YFU Switzerland

Aller guten Dinge sind 3

1. gutes Ding:

Ich hatte gestern meinen ersten Handballmatch in Bollnäs, was ziemlich weit von Täby entfernt ist. Das bedeutete für mich, um sieben Uhr aufstehen, damit wir drei Stunden mit einem Bus zum Match fahren konnten. Es war zwar wunderschön durch die Landschaft zu fahren, aber auch ein bisschen lange, vor allem, wenn man aufgeregt ist. Als wir dann endlich da waren und uns eingelaufen hatten, musste ich erst ein bisschen lachen. Vor dem Match haben sie wie bei den Profis in der Schweiz, jeden Namen gesagt, und wir mussten vortreten und winken. Mit Buchmüller hatten sie ein bisschen Probleme 😛 Der Match war sehr anstrengend! Ich spielte etwa 45 min auf dem rechten Flügel. Leider war das andere Team etwas besser und konnte nach einer ausgeglichenen Startphase ziemlich viele Tore machen. Zum Schluss spielten wir zwar noch ganz gut, verloren aber trotzdem. Der Schiri ist nach dem Match noch zu uns gekommen, dass er es toll findet, wie wir gekämpft haben, und dass es nicht so sehr auf das Resultat ankommt. Das war sehr süss 😀 und ich habe mein erstes Tor geschossen 😀

Mein Trikot:

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2. gutes Ding:

Auf dem Heimweg vom Match, welcher auch wieder drei Stunden dauerte habe ich meinen ersten Elch gesehen!! Er (ich glaube aber, es war eine sie) stand ganz nahe an der Autobahn, und ich bin total erschrocken, weil er so riesig war und einfach hinter einem Baum auftauchte.

Der Sonnenuntergang aus dem Bus:

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3. gutes Ding:

Ich war am Abend noch zu einem Tjejer Middag eingeladen 🙂 (das ist ein Mädchenznacht). Ein paar Mädchen in unserer Klasse organisierten diesen Abend und ich wurde auch eingeladen. Es gab, wie das in Schweden typisch ist Tacos. Irgendwie ist das eine Tradition, am Freitag Tacos zu essen, manchmal auch am Samstag. Es war ein total gemütlicher Abend und ich hatte sehr viel Spass.

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