YFU Switzerland

Olympiades

la directrice (ou ma maman d'accueil)

La directrice (ou ma maman d’accueil) lors de l’inauguration

Cet article traite des joutes ou olympiades dans les écoles au Paraguay. Dans la majorité des écoles s’organise un certain temps de compétition. Durant ce laps de temps, les étudiants sont séparés par couleur, le nombre et la manière de créer les équipes dépend de chaque école. Dans mon cas, il y avait 4 couleurs, noir, blanc, rouge et vert. Ceux de dernière année étaient mélangés avec les classes enfantines, les un peu moins grands avec les un peu moins petits, etc. Les objectifs principaux de ces joutes sont divers, intégrer tous les élèves dans un même projet, créer des liens entre petits et grands,entre élèves et parents et entre élèves et professeurs. Un autre objectif est la créativité; qui est mise à l’épreuve dans beaucoup de disciplines, danse, théâtre, peinture, safari. L’objectif le plus important est S’AMUSER, m’a dit la directrice.

La semaine qui a précédée celle des joutes était rythmée par des défis, en début de matinée,à la place de la prière et de l’hymne national. On a aussi du venir déguisé un jour à l’école. Sinon les cours se sont déroulés comme d’habitude. Le vendredi la directrice nous a donné la liste des choses à faire pour le safari. Le safari est une liste d’endroit à visiter, de choses ridicules à faire dans des lieux publics. Pour chaque chose il fallait une preuve vidéos, photos, audios… Nous avions tout le week-end pour les réaliser et gagner un maximum de points. On a donc commencé, le samedi à courir d’un endroit à un autre pour avancer dans nos défis.

Les joutes ont officiellement commencé le samedi par le safari.

Le lundi : inauguration. La directrice est arrivée dans la cours d’école en moto déguisée en rockeuse. Les autres professeurs avaient préparé une chorégraphie. Puis à suivis la compétition de poésie en guarani et en espagnol, puis une danse de la reine et du roi de chaque équipe et nous avons clos ce premier jour par la compétition de mathématiques.

Le mardi : tous les élèves se sont mis à l’œuvre pour un mural. Le thème du mural était les 25 ans du collège et pour ceux qui n’avaient pas la fibre artistique, il fallait aussi nettoyer la place autour du mur…

Le mercredi : CONGE (on en a profiter pour entrainer nos danses du samedi)

Le jeudi : débuté par la présentation des chorégraphies sportives, suivi de quelques jeux d’habilités, terminé par un tournois de foot pour les garçons et handball pour les filles.

Le vendredi : on s’est affronté en sciences, santé, histoire, géographie, culture générale et dictée. La deuxième partie de la matinée a été consacrée à la présentation de théâtre.

Le samedi : défilé, chaque équipe avait son camion, après un petit tour dans la ville on est allé à l’école pour la dernière épreuve qu’était la danse libre et paraguayenne.

Pour conclure ce type de joutes, compétitions ou olympiades sont pratiquées dans la majorité des écoles mais de manière très différente d’une à l’autre. La durée, les matières abordées, l’ambiance… je vous ai donc présenté le déroulement de cet évènement dans au sein de mon établissement. J’ai passé du bon temps et j’ai fait des bon rires.

(Les noirs alias les troyens ont gagné les joutes 2016)

Homecoming, College Volleyball & Football

Hello!

Schon sind wieder ein paar Wochen vergangen und ich habe viele neue Sachen erlebt! Vor 2 Wochen hatten wir Homecoming Woche! Das war sehr lustig, denn jeder Tag hatte ein bestimmtes Motto, nach dem wir uns kleideten:

Montag war Grandfathers/Grandmothers Day (Alle kleideten sich wie Grosselter,was ziemlich lustig war, da einige mit einem Rollator in die Schule kamen)

Dienstag war 4th of July ( Da kleideten sich alle ganz amerikanisch und zeigten ihren Patriotismus)

Mittwoch war Halloween ( Jeder verkleidete wie ein Film Charakter)

Donnerstag war Christmas Day (Alle kleideten sich ganz weihnachtlich!)

Freitag war Crazy Green and White Day (Gründ und Weiss sind unsere Schulfarben und alle liefen in Shirts unserer Schule herum.)

Am Freitag nach der Schule gab es eine Homecoming Parade durch das ganze Städtchen. Alle Schul Mannschaften und auch andere Organisantionen hatten einen Waagen. Auch unser Volleyball-Team hatte einen und während der ganzen Parade warfen wir den kleinen Kinern Süssigkeiten zu. Es war ein tolles Erlebnis und ich hatte so viel Spass. Die Parade endete in der Schule und alle gingen zum Football-Spiel.

Homecoming Parade mit dem Volleyball Team

Homecoming Parade mit dem Volleyball Team

Homecoming Football Game

Homecoming Football Game

Am nächsten Tag, gab es den Homecoming-Dance. Ich ging mit ein paar Gruppe von Mädchen hin. Vor dem Dance traffen wir uns in einem Park in unserem Dorf und machten Fotos. Danach gingen wir essen und dann zur Schule, wo der Dance stattfand.

Homecoming Dance

Homecoming Dance

Eine Woche später teilte uns unser Volleyball Coach mit, dass sie Tickets für ein Purdue-College Volleyball Game hat. (Purdue ist eines der grössten Colleges in Indiana!) Wir freuten uns alle total und konnten es kaum den Freitag Abend erwarten, an dem wir dort hin gingen. Ich war überwältigt wie gross der ganze Campus war. Die Colleges hier sind zum Teil wie ein eigenes kleines Dorf. Sie haben ihre eigenen Restaurants und manchmal sogar auch Läden. Es war toll ein Volleyball Spiel auf so hohem Niveau zu sehen!

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Nur einen Tag später fuhr ich mit einem Mädchen und ihrer Familie aus meinem Volleyball Team zur Indiana University in Bloomington um College Football Game zu sehen, da ihre Schwester in IU auf dem College ist. Es war unglaunlich!  Das Stadium war riesig und hatte so viele Zuschauer. Da IU ganz knapp nach overtime gewonnen hat, waren alle ganz aufgeregt und stürmten das Feld. Spontan sprach ich einen Spieler an, ob ich ein Foto mit ihm machen könne. Erst starrte er mich ein bisschen komisch an, wahrscheinlich wegen meines Akzentes, kurz darauf lächelte er aber und sagte ‘Klar, sicher!`

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Jetzt habe ich eine Woche Herbstferien und geniesse meine letzten Wochen der Volleyball-Saison!

Swimming

Als die Sportlehrerin gemerkt hat, dass ich schwimmen kann, hat sie mich kurzerhand ins Schwimmteam und in die competitions eingeschrieben. Also trainierten wir nach der Schule im Schulschwimmbad. Seither waren wir an verschiedenen Schulen für competitions und ich habe 10 Medaillen gewonnen. Beim der CBSE India West Zone Swimming competition habe ich mich mit silber in 200m bresht girls under 19 für CBSE National Swimming Competition qualifiziert. Meine Schule hat an der West Zone Competition drei Medaillen gewonnen, alle drei von mir. Stolz standen wir auf der Schulbühne als der Schuldirektor uns die Zertifikate gereicht hat und haben dann die Nationalhymme gesungen. Applaus und Gratulationen von allen Seiten zu meinen drei Medaillen. Ich habe noch nie in einem Sport so viele Medaillen gewonnen. Ich muss hier aber noch hinzufügen, dass das niveau ein bisschen tiefer ist, da in under 19 nicht mehr so viel Konkurrenz ist und viele Mädchen gar nie schwimmen gelernt haben.

First two months

Hallo 🙂

Jetzt sind es schon bald 2 Monate die ich hier in den USA verbracht habe! Time goes by so fast…
Viel ist in der letzten Zeit passiert und ich neheme mir jetzt entlich Zeit euch darüber zu erzählen.
Seid etwa 6 Wochen hat meine Schule begonnen und es gefällt mir sehr. Es ist total anders als ind der Schweiz und zwar ein sehr gutes ,, anders’’.
Die Lehrer an meiner Schule sind nicht nur Lehrer, nein sie sind fast wie Freunde. Ich habe schon erlebt wie meine Mathe Lehrerin sich bei einer Mitschülerin erkundigt hat von wo sie dieses Paar Hosen hat.
Während der Lektion darf man hier einfach essen, was richtig toll ist! Denn in der Schweiz musste ich es immer undercover machen. Die Schüler geniessen hier ihre Chicken Wings während der Lehrer einen Vortrag hält. 😀
Die Leute hier sind unglaublich freundlich, nett und helfen! Ein Mädchen hat mich dazu ermutigt dem Cross Country team beizutreten, was ich dann auch getan habe. Also momentan habe ich fünf mal die Woche Cross Country Training, was mir sehr gefällt, aber meine Beine auch sehr beansprucht.
Letztes Wochenende war Homecoming,was super lustig war. Ich war beim Homecoming football game mit Freunden, leider haben wir das Spiel verloren, wie immer. Unser Football Team ist leider nicht so stark. Am nächsten Tag beim Homecoming dance, dort haben wir den ganzen Abend getanzt und hatten Spass.
Homecoming Dance

Homecoming Dance

Homecoming Football Game

Homecoming Football Game

Das nächste Mal werde ich von meinem Kurztrip in Santa Barbara und Los Angeles erzählen. Auf diesen Kurztrip freue ich mich riessig!

Bis Bald 😀

Hyttetur!

Auch wenn mir die Schule hier eigentlich sehr gut gefällt und ich auch schon fast alles verstehe, freut man sich doch immer am meisten auf die Ferien! Diese haben hier gerade begonnen, sind aber leider auch nächste Woche schon wieder fertig. Wie schon gesagt sind die Norweger ganz verrückt nach Hyttetur, wie man eine “Tour” in die Hütte nennt. Geht man in den Ferien nicht ins Ausland oder hat andere spezielle Pläne, geht man in die Hytte. Von der Hytte aus macht man dann verschiedene outdoor Aktivitäten oder sitzt einfach ganz gemütlich am offenen Kamin. Die Norweger lieben outdoor Aktivitäten und Friluftsliv (“Freiluftleben”) das finde ich eigentlich ganz toll aber es ist schon fast ein bisschen zu übertrieben! Zum Beispiel war vor einigen Wochen ein sogenannter Friluftlivetdag an einem See am Stadtrand von Oslo, wo die Leute ein bisschen Outdoor schnuppern können sollten. Die Leute kamen massenweise mit Autos (es hätte auch eine metrostation gehabt) füllten einen riiiesigen Parkplatz und freuten sich dann ab kleinen Aktivitäten, für die man jeweils eine gute halbe Stunde anstehen musste. Oder einmal sind wir im Wald ausserhalb von Oslo zelten gegangen. Aber mit dieser Idee waren wir nicht die einzigen. Unseren lang ersuchten Patz am See mussten wir schlussendlich mit einem anderen Zelt teilen und wenn man am Abend auf den See sah, konnte man mindesten fünf andere Feuer sehen.

Wie dem auch sei, gerade jetzt sitze ich vor dem Kamin in einer Hytte in der Nähe von Jotunheim, die wir für einige Tage gemietet haben und ich muss sagen es ist ganz schön koselig. Koselig hört sich an wie kuschelig und kann man eingentlich zu allem sagen. Leider sind alle (ausser ich und Stine) ein bisschen am kränkeln und heute haben wir nicht so viel unternommen. Wir waren auf einem Bauernhof in der Nähe, wo man alle Tieren anschauen uns Streicheln kann. Gestern waren wir auf Fjelltur also auf Bergtour. Die Norwegischen Berge sind anders als in der Schweiz. Bisschen Flacher und mehr vereinzelt aber sie sind wunderschön! Im Zusammenspiel mit Seen, Flüssen und flachen Ebenen  ist die ganze Berglandschaft einfach ein Traum!

Bei den Vorbereitungen auf die Fjelltur schaut man nicht darauf möglichst wenig, einzupacken um auch möglichst wenig zu tragen, nein die Norweger haben lieber ein bisschen Luxus in ihrem Friluftsliv.  So machten wir uns also mit Matpaken, Thermoskannen voller Kakao, Kaffe und heissem Wasser um Würste zu kochen, Lomper, Ketchup, Daune, Wolle und Gore-Tex in allen Formen von Kleidern und den warm eingepackten Torjus im Rucksck auf den Weg. Nach einigen Stimmungsschwankungen von wie weit ist es noch und der Rucksack ist zu schwer kamen wir schliesslich glücklich oben an, genossen die schöne Aussicht und das schöne Wetter, assen gekochte Würstchen mit lomper und machten uns bald wider auf den Rückweg.

Auch meinem schönen I phone 6 dass ich noch kein Jahr habe, schien es in den Bergen sehr gut zu gefallen und es entscheid sich auf halber Strecke hier zu bleiben…

Und das wäre es auch, hätte ich die Abwesenheit nicht, als wir schon fast unten waren bemerkt! Ich bin dann fast den ganzen Weg nochmal zurück bis zu einem Punk wo ich es das letzte Mal benutzt habe und von dort fast hoffnungslos wieder nach unten, bis ich es plötzlich ganz traurig oder vielleicht auch glücklich, alleine zwischen Steinen und Flechten liegen sah.

Glücklich wiedervereint ging der mühsame Abstieg ganz schnell und ganz erschöpft kamen wir wieder in der Hytte an.