YFU Switzerland

Wunderschöner Herbst in Colorado

Hi!

Der Herbst ging hier wie im Flug vorbei. Das Wetter ist hier echt speziell.. Wir hatten warme Tage, an denen man mit Shorts und T-Shirt herumlaufen konnte und andere Tage, an denen es bis zu -20°C war.

Am Wochenende vor Halloween waren Glory, Julie und ich auf dem Kürbisfeld, um einige schöne Kürbisse auszusuchen. Das war schwieriger als es sich anhört. Viele Kürbisse waren schon weg und andere waren auf einer Seite angefault. Schlussendlich haben wir aber doch noch einige gefunden.

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pumking patch

 

Natürlich habe ich auch einen Kürbis geschnitzt. Es hat echt spass gemacht aber leider hatten die Eichhörnchen hier auch Freude daran und haben ihn über Nacht gegessen…

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Für Halloween bin ich zu einer Freundin gegangen. Gemeinsam sind wir dann in der Nachbarschaft „Trick or Treat“ gegangen (= süsses oder saures). Glory und Julie haben bei uns zu Hause ein Gruselhaus für die Kinder in unserer Nachbarschaft gemacht.

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Wir haben einen grossen Baum in unserem Garten. Das heisst wir hatten unglaublich viel Laub. Gemeinsam mit Shyanne haben Glory und ich einen grossen Laubhaufen gebaut und dann Herbst-Fotos gemacht.

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Ich habe versucht Vollmond Fotos zu machen… :‘)

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Mit der Schule waren wir in einem „Finance Park“. Da der nicht an unserer Schule war konnte ich zum ersten Mal in einem dieser gelben Schulbusse fahren, die man aus den Filmen kennt!!!
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Am Wochenende vor Thanksgiving war ich bei Tara, meine Kontaktperson von YFU. Sie hatte schon 4 Schweizer Austauschschülerinnen und deshalb haben wir gemeinsam Fondue gekocht <3 (Emmi Fondue!!!)

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Letzten Donnerstag war dann Thanksgiving. Glory und ich haben schon am Mittwoch das meiste vorbereitet. Scott hat dann über Nacht den Truthan geräuchert. Am Donnerstag sind dann Julie, ihr Mittbewohner und einer von Scotts Freunden vorbei gekommen und wir haben alle zusammen gegessen. Leider ging es Glory nicht so gut und deshalb ist sie nach dem Essen ins Bett gegangen und Scott und sein Freund haben Football geschaut.

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Am Abend hat dann der Black Friday Verkauf angefangen (Start des Weihnachtsverkauf und sooo gute Preise 🙂 ). Ich bin mit Bry und zwei anderen Freundinnen gegangen. Da ich am nächsten Morgen Training hatte, sind wir aber schon recht früh wieder nach Hause gegangen.

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Seit circa einem Monat spiele ich jetzt Basketball in unserem Schulteam. Wir haben 3 Teams: Varsity (das beste Team), Junior-Varsity und C-Team. Da ich vorher noch nie wirklich Basketball gespielt habe bin ich nur C-Team. Da wir aber nicht genügend Spieler für die Games in einem Team sind, haben die Coaches einige Spieler ausgesucht, die in 2 Teams spielen und ich gehöre dazu! Deshalb spiele ich jetzt also C-Team und Junior-Varsity.

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Bis Bald

Riccarda

Homecoming, Wyoming & …

Hi!

Die Zeit läuft vergeht hier so schnell und ich habe schon wieder viel zu erzählen.

Homecoming
Vor 2 Wochen war Homecoming ! Jeder Tag der Homecoming-Woche stand unter einem bestimmten Thema. Angefangen hat es am Montag mit dem „80-ies Day“, am Dienstag war „Country Day“, am Mittwoch war „Color Day“. Jede Klasse hatte eine andere Farbe: Freshmens (9.Klasse) = gelb, Sophomore (10.) = rot, Juniors (11.) = grün, Seniors (12.) = blau. Und Donnerstag war  „Spirit Day“ (alle tragen unsere Schulfarben: blau und grün). Am Freitag hatten wir den ganzen Tag frei.  Am Mittwoch war auch das Powder Puff game. Das ist ein Football game bei welchem Junior Mädchen gegen Senior Mädchen spielen und die Jungs Cheerleaden. Ich habe mich gemeldet für die Juniors zu spielen. Die ganze vorherige Woche mussten wir trainieren und zusätzlich einen Tanz einstudieren. Ich bin sehr froh dass ich das gemacht habe, denn dadurch habe ich einige neue Leute kennengelernt.

Vor dem Footballgame hatten wir ein Assembly (Treffen) . Alle Schüler kamen in die Turnhalle und die Juniors, die Seniors und die Cheerleader führten ihren Tanz vor. Eine Lehrerin hat sie ins YouTube gestellt:
Juniors: https://www.youtube.com/watch?v=HhK6rLiqScA&index=3&list=WL
Seniors: https://www.youtube.com/watch?v=C6yC1AbYHqE&list=WL&index=1
Cheerleader: https://www.youtube.com/watch?v=DER93P_7gqY&index=2&list=WL
Es war sehr witzig die Cheerleader in den Röcken zu sehen :‘) und die Seniors hatten eine echt coole Idee indem sie den Schulleiter in ihren Tanz eingebaut haben!

Nach dem Assembly sind wir dann alle für das Football Spiel nach draussen gegangen. Wir Juniors haben ganz klar verloren (man muss aber erwähnen dass nicht alle Seniors die Regeln befolgt haben ;D). Wir hatten Glück mit dem Wetter. 5 Minuten nach dem Spiel hat es angefangen richtig stark zu regnen.

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Taylor und ich nach dem Football Game

Am Samstag war dann Homecoming. Ich ging nach dem Mittag zu Bryanna (sie wohnt nur einige Strassen weiter) und gemeinsam sind wir dann zum Homecoming Football Game gegangen.

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Links: Kay (aus Thailand) und ich
Rechts: Bryanna, ich, Kay und Brittany

Normalerweise ist das Homecoming Game nicht am selben Tag wie der Homecoming Dance. Es war ein bisschen schade, weil die meisten Leute sind gar nicht zum Game gekommen, weil sie sich für den Dance vorbereiteten und wir sind auch schon nach der ersten Hälfte gegangen und haben uns für den Dance fertig gemacht. (Als wir fertig waren, hat der Dance schon begonnen.) Ich fand den Dance nicht so gut wie ich erwartet habe, da meine Freunde nicht so gerne tanzen und es deshalb etwas langweilig war… Um Mitternacht war es dann fertig und wir sind zurück zu Bryanna (wir haben bei ihr übernachtet. Eigentlich wollten wir gemeinsam noch einen Film anschauen, jedoch sind wir alle nach spätestens 30 Minuten eingeschlafen. Wir haben ihn dann am nächsten Morgen während dem Frühstück fertig geschaut.

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Homecoming Dance

 

Wyoming

Am Montag hatten wir immer noch frei und deshalb gingen Glory, Scott und ich gemeinsam nach Wyoming (der Staat nördlich von Colorado) auf eine Bison Farm , weil ich unbedingt mal meinen Fuss in einen anderen Staat setzten wollte. Die Fahrt dauerte etwa 90 Min und die grösste Zeit fühlt man sich wie irgendwo im nirgendwo. Auf der Farm hatte es ganz verschiedene Tiere (von Schweinen bis zu Kamelen). Um 12 Uhr sind wir dann in einen Zug gestiegen, der uns zu den Bisons brachte. Die Bisons sind sich schon so an Menschen gewöhnt, dass sie sofort zum Zug kamen. Die Führerin hatte einen Kessel mit Essen dabei und wir durften die Bisons füttern. Nach etwa einer Viertelstunde fuhren wir dann wieder zur Farm zurück. Wir gingen dann gleich zum Auto zurück und fuhren weiter nach Cheyenne (Hauptort von Wyoming). Dort haben wir zu Mittag gegessen und sind nachher ein bisschen rumgefahren.

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Die Zugfahrt (es ging durch Colorado und Wyoming)

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Die Bisons

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all die anderen Tiere, die es auf der Farm hatte

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Wyoming

 

 

Unter der Woche ist passiert meistens nicht spezielles. Ich habe mich jetzt so langsam an den Alltag gewöhnt. Jeder Tag sieht ähnlich aus.
Am Freitag Abend hat der World Culture Club an der Schule einen Babysitting Anlass veranstaltet. Die Eltern konnten ihre Kinder von 18-22 Uhr bringen und einen freien Abend geniessen. Eine Freundin, die in diesem Club ist hat mich gefragt ob ich helfen möchte. So bin ich mit ihr und einigen anderen aus dem Club babysitten gegangen. Es hat sehr viel Spass gemacht und da einige ältere Kinder selber spielen konnten, mussten wir gar nicht so viel machen 😉

(Fast) wie von Grosi!

Am Sonntag brachten wir das Grosskind meiner Gastmutter zurück nach Hause, da sie über das Wochenende bei uns war. Am Abend kam Bryanna zu mir und wir haben gemeinsam Älplermagronen (nach Grosis Rezept <3) und Ananascreme gemacht. Es war schön wieder einmal schweizer Essen zu essen und Glory hatte sehr Freude dass ich gekocht habe.

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Bryanna und ich kochen Älplermagrone

 

Diese Woche war im Fernsehen Harry Potter Week  (jeden Tag ein anderer Film) und jeder der mich kennt weiss, dass ich deshalb jeden Abend Fernseh geschaut habe :D.

Am Freitag Abend kam Shyanne (das ältere Grosskind meiner Gastmutter) fürs Wochenende zu uns und wir gingen alle zusammen zu Dave and Buster’s. Das ist ein Restaurant mit vielen Spielen die man spielen kann. Je besser man spielt, desto mehr Tickets bekommt man und mit den Tickets kann man am Schluss einen Preis kaufen. Es hat unglaublich viel Spass gemacht!
Am Samstag hat es dann endlich geklappt und ich bin mit einer Freundin in die Mall gegangen. Es gibt dort so viele Läden, die es bei uns in der Schweiz nicht gibt und wir hatten sehr viel Spass zusammen.
Heute (Sonntag) gingen Glory, Shyanne und ich noch einmal einkaufen, da Shyanne einige Kleider und Schuhe brauchte. (Das ist hier definitiv anders: Fast alle Läden haben hier am Sonntag offen und Läden wie in der Schweiz Migros oder Coop haben zum Teil sogar 24 Stunden offen. Ich habe meiner Gastmutter erzählt wie es in der Schweiz ist und sie hat mich ganz komisch angeschaut :‘)

Ich hoffe euch geht es allen gut!

Bis Bald

Riccarda

 

Meine ersten 3 Wochen in den USA

Seit dem 28. August bin ich jetzt schon in Broomfield, CO und ich habe schon sehr viel erlebt. Ich habe meine Gastfamilie am 26.08 bekommen, dem Tag an dem ich eigentlich abfliegen sollte. Am 27 hab ich dann meinen Flug bekommen und am 28 war ich schon im Flugzeug. Es ist am Schluss (nach laangem Warten) also alles sehr schnell gegangen. Ich bin aber sehr froh, dass ich mich entschieden habe sofort zu fliegen. Da an diesem Tag kein Gruppenflug war, musste ich alleine fliegen. Zuerst ging es von Zürich nach Frankfurt und dann von Frankfurt nach Washington DC. Bis zu diesem Zeitpunkt ist eigentlich alles sehr gut gegangen. In Washington änderte das sich! So viele Kontrollen mussten durchgegangen werden und die Wateschlangen waren unendlich lang. Die Zeit wurde knapper und knapper. Ich war immer noch in der Schlange für die Sicherheitskontrolle, als zum Boarding für meinen Anschlussflug aufgerufen wurde. Als ich die Sicherheitskontrolle endlich hinter mir hatte, waren da zum Glück einige Volunteers von YFU USA. Jemand rannte mit mir zu meinem Gate. Dort angekommen hatte die Crew keine Reservation für mich für diesen Flug. Da ich jedoch ein gültiges Ticket hatte durfte ich trotzdem mit und mich einfach auf einen freien Platz setzen. Ich war so erleichtert und froh als ich endlich im Flugzeug sass, weil ich habe eigentlich nicht mehr daran geglaubt, dass ich den Flug wirklich noch erwische. Während dem Flug konnte ich mich dann ein bisschen vom Stress erholen und ich hatte auch echt tolle Gesellschaft (Hi Robin Anne ;D).

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Washington – Denver (wahrscheinlich Kansas, Nebraska oder Oklahoma)

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Mein Koffer <3 (danke i allne wo droffe kreativ gsi send esch cool use cho!!!)

Hier wohne ich :)

Hier wohne ich 🙂

Vier Stunden später stand ich am Flughafen in Denver und traf zum ersten Mal meine Gastmutter Glory und ihre Schwester Julie. Über einen kleinen Abstecher bei Subway gingen wir nach Hause. Da ich schon über 24 Stunden wach war (im Flugzeug habe ich wegen eines kleinen, lauten Kindes nicht wirklich geschlafen), ging ich dann ziemlich bald ins Bett.

Ich hatte ein sehr langes Wochenende. Am Freitag musste ich noch nicht in die Schule und am Montag war Feiertag (Labor Day). Am Freitag gingen wir zu meiner Schule, damit ich alles ein erstes Mal sehe.  Den Rest des Wochenendes verbrachten wir grösstenteils damit, Sachen zu besorgen, die ich für die Schule brauche. Mein Gastvater Scott kam am Samstag nach Hause. Er arbeitet während der Woche normalerweise in verschiedenen Staaten. Zur Zeit ist er gerade in California.

Am Dienstag (02.09) war dann mein erster Schultag. Normalerweise beginnt die Schule um 7:30 h (genau wie in der Schweiz), aber dienstags haben wir immer erst um 9:15 Schule und alle Fächer sind dann etwas kürzer. Am ersten Schultag war ich noch Sophomore (10. Klasse), da es irgendwo einen Kommunikationsfehler gab. Wir konnten das aber schnell klären und jetzt bin ich ein Junior (11. Klasse). Während der ganzen Woche war ich ziemlich oft auf dem Sekretariat und bei meiner Prorektortin und mein Stundenplan hat fast jeden Tag gewechselt, weil ich zum Teil in falschen Klassen eingeteilt war. Mein schlussendlicher Stundenplan sieht jetzt so aus: A-Day: Chor, Chemie, Algebra 2 und World Literature. B-Day: World History, Food Science, Team Sports und Study Hall. A-Days und B-Days wechseln sich immer ab. Hier ist die Schule jeden Tag schon um 14:50 zu Ende (seeehr cool :D). Am Wochenende war ein Football Spiel unseres Schulteams (dazu kann ich allerdings nicht sehr viel sagen, weil ich keine Ahnung von Football habe). Es war sehr knapp, sie haben 22:23 verloren. (Dafür haben sie gestern 44:0 gewonnen! GO WILDCATS!!)

SCHNEE!!!

In der zweiten Woche hab ich zum ersten Mal meine Area Rep getroffen (meine Kontaktperson von YFU). Sie war selbst schon Gastmutter von 4 Schweizerinnen! Und am Freitag hat es geschneit! Ja, SCHNEE!!! Das war echt komisch, denn vorher und auch danach hatten wir fast jeden Tag 30°C oder wärmer.

Am Wochenende war ich mit Glory, Julie und Julie’s Mitbewohnerin im Rocky Mountain National Park. Die Aussicht da ist unglaublich! Wir haben uns jedoch zwei Mal verfahren und landeten irgendwo im nirgendwo aber das war irgendwie auch ziemlich lustig :).

Chipmunks (und ähnliche Tiere deren Namen ich nicht weis..)

 

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Beautiful Rocky Mountains

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Schwiiz eroberet USA 😉 & meine Gastmutter und ich

Letzte Woche war ich zum ersten Mal im Thespian Society Club. Ich kann noch nicht genau sagen, was wir da alles machen. Zur Zeit planen wir ein Geisterhaus für Halloween. Ich habe mich auch für Powder Puff gemeldet. Das ist ein Football Game in der Homecoming Week (die ist in zwei Wochen), wo die Mädchen Football spielen und die Jungs die Cheerleader sind. Das Spiel ist Juniors gegen Seniors. Nächste Woche beginnen wir zu trainieren. Ich glaube das wird ziemlich lustig.

Dieses Wochenende kam Shyanne, das Grosskind meiner Gastmutter zu uns und wir waren alle zusammen an den Broomfield Days. Es gab eine grosse Parade, eine Autoausstellung und viele Stände. Das Wetter war traumhaft und ich habe jetzt einen total roten Kopf weil ich keine Sonnencreme benutzte…:)

Es ist wirklich unglaublich was ich hier alles erleben darf und ich bin unglaublich froh und dankbar dass ich ein Austauschjahr machen kann. Es ist nicht immer einfach in in einer so anderen Umgebung. Trotzdem liebe ich es hier.

Bis Bald,

Riccarda