YFU Switzerland

Ochestertour // La tournée de l’orchestre

Nach einigen Proben gab unser Schulorchester am letzten Januarwochenende drei Konzerte – für das erste fuhren wir am Freitagabend nach Võru (Südosten), wo wir in einem kleinen Konzertsaal spielten. Am Samstag spielten wir wie gewohnt im Tubina Saal der Schule, wo auch meine Gastfamilie zum Zuhören kam. Am Sonntag spielten wir in einem halbvollen, winzigen Saal im Kulturzentrum von Türi (relativ in der Mitte von Estland).
Das Besondere an diesem Konzert waren die Solisten : zwölf Erst- bis Neuntklässler, die unsere Musikschule besuchen. Unsere kleinen Solisten sind alle sehr souverän aufgetreten und haben teilweise sehr schwere Stücke gespielt. Unten unser vielseitiges Programm.

Notre orchestre de l’école donnait trois concerts pendant le dernier week-end de janvier – pour le premier, nous allions à Võru (sud-est), où nous jouions dans une petite salle de concert. Le samedi, nous jouions habituellement dans la Salle de Tubina à l’école. Le dimanche, nous jouions dans une miniscule salle, qui était à moitié vide dans le centre culturel à Türi (au milieu de l’Estonie).
La spéciale du concert étaient les solistes: des enfants (de la première à la neuvième classe) de notre école. Notre petits solistes étaient tous très souverains et jouaient des morceaux difficiles. Ici notre polyvalente programme:

F.Seitz Op.13 Satz 2&3 (min 4:30)
C.Böhm La Zingana
A.Thomys Miniatuurid erinevates stiilides (Miniaturen in verschiedenen Stilen) für Saxophon Satz 7 und 8
W.A.Mozart Flötenkonzert K.315
A.Piazzolla 2.Loving
Ungefähr bei Minute 2:30 hört man die Bratschen eine Melodie spielen, die der Titelmelodie von James Bond verdächtig ähnlich ist. Als ein Violinist aus unserem Orchester zum Spass in einer Probe diese Melodie improvisiert hat, gefiel es der Dirigentin so gut, dass sie ihm erlaubt hat, das auch beim Konzert zu machen. Das Publikum hat es zwar nicht verstanden, dafür hatte das Orchester seinen Spass.//
Environ à min 2:30, les violies jouent à peu près la mélodie de James Bond. Notre chef d’orchestre aimait bien q’un violiste du notre orchestre improvisait ce thème dans une répetition à la fin du morceau donc il jouait ça aussi aux concerts. Le public n’a pas compris, mais l’orchestre s’amusait bien.
& 5.Fear
Mancini Pie in the Face Polka (im Programm stand bloss “Polka// Dans le programme était seulement “Polka” écrit)
R.Wagner The Song of the Evening Star
Goltermann Cellokonzert No.4
L.Sumera Three Wonders of the world
L.v.Beethoven Klavierkonzert Nr.1 in C-Dur, 1.Satz
W.A.Mozart Klavierkonzert No.4, 1.Satz
Kreisler Andantino  (die zusammengeklebten und kopierten Noten sahen aus wie ein Drohbrief!!// Les notes avaient l’air d’une lettre de menace : collées et copiées)

Argentienien & Uruguay

Hallo

Ist mal wieder zeit euch allen ein bisschen von meinen Abenteuer zu berichten.

Also wie ich ja schon erwähnt habe in meinem letzten Blog, bin ich ein Monat reisen gegangen mit meiner Familie. Das Auto vollgepackt mit Taschen, was zum knabbern auf der Reise und natürlich der Terere. Alles war bereit
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abfahrt, nur das Wetter hat uns noch einige Stunden zuhause warten lassen. Draussen hat es in strömen geregnet und da werden hier die Strassen zu unbefahrbaren Flüssen. Auf der Fahrt haben wir Musik reingehauen un
d gemütlich Karten gespielt. Auf dem weg nach Buenos Aires übernachteten wir in einem Hotel, wo wir in der Lobby von einigen grossen
nachtaktiven Insekten empfangen wurden. Meine Schwester und ich hat es ein bisschen gegraust aber trotz allem gab es auch viel zu lachen. Am nächsten morgen setzten wir unsere Fahrt früh weiter und kamen dann nachmittags in Buenos Aires an. Da besuchten wir noch die 97 jährige Urgrossmutter und nisteten uns dann für einige Tage in der kleinen Wohnung meines Bruders ein. Mit meiner Schwester machte ich die nächsten Tage ein bisschen Sightseeing und Shopping. Mit unserem Bruder den wir aufgeladen haben ging es dann weiter nach Mar Azul.  Vom 23. Dez. bis am 3. Jan. hatten wir da ein Ferienhaus direkt am Strand gemietet. Sind jeden Tag an den Strand haben Volley gespielt, gebadet und einfach die gemeinsame zeit genossen. Weihnachten haben wir nicht traditionell gefeiert aber mit argentinischen Cousinen von meiner Mum, die zufälligerweise um die gleiche zeit gleich um die Ecke ein Haus gemietet hatten. Wir machten ein grosses Asado in unserem Garten, mit typischen argentinischen und paraguayischen Speisen. Um Mitternacht wurde angestossen und dann gingen wir alle an den Strand runter um ein grosses Feuer zu machen, P1080366wo wir dann bis zum Sonnenaufgang gefeiert haben.

Neujahr war ziemlich ähnlich einfach ruhiger, im kleinen Ramen mit den Grosseltern. Wir haben uns traditionell weiss gekleidet und um zwölf ins Meer gegangen, was der Legende nach Glück bringen soll, und uns vom da aus auch das Feuerwerk angeschaut haben. Am ersten Januar haben wir dann einen Ausflug zum nahegelegenen Leuchtturm gemacht.P1080274

Danach ging ich mit meiner Schwester weiter nach Uruguay zuerst zu einer Freundin, die sie von ihrem Austausch in Deutschland kennt und dann zu ihrer Tante. Habe Montevideo und Punta del Este kennengelernt und dann sind wir mit unserer Cousine nach Piriapolis an den Strand mit einigen ihrer Freundinnen. Hatten ne gemütliche Zeit mit viel Sonne und Strand.

Es waren wirklich unglaublich schöne Ferien mit der ganzen Familie, gemütlich aber amüsant.

Kaum kamen wir zurück starb der Grossvater und da lernte ich auch noch eine andere Fassade kennen. Da war dann Beerdigung und drei Tage Kirche angesagt. Die Familie ist nochmals viel mehr zusammengewachsen und der unheimlich starke Familienzusammenhalt kam da nochmals richtig zum Vorschein.

Dann hatten wir eigentlich noch ein Wochenende nach Encarnacion an den Carnaval geplant aber yfu hat uns die Erlaubnis wieder weggenommen. Wäre eine einmalige Chance gewesen aber thja haben wirs halt verpasst…! Oke eigentlich bin ich im Moment eh pleite, reisen ist halt schon teuer hahah. Aber auch ohne den Trip wussten wir uns zu amüsieren, mit Touri-Tour und Mädelsabend.

Es Grüessli us Para!!

DECEMBER OCH JANUARI I SVERIGE

Hej, hej!

Ich habe mich etwas länger nicht mehr gemeldet…  Mittlerweile ist schon Februar. Die erste Hälfte meines Austauschjahres ist nun vorbei. Es ist einfach unglaublich, wie schnell die Zeit vergeht. Mir geht es gut und es gefällt mir immer noch sehr gut hier in Schweden. In diesem Bloggpost erzähle ich über die schwedische Weihnacht und einigen Wintertagen im Januar.

LUCIA

Am 13. Dezember feiert man hier in Schweden das Fest der Sankta Lucia. Sie trägt ein weisses Kleid, welches an ein Nachthemd erinnert, und einen Kranz mit Kerzen in den Haaren. Da es in dieser Zeit ziemlich dunkel  ist, bringt Lucia das Licht in die Dunkelheit.  Sie wird von einem Chor begleitet, welcher ebenfalls weisse Kleider trägt, mit Kerzen in der Hand und Lucia Lieder singt.
In der Schule haben wir schon am 11. Dezember Lucia gefeiert. Ich hatte die Ehre und durfte Lucia sein.  Ich war sehr aufgeregt, da ich eigentlich gar nicht genau wusste wie alles zu und her geht. Die Feier war wunderschön und gemütlich. Die ganze Schule hat sich im Esssaal versammelt, um dem Luciazug zuzuschauen. Danach haben wir Lussekatter gegessen. Lussekatter sind kleine Safranbrötchen, die man an Lucia und in der Adventszeit isst.

Lucia in der Schule

Lucia in der Schule

Lussekatter

Lussekatter

JUL

Als die Weihnachtsferien begonnen haben, bin ich mit meiner Gastfamilie in unser Ferienhaus gefahren. In den Tagen vor Weihnachten haben wir das Haus weihnächtlich dekoriert, den Weihnachtsbaum geschmückt, die letzten Geschenke eingepackt, Pepparkakshus gebaut und  Julfika gegessen.
Dann war der 24. Dezember endlich da! Ich war sehr gespannt, wie meine schwedische Weihnachten wird. Kurz vor 15.00 Uhr sind mein Gastonkel mit Familie, meine Gasttante und meine beiden Gastgrossmütter gekommen, um mit uns gemeinsam Weihnachten zu feiern. Um 15.00 Uhr war es Zeit für Kalle Anka (Donald Duck)! Während einer Stunde kommen im schwedischen Fernsehen kurze Ausschnitte aus verschiedenen Disney Filmen. Danach haben wir  Julklappspel gespielt.
Bald war es Zeit für Julbord. So nennt man das typisch schwedische Weihnachtsbuffet mit vielen verschiedenen Gerichten:
– Julskinka: Schinken
– Köttbullar: Fleischbällchen
– Prinskorv: Würstchen
– Sill: Eingelegter Hering
– Lax: Lachs
– Jansson: Kartoffelgratin mit Sardellen
– Julmust: Das ist ein typisches Getränk während der Weihnachtszeit, welches aussieht wie Coca                           Cola. Den Geschmack kann ich leider nicht wirklich beschreiben…

Nach dem Essen haben wir die Geschenke ausgepackt. Den Rest des Abends sind wir gemütlich beisammen gesessen, haben geredet und Spiele gespielt.
Als alle Gäste gegangen sind, bin ich müde aber überglücklich ins Bett gegangen. Vielen Dank an meine Gastfamilie für diese wunderschöne Zeit!

Julgran med julklappar

Julgran med julklappar

Pepparkakshus

Pepparkakshus

VINTERHELG

Letztes Wochenende war ich mit meiner Gastfamilie in unserem Ferienhaus am Meer. Als wir angekommen sind, habe ich erstaunt gesehen, dass das Meer gefroren ist. Wir haben beschlossen einen Spaziergang am Meer entlang zu machen. Das Meer ist dort nicht so tief und da wir die ganze vorherige Woche  Minusgrader hatten, war das Eis dick genug, um problemlos darauf gehen zu können. Für mich war das Ganze sehr imponierend, da es das erste Mal war, dass ich zugefrorenes Meer sah.
Am nächsten Tag sind wir in ein kleines Skigebiet, Vångabacken, hier in Skåne gefahren.  Auf nur ungefähr  150 m. ü. M. sind wir durch den Tag Ski und Snowboard gefahren. Es hat grossen Spass gemacht.

 

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Vångabacken

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MID-YEAR ORIENTATION von YFU

Gestern war Mid-Year Orientation. Das heisst, alle Austauschschüler vom südlichen Skåne und ihre Gastfamilien haben sich gemeinsam mit den Repräsentanten von YFU getroffen.  Wir haben über unser Austauschjahr geredet, von unseren eigenen Erfahrungen erzählt, Erlebnisse ausgetauscht und einander Tipps gegeben für die zweite Hälfte unserer Zeit hier in Schweden.
Danach hatten wir ein gemeinsames Mittagessen. Die Aufgabe aller Austauschschüler war, ein typisches Gericht aus dem Heimatland mitzubringen. So hatten wir ein Buffet mit Sushi aus Japan, eine Art Hörnligratin aus Finnland, Zemlovka („Brotkuchen“ mit Zimt und Äpfeln) aus Tschechien, American Pancakes und  eine Speckzüpfe und Raclette aus der Schweiz. Alles hat super gut geschmeckt.
Danach war leider schon bald Zeit sich zu verabschieden. Es war sehr schön all diese Leute zu treffen!

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Austauschschüler in Skåne

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In Lund fährt man Fahrrad das ganze Jahr über, egal ob es schneit, regnet, …

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Hjärtliga hälsingar

Lia

Peipsijärv&Valaste

Auf dem zugefroreren Peipussee (bei dem Ort Nina, der übersetz “Nase” heisst), auf dem sogar Autos und Traktoren fahren können. Viel sieht man leider nicht, alles war weiss. // Au Lac Peïpous (près du village Nina, “Le nez) gelé, où même des autos et tracteurs peuvent conduire. On ne va pas beaucoup, car tous était blanc.

Fischer aus Lettland // Des pêcheur de la Lettonie

100 km weiter nördlich beim gefrorenen Valaste Wasserfall, an dem tatsächlich Leute hochkletterten. // 100 km au nord de Nina, la Cascade de Valaste, qui était aussi gelée et où des gens grimpaient.

Misiones en La Serena

Hello everybody 🙂

I’ve just recently come back from an awesome two weeks in La Serena, wich is a city about 13 hours from Pitrufquén by bus. I had the great opportunity to go there with the youth group from the church I’m attending here. The main idea of those “misiones” is going from house to house and listening and talking to the people who live there. It was a great experience and I’m very grateful that I could be a part of it.

We left on the 12th of January at 10PM to Santiago. We arrived there at around 6AM and took our bus to La Serena at 9AM. The ride wasn’t as comfortable as my first bus experience here, but I enjoyed it all the same. At night I could look out of the window and see the stars ,which are very visible here, and in the second part of the journey we could admire the desert and the sea from our seats.

Once we finally arrived at the bus terminal in the late afternoon, we were received by the kids from La Serena and brought to the school we would be spending the next 1.5 weeks in. The youth group I’m part of is from the Dominican Family, which is a worldwide community of the Roman Catholic Church. So in these “misiones” there were a bunch of kids from other Dominican schools or churches. That was great since I could meet a lot of new people and make new friends. There were people from Santiago, Valparaíso, Chillán and other Chilean cities.

Selfies at the beach because we're cool ?

Selfies at the beach because we’re cool ?

After eating a very late lunch, us from Pitru went to the beach. This was the first time I’ve gone to the beach in Chile and it was great. We didn’t stay very long because we had to go back to eat dinner, but it was enough for me  to walk in too far and be splashed by a big wave ?.

Us girls from Pitru (short for Pitrufquén) shared a (class)room with the girls from Valpo (short for Valparaíso). We all slept on mattresses and the sleeping bags we brought with us. It was quite comfortable.

The program of the days we spent there was quite tight. In the morning at 8 there was mass where you could go voluntarily, then there was breakfast at 8:30. At 10 we’d have a “meeting” did some energisers (singing and dancing), talked about what we’d be doing on that day and where we’d be going.  At 11 we left. There were 4 groups and three sectors to visit. One group stayed “at home” and did housework. We’d rotate so that every group has visited every sector and done housework. At 1:30 PM was lunchtime. After lunch we’d have some free time until the afternoon activities started. There were four different activities: going from house to house again and activities with kids which were both from 3 to 5, and activities with adults and Zumba which were from 5 to 7. After these activities there was dinner at 9 and a last meeting at 10. After that we could do what we wanted. Most people just went to sleep because walking around all day in the hot sun is quite exhausting.

While walking around, not a lot of people opened the door. But that was to be expected. However in that way it was all the more rewarding when someone did. I had the privilege to talk to around 5 people and to be invited to enter into three homes. It was very interesting seeing the different realities of how people live and hearing their stories and thoughts. Every time I left a house I felt very grateful that those people took their time to tell us about themselves and sharing a tiny piece of their lives with us.

Since the afternoon activities required people to participate (duh!), in the mornings and afternoons we’d invite the people we talk to to join in on the fun. Sadly absolutely no adult showed up to the adult activities. We had more success with the kids, though. In the last few days quite a few showed up which made us very happy :). Usually the kids would stick around to participate in Zumba as well, which was great.

Dancing in front of the church

Dancing in front of the chapel

We also participated in the inauguration of a little chapel. It was really fun and we danced in front of the church and served delicious-looking food (we weren’t allowed to try any?).

On the last day of these “misiones” we had a day of tourism. Early in the morning we left to see “El Cruz del Tercer Milenio”, which is an 83 metres tall, 40 metres wide, concrete cross located at the top of a hill in Coquimbo. On the bus going to La Serena you could see it and it reminded me of “Cristo Redentor” in Río de Janeiro. Once we got there we split up into our hometowns and went exploring ?. What I found very surprising was that you could actually take a lift (the stairs were blocked) to the crossbars where you had a wonderful view over the sea, Coquimbo and, even though it was quite a cloudy day, as far as La Serena.

 

 

After taking enough pictures to last a lifetime we went to the city center of La Serena ate lunch at the zoo. We spent the rest of the afternoon at the beach. Since I didn’t pack my swimming suit I changed into shorts and a T-Shirt and went swimming like that. The water was the perfect temperature and we all had a great time. Chilean beaches are very lively; there’s people everywhere selling all the sweets you can dream of, umbrellas, shades, there even was a Captain Jack Sparrow impersonator ?.

After having spent such an amazing 1.5 weeks together, of course we were very sad to leave it all behind. Especially for me it was hard since the other people can return next year if they like, but I’ll be back in Switzerland next year ?. However the fun wasn’t over yet; us from Pitru spent three more days in La Serena/Coquimbo.

We stayed in the house of relatives of a guy in the community. After settling in, we went out to eat sushi which was AWESOME! I haven’t had it since I came here. Later, us teenagers made ourselves a nice evening with games and candy. The next morning one of the chaperones and a friend accompanied me to return to the school we stayed in because being the way I am, I obviously forgot my shorts and T-Shirt I had hung out to dry the day before after washing them ?. We then joined the rest of our group at the bus terminal to drive to Vicuña, a little town an hour outside of La Serena. The drive there was beautiful. There were vineyards everywhere, a river and a huge reservoir. Once we arrived, we went to the market where they sell the most delicious vegan brownies, homemade ice cream and fresh juice. After buying souvenirs and filling our bellies with pure deliciousness, we explored the town. I absolutely love Vicuña. There’s beautiful graffiti everywhere, cafés and markets, which give it a very artsy vibe. There’s a beautiful church, an observatory, which sadly we couldn’t visit and huge “fruterías”. We ate lunch and then went to the Gabriela Mistral museum. Since it was very hot we left quite soon, returned to La Serena and spent the rest of our last day tat the beach.

The last evening was very nice. We ate dinner in the house and just enjoyed each other’s company. We were all very exhausted so one by one everyone drifted off to their rooms. For some reason I couldn’t sleep so I stayed up and watched the stars and the moon. The great thing was that it was warm enough to do so in my PJs ?.

The next morning we went to “La Recova” which is quite a famous market where you can buy all sorts of souvenirs and goodies. La Serena and it’s surroundings being famous for them, I bought some fresh papayas and some papaya products (sweets and stuff). We then took the bus back to Santiago and from Santiago to Freire, where we were picked up by the parents of some of the kids. Once I got back home I was very happy to see my family again. My dog (it’s actually my niece’s dog), Principe Azul was very excited to see me, too, which was really cute. After talking a little with my mom and my sister I went to sleep.

These “misiones” were a once in a lifetime experience and I am so grateful and happy that I could take part in them. The amazing thing is that for these two weeks we spent in La Serena, us from Pitru didn’t have to pay anything because over the year we collected enough money by selling empanadas, helping out at events and the charity of people at our church, to pay everything from the bus tickets to the rent of the house and food.

A huge thank you to everyone who made this experience possible and so amazing. This is definitely something I’ll never forget ??.

My amazing community ?

My amazing community ?