YFU Switzerland

Winter

Langsam bekomme ich die Winterdepression von der alle reden zu spüren. Nicht dass ich depressiv geworden bin, es geht mir nach wie vor wirklich super hier, aber die Tage sind kurz und dann wenn die Sonne am hellsten scheint, sitzt man in der Schule. Ich habe mich nicht so genau geachtet, wann es dunkel wird aber wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue (17:00)  ist es stockdunkel. Man ist dann einfach immer sooo müde  und hat so keine Energie. Und der Schnee, der das ganze ein bisschen aufgehellt hätte ist leider auch schon seit längerer Zeit wieder weg. Ich hoffe wirklich, dass es vor Weihnachten wieder Schnee hat.

 

Inzwischen Zeit ist aber auch schon wieder so viel passiert und ich geniesse wirklich das Leben hier, auch wen ich fast nicht zur Ruh komme. Dieses Wochenende kann ich mich aber wieder mal erholen. Wir haben bis Weihnachten keine Prüfungen mehr, nachdem wir gerade eine Woche mit ganz Tagesprüfungen hinter uns haben.

 

Vom 8. November auf den 9. November, das Datum sollte allen ein Begriff sein, haben wir in der Schule übernachtet um die amerikanische Wahl zu verfolgen. Was heisst geschlafen haben wir eigentlich nicht, da die Wahl ja bis ca. 7 Uhr morgens andauerte und nach einem Frühstück, das wir von der Schule bekamen,  ging es ab in die Schule. An diesem Tag ging dann die halbe Schule in Trainerhosen und wartete eigentlich nur noch darauf nach Hause zu können. Aber der Anlass war wirklich ein Erlebnis auch wenn das Resultat für viele ein bisschen enttäuschend ausgefallen ist.

 

Vor zwei Wochen hatte ich ein Pfadiweekend, das ich und die anderen in meinem Alter organisiert haben. Alles ging super und den Kindern hat es allen seehr gut  gefallen.

 

Letzte Woche war ich mit einigen Austauschschülern aus und aus der Nähe von Oslo in der Oper von Oslo. Wir haben das Stück “Cosi fan tutte” gesehen. Es war ein bisschen eine komische aber auch lustige Geschichte. Aber es war auch einfach schön das Gebäude, das von aussen schon sehr schön aussieht von innen zu sehen. Auch war es toll, mal wieder von allen zu hören, wie es so geht in ihrem Austauschjahr.

 

Was aber wirklich immer näher kommt ist Weihnachten. Ich freue mich richtig einmal norwegische Weihnachten zu erleben auch wenn es vielleicht ein bisschen komisch wird, Weihnachten nicht zu Hause zu feiern. Weihnachtsdekoration die vor einem Monat noch kritisiert wurde weil es zu früh sei, ist jetzt langsam angebracht und auch schon überall. Gestern haben wir versucht ein Bild von uns Kindern zu machen für eine Weihnachtskarte, aber mit Torjus war das ganz schön schwierig. Fürs stillhalten hat er dann aber Schokolade erhalten 😉

 

mit den Bildern ist es wieder das gleiche, ihr müsst meinen Blog anklicken um die richtigen Bilder zu sehen 😉

Sinterklaas & Amsterdam

Bonjour !

Samedi 12 novembre, Sinterklaas est arrivé aux Pays-Bas ! Il va y rester quelques 3 semaines avant d’y fêter son anniversaire le 5 décembre et de retourner en Espagne. Laissez-moi vous expliquer.

Ici, ils ne fêtent pas vraiment Noël comme nous, en se donnant des cadeaux : ils se retrouvent jute en famille pour déguster un bon repas. Les cadeaux, c’est l’affaire de Saint Nicolas (ou Sinterklaas).

Sinterklaas arrive le 12 novembre aux Pays-Bas à bord de son bateau (de Pakjesboot) (depuis l’Espagne) avec tous les Zwarte Piet (ses aides). Durant les 3 semaines où ils sont dans le pays, on peut mettre ses chaussures devant la cheminée le soir et y retrouver une petite surprise au matin ! Et le 5 décembre, on fête Pakjesavond (le soir des cadeaux, littéralement). Quelqu’un frappe à la porte (Zwarte Piet) pendant que Sinterklaas marche sur le toit (j’ai pas compris pourquoi mais c’est ce que mes copines m’expliquent :P), et quand on va l’ouvrir on y trouve un gros sac plein de cadeaux ! Nous avons donc assisté à l’arrivée (en live !) (à la télé !) de Sinterklaas, puis je suis allée en ville accueillir Sinterklaas en bonne et due forme (aussi parce qu’une de mes copines était Zwarte Piet).

Avec ma classe, et dans ma famille d’accueil, on fait aussi le “Saint Nicolas secret”. Dans ma classe, on a tous dû écrire notre nom sur un petit papier (et des idées de cadeaux), et on a tous tiré quelqu’un. La personne à qui je dois offrir un cadeau a demandé des Pepernoten (petits biscuits traditionnels), une lettre en chocolat (aussi traditionnel pour Sinterklaas) et des bonbons ! Dans ma famille, on n’a pas encore dû tirer.

 

Et une petite semaine plus tard, j’étais de nouveau dans les transports publics direction Amsterdam, pour passer le week-end avec Max (Argentine) et Emma (Lettonie). Évidemment, j’ai rencontré quelques difficultés en chemin…

À environ 5km de Dedemsvaart, mon bus s’arrête, et tout le monde sort. Je comprends vite fait que le chauffeur va retourner à Dedemsvaart (en moto) pour chercher un autre bus. Désolé, Monsieur, Madame, mais vous venez de louper votre train ! Je me retrouve donc dehors dans le froid, sans aucune idée de : quand est-ce qu’un autre bus va arriver ? à quelle heure serons-nous à Zwolle ? et donc à quelle heure à Amsterdam ? Finalement, un autre bus arrive environ 10 minutes plus tard, et on fonce direct à Zwolle, sans s’arrêter aux autres arrêts. Une fois le bus arrêté à 8:54, je cours (non ! je vole !) pour choper mon train de 8:55. Il part sous mes yeux. Bon.

Finalement, je prends celui de 9:15, qui arrive juste 3 minutes plus tard. Tout va bien.

Une fois arrivée (en une pièce !!!) à Amsterdam, je cherche Emma et Max. Nowhere to be seen. Quand je crois apercevoir mon grand frère préféré, je cours en haut des escaliers et là : SURPRISE ! Andrea et Jim sont à Amsterdam pour me voir, tout le weekend. (Et Emma et Max ne viennent pas, mais c’est elles qui ont tout organisé) Bonheur. Emma est finalement venue le dimanche avec nous.

J’ai passé 2 jours magiques (à explorer ma ville préférée au monde avec 3 de mes personnes préférées au monde), mais dire au revoir était vraiment dur. Heureusement, ce n’est que pour un mois. <3

Pour le chemin du retour, je dois changer de train à Lelystad puis prendre mon bus à Zwolle. Je descends à Lelystad, jusque là, tout va bien. C’est seulement lorsqu’on m’apprend que mon train jusqu’à Zwolle a été annulé que je commence à m’inquiéter. Heureusement, je peux en prendre un autre, 20 minutes plus tard, qui arrive à 20:05. Très bien. Si seulement mon bus (qui part 1x/heure) ne partait pas aussi, justement, précisément à 20:05.

Mon train arriva donc à Zwolle à 20:04. J’ai couru (non ! volé !) jusqu’à la station de bus. Sauté dans le mien juste avant que les portes ne se ferment. Eu besoin de 10 minutes pour retrouver une respiration normale. Mais j’étais à l’heure.

Je suis donc arrivée à la maison vers 21;15. Heureuse. Mais fatiguée.

Encore un immense merci à tout le monde : Andrea, Jim, Emma, Jenise, Papa, Maman et tous les autres. Beaucoup beaucoup de coeurs.

Sur ce, je vais retourner faire mes devoirs (oui, ça m’arrive ! :P)

Tot straks <3

 

 

 

Die Weihnachtszeit beginnt

Hei alle sammen!

Lang, lang ist’s her seit ich das letzte Mal geschrieben habe, aber ich habe hier immer so volle Tage und es passiert so viel, dass ich überhaupt keine Zeit habe.

Mir geht es hier weiterhin super gut! Ich geniess das wunderschöne norwegische Wetter und die Sonne…Sonne? Was war das nochmal? 😀 Die Tage hier werden jetzt schon merklich kürzer und wenn man Glück hat scheint die Sonne ab und durch die Wolkendecke hindurch. Da ich ja in Oslo bin, werde ich nicht die allerkürzesten Tage erleben, aber ich merke schon jetzt einen Unterschied zu Basel. Um 16.30 ist es hier stockdunkel und man hat das Gefühl es ist tiefste Nacht. Da ist es echt schwer sich zu überwinden abends nochmal rauszugehen ins Training oder Orchester.

Im Orchester ist es weiterhin sehr lustig. Wir haben heute Abend ein kleines Konzert und darauf freue ich mich schon. Das Volleyballtraining macht auch richtig Spass und ich merke auch, dass ich mich verbessere. Letzte Woche hatte ich mein erstes Turnier (da war ich schon ein kleines bisschen aufgeregt), aber es lief super. Wir haben zwar nicht alle Spiele gewonnen, aber für mein erstes Turnier habe ich mich ganz gut geschlagen. 🙂

Diese Woche war ich mit einigen anderen Austauschschülern, die in Oslo und Umgebung wohnen, in der Oper! Das war so schön! Wir haben “Cosí fan tutte” gesehen. Die Geschichte war ein bisschen komisch aber auch lustig und die Musik war einfach wunderschön. Es tat auch gut wieder mit anderen Austauschschülern zu reden. Das sind einfach die Leute, die einen am besten verstehen, weil sie, zwar nicht genau das Gleiche, aber etwas sehr Ähnliches wie ich durchmachen. Mir geht es hier ja wie gesagt sehr gut, aber ganz so wie zuhause ist dann doch nicht. Ab und zu hat man dann einfach ein bisschen Sehnsucht nach zuhause. Aber das ist völlig normal…Wenn ich überhaupt nichts vermissen würde, dann wäre das ja etwas traurig.

Hier fängt jetzt langsam schon die Weihnachtsstimmung an. Es werden Weihnachtslieder gehört und Julebrus getrunken. Julebrus ist ein norwegisches Getränk, dass es nur um die Weihnachtszeit in den Läden gibt. Fragt mich nicht wonach es schmeckt, denn ich habe keine Ahnung wie ich das erklären soll. Es hat einen so einzigartigen und speziellen Geschmack, man muss es einfach selber probiert haben um es zu verstehen. Meine Gastmutter fängt auch schon an über Weihnachtskekse zu reden und zu planen wann wir was backen werden. Nächstes Wochenende werden wir höchstwahrscheinlich mit pepperkaker (Lebkuchen) anfangen. Ich freue mich einfach schon riesig auf die Advents- und Weihnachtszeit. Das ist eine der schönsten Zeiten des Jahres, finde ich. Es wird aber auch komisch ohne meine Familie zuhause Weihnachten zu feiern. Doch das ist ja das Spannende am Austauschjahr, man macht nichts so wie man es normalerweise macht und ich finde es eigentlich ziemlich cool Weihnachtstraditionen einer anderen Familie kennenzulernen.

Ich bin jetzt seit etwas mehr als drei Monaten hier und ich kann es fast nicht glauben, dass ich noch weitere sieben hier sein werde. 7 Monate! An einigen Tagen denke ich mir, dass ist viiiiel zu lange und an anderen habe ich wiederum das Gefühl, dass es viel zu schnell vorbeigeht. Es werden auf jeden Fall sieben spannende und schöne Monate.

Ich werde ab jetzt probieren regelmässiger kleinere Einträge zu schreiben, aber ich weiss nicht, ob das klappt.

Bis zum nächsten Mal 😀

Clara

 

 

Un jour au CAMPO

dscn4553Ce dimanche, avec ma famille, on est allé au campo, ou dit en français, à la campagne pour l’anniversaire d’un de mes oncles. On s’est levé tôt pour pouvoir arriver à temps pour l’asado. Après une bonne heure dans la circulation de la capitale, on est petit à petit arrivé en zone rurale ; plus de bâtiment, seulement des champs à perte de vue parsemés de petites maisons simples. On s’est dirigé jusqu’au ranch de mon grand-papa d’accueil. Lorsqu’on est sorti de la voiture pour moi c’était le BON-HEUR. Je me sentais libre, voir le ciel à 180° avec juste rien aux alentours. Tout le stress de la ville était réduit aux chants des oiseaux, plus tard aux grondements d’un orage. Le ranch est entretenu par une famille, deux enfants en bas-âge et les deux parents. Ces gens vivent très, mais très simplement. Ils ont des poules, des lapins, des vaches, des chevaux, des cochons, des oies et un dindon. La partie du ranch où ils vivent, est dotée d’une cusinière à gaz, d’une salle de bain avec douche et toilettes et une chambre où ils dorment tous ensemble. Pendant que les hommes préparaient l’asado, que les autres invités faisaient causette, mon frère d’accueil et mes cousins étaient tout contents de faire les fous dans les champs avec le 4×4 d’un de mes oncles. Pour le dîner chacun était chargé d’apporter quelque chose, des assiettes, des couverts, des verres et aussi de la nourriture comme de la mandioca, des saucisses, de la salade, du riz ou des douceurs pour le dessert. Ça fait toujours du bien de passer du temps avec la famille et dans ce cadre ça rend le moment encore plus unique !

Halloween

An Halloween bin ich mit meiner Schwester Alicja und mit Marthe aus Deutschland am Abend zum “trick or treat”-ing gegangen. Wir haben uns verkleidet und sind in ein Viertel gegangen, von dem man sagt, dass man dort am meisten Süssigkeiten bekommt. Wir waren für fast zwei Stunden unterwegs und sammelten einen Sack voller Süsses. Danach sassen wir im Park auf eine Bank und hörten Musik. Hier gehen viel mehr Jugendliche raus. In der Schweiz verkleiden sich meistens nur die Jüngeren. Die Häuser hier sind auch viel mehr dekoriert und die meisten Erwachsenen verkleiden sich, auch wenn sie nur die Tür öffnen.

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