YFU Switzerland

9. Blog: Shipshewana, Christmas Dance und Winter in Michigan

In Michigan ist es mittlerweile ziemlich kalt und wir hatten schon mehrere Snowdays, Tage an denen wir keine Schule haben wegen dem vielen Schnee. Dafür gehen wir Snowmobil fahren, mit Tubes schlitteln oder auf dem gefrorenen See Schlittschuhlaufen.
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In der Vorweihnachtszeit haben wir Lebkuchenhäuser und Cupcakes verziert und sind nach Shipshewana gegangen. Das besondere an dieser kleinen Stadt ist, dass dort viele Amische leben. Das heisst, Leute, welche sich ganz altmodisch verhalten und anziehen. Sie haben keine Elektrizität, keine Handys und auch keine Autos. Stattdessen gehen mit Kutschen und Pferden von A nach B und leben auf Bauernhöfen, die sie so betreiben, wie man das Früher gemacht hat. Was ich am interessantesten fand, ist, dass diese strenggläubige protestantische Glaubensgemeinschaft ihre Wurzeln in Süddeutschland und vor allem dem deutschsprachigen Teil der Schweiz hat. The Amish People, wie man sie hier nennt, mögen es nicht wenn man sie fotografiert, also konnte ich leider keine Bilder machen, aber im Internet gibt es trotzdem zahlreiche, falls es euch interessiert.

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Ein weiteres aufregendes Ereignis war mein zweiter High School Dance, der Christmas Dance. Es macht Spass sich mit Freundinnen dafür fertigzumachen und vor dem Dance irgendwo zusammen Essen zugehen. Der Dance selber fand ich persönlich etwas langweilig aber eben, es geht mehr ums drum und dran.
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Gestern hatte ich eine Übernachtungsparty mit Freundinnen in der Barn in Marcellus, welche meinen Gasteltern gehört. Dort haben sie eine eigene Turnhalle und einen Hot Tub. Wir konnten also draussen baden, während es minus 6 Grad war und geschneit hat. Das war richtig toll.
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Das nächste Mal werdet ihr wahrscheinlich etwas über Puerto Rico von mir hören, das ist nämlich unser Reiseziel für die Weihnachtsferien.
Liebe Grüsse,
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