YFU Switzerland

Freizeit

  • Vor ein paar Wochen hat die Schule eine Samstagsexkursion geplant und natürlich konnten Lara und ich uns das nicht entgehen lassen also haben wir uns mit etwa zwanzig anderen Schülen eingeschrieben. Wir sind in einen Wald gegangen und dort über einen Holzpfad durch das Moor/den Sumpf zu dem Kiidjärv, einem See gewandert. Es war mein erstes mal, dass ich estnische Natur oder überhaupt ein Moor gesehen habe aber ich kann nicht sagen, dass es extrem beeindruckend war, aber es war eine supertolle Atmospäre und sehr sehr schöne Natur. Ausserdem war es eine gute Gelegenheit, neue Leute kennenzulernen.Am Nachmittag  sind die meisten wieder nach Hause gefahren, aber ein paar Leute haben mir und Lara angeboten, noch ein bisschen länger zu bleiben und estnische Süssigkeiten zu probieren. Ich bin froh, dass wir nicht nein gesagt haben , denn sie haben uns später Taevaskoja – einen weiteren, auch sehr schönen, Wald gezeigt. DIeser Tag war so schön, und es war ein unbeschreiblich gutes Gefühl, dazu zugehören.
  • Anfang Oktober hatten wir unsere ersten Orchesterkonzerte. Zuerst haben wir in Carolins Schule und dann, am selben Abend, in unserer Schule gespielt. Das beste war, als wir als Zugabe einen Teil von der berühmten Ouvertüre aus Carmen gespielt haben, unsere Dirigentin aufgehört hat zu dirigieren und weggelaufen ist und das Orchester das Ende alleine gespielt hat – da hat einen riesen Spass gemacht !
  • Meine Tanzschule hatte auch ihren ersten kleinen Auftritt in einer Art Jugendtreff vor ein paar Kindern. Es war eingentlich sehr unwichtig und klein aber wir waren trotzdem ganz schön aufgeregt. Nicht zuletz, weil es einige kleine Änderungen gab weil wir statt acht nur fünf waren und unsere Trainerin uns sagte, dass wir den Schluss improvisieren müssen. Der Auftritt lief dann doch ganz okay und es war cool, die andere Gruppe zu sehen.
  • An dem YFU Herbst Treffen habe ich einige Austauschschülerinnen aus Südestland wiedergetroffen und mich mit ihnen ausgetauscht und wir und unsere Gastfamilien haben in separaten Gruppen eine erste Bilanz gezogen.

Tšauki !