ein Schultag war (ausserdem darf man als Minderjähriger in Estland bloss bis um 11 draussen sein). Normalerweise kann man im Dunklen nicht auf diese Ruinen aber an diesem Tag waren sie extra geöffnet.
Eine Tradition der Stundentage ist es, dass die Studenten der Flughochschule mit ihren nicht-fliegenden Flugobjekten in den Fluss springen, was ich eine sehr lustige Idee finde.

Les printemps arriveraient à l’Estonie et les hommes sont encore dans les parcs verts et les fleurs fleurissent et en fin de temps étaitent les jours des étudiants (Tudengitepäevad) à Tartu. C’est une Série des evénements et traditions. Il y étaient p ar example l’öölalupidu (Célébration de chants dans la nuit) et l’öötantsupidu (Cölébrations de la danse dans la nuit) où j’allais avec mes amies. Nous apprendions des danses etnoniennes (aussi des autres) et c’était si super. Ma soeur racontais que la danse folklorique et très tendance et c’était vraiment très sympa.
Une autre chose était une tour à Tartu dans la nuit où j’allais avec Carolin et une amie. Il commençait à la place de l’hôtel de ville et puis nous allions le long de la rivière et la dernière station pour Carolin et moi étaient les ruines à la Toomemägi (collines) où on habituellement ne peut pas aller à la nuit.
Une traditions de les Tudengitepäevad est que les étudiants de l’école d’aviation sautent avec des objets (non-)volants dans la rivière. C’est une idée très créative et c’était drôle regarder.