YFU Switzerland

Winter 2

Der Winter hat es vor zwei Wochen doch auch noch auf Oslo geschafft und das geniesse ich sehr! Seit wir das erste Mal im November Schnee hatten hat es nämlich bis jetzt nie mehr so richtig geschneit und ich musste mir verzweifelt Bilder der derzeit verschneiten Schweiz anschauen. Ein Wochenende waren wir dann mit YFU im Norden von Norwegen, ich komme später noch dazu es war wirklich ein tolles Wochenende, aber genau zu dieser Zeit hat es dann dort oben geregnet, während es in Oslo geschneit hat. Mit dem timing passt es also irgnediwie nicht so;)

Ich beginne jetzt mal ganz von vorne seit meinem letzten Eintrag und das beginnt mit Weihnachten. Ich wurde schon oft gefragt, wie denn Norwegische Weihnachten so aussehen und ich muss sagen eigentlich sind ganz ähnlich wie in der Schweiz. Wir hatten einen Weihnachtsbaum, den wir selbst auf einem Weihnachtsbaum Bauernhof fällten. Der Baum wurde geschmückt und alle Geschenke darunter gelegt. Am 24. ist dann die ganze Familie gekommen, ein Teil von uns ist in die Kirche gegangen, wir haben fein gegessen und dann natürlich Geschenke ausgepackt. Zum Dessert isst man dann “Riskrem” das ist eigentlich Milchreis einfach mit Sahne zubereitet. Darin ist eine Mandel, und wer die Mandel bekommt hat gewonnen. Was man gewinnt ist in jeder Familie ein bisschen anders. Eigentlich ist es wie der Dreikönigskuchen bei uns. Es war natürlich ein bisschen komisch, ohne meine Familie Weihnachten zu feiern, aber gleichzeitig unglaublich schön diese Tradition mal auf norwegische Art und mit meiner norwegischen Familie zu erleben.

Nach Weihnachten sind wir dann für vier Tage in die Berge gefahren. Es hatte leider auch dort nicht viel Schnee aber genug um Ski zu fahren und es war sehr gemütlich dort.

Für Neujahr sind wir  wieder zurück nach Oslo und ich habe mit einigen Freunden gefeiert. Wir haben selbst einen ganzen Truthahn zubereitet 😉

Nach den Weihnachtsferien haben wir in der dunkeln Zeit auf den Schnee gewartet, der zwar nicht gekommen ist aber dafür sind alle Seen in der Nähe schwarz gefroren und wir sind ganz oft Schlittschuhlaufen gegangen. Der eine See ist wirklich gross und man kann auf lange Touren darauf gehen.

An einem Wochenende sind wir in die Hytte eines Freundes meiner Gasteltern gegangen, wo ich dann endlich das Kiten auch mit Skiern ausprobiert habe. Es ist fast ein bisschen beängstigend und ich kann es auch noch noch nicht so gut aber es macht spass. Eigentlich ist es wie normales Schifahren aber man brauch keinen Lift 😉

Vor drei Wochen waren, wie ich schon erwähnt habe, wir mit YFU im Norden von Norwegen. Norwegen ist wirklich länger als ich gedacht hätte. Von Oslo in den Norden ist es gleich lang wie von Oslo nach Rom. Also länger als in die Schweiz. Wir haben alle zusammen, die die nicht schon im Norden wohnten, das Flugzeug nach Bardufoss genommen. Ein kleines Städtchen in der Nähe von Tromsø. Dort oben hatte es ganz viel Schnee aber leider hat es dann rein geregnet. Wir liessen uns aber nicht beirren, haben im Schnee gespielt und Schneeballschlachten gemacht. Wir haben viel geredet, gelacht und ausgetauscht, wie es uns geht. Unter den Austauschschülern verstehen wir uns wirklich super! Wir sind schon fast wie eine Familie! An einem Tag haben wir dann einen Ausflug nach Tromsø gemacht. Tromsø ist eine wunderschöne Stadt wo ich auf jeden Fall noch einmal hin will. Sie liegt auf einer kleinen Insel in den Fjorden und gleichzeitig mitten in den Bergen. Sowieso die Berge und die Natur dort oben sind einfach wunderschön! Diese vier Tage gingen leider viel zu schnell und ich freue mich schon auf das nächste Treffen.

Seit der Schnee da ist, gehen wir oft zum Langlauf laufen raus. Man kann gleich vor der Haustüre beginnen. Es gibt Loipen durch den Wald und auch über den zugefrorenen Schnee. Die Tage werden jetzt wieder heller und man wird dadurch auch ein bisschen wacher. Aber gleichzeitig geht somit auch der Winter schon vorüber und das ist auch schade.

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Die ersten Gefühle von Einsamkeit

Hallo zusammen,

 

Nun ich war bei meiner Schule stecken geblieben. Am Anfang vom Jahr erhielten wir ziemlich viele Hausaufgaben. Mit der Zeit aber, milderte es sich, dass wir jetzt wenig bis zu keinen Hausaufgaben kriegen. Ich habe das Glück, in keinen besonders schweren Klassen zu sein. Bis auf Calculus AB (das schwerste Niveau), sind all meine anderen Klassen “Honors” (das mittlere Niveau). Viele Schüler an meiner Schule, die im Magnet Program sind, nehmen viele AP-Klassen. Sie stecken unter Tonnen von Hausaufgaben. Viele bleiben die ganze Nacht auf und kommen als halbe Zombies zur Schule. Ich hatte noch nie besonders viele Hausaufgaben gekriegt, auch nicht in der Schweiz. Ich weiss garnicht wie ich das hätte handeln können. Kinder hier, müssen so hart für ihre College Zukunft arbeiten, und am Ende sehen sie alle auf dem Papier gleich aus: “straight A’s”. Aufgrund dieser identischen Zeugnissen, können die Universitäten nur schwer die Schüler voneinander unterscheiden, welches dann oft zu ungerechtfertigten Entscheidungen führen kann.

 

Viele haben deshalb keine Zeit, irgendwelche Aktivitäten außerhalb der Schule zu führen. Ich hingegen habe viel Freizeit. Zu viel, könnte man sogar meinen. Diese Freizeit führte zu einsamen Gefühlen. Obwohl ich jeden Tag nach der Schule mit Volleyball training beschäftigt war, fehlte mir irgendetwas. Ich fühlte mich leer. Die Mädels in meinem Team waren toll, jedoch sobald ich nach Hause kam, war diese Gefühl auch schon wieder weg. Wir hingen auch außerhalb des Trainings miteinander nicht ab.  Und abgesehen von ihnen, hatte ich noch keine engen Freunde. Ich fühlte mich einfach sehr unglücklich. Ich hatte aber kein Heimweh. Das letzte was ich wollte, war wieder in die Schweiz zu kommen, jedoch wollte ich auch nicht in Florida bleiben. Das Gefühl nirgendwo zu gehören, ist kein schönes Gefühl. Ich wusste einfach nicht was tun.

 

Klar, ich hatte einige Leute, mit denen ich jeden Mittag hing. Ich verstand mich ziemlich gut mit ihnen, es fehlte mir aber immer noch diese Vollkommenheit, die mir wahres Unglück brachte. Ich dachte immer zurück an meinen besten Freunden in der Schweiz. Wie viele gute Momenten wir miteinander hatten, und wie viel Spass diese uns brachten. Schliesslich wurde mir bewusst, weshalb ich immer unzufrieden war; Ich verglich alle zu meinen besten Freunden und alles zur Schweiz. Und ich glaube, das war das Problem. Ich suchte Leute, die identisch zu meinen Freunden waren, und die mir Rückerinnerung an mein Zuhause brachten. Ich kam hier aber nicht, um an der Schweiz zurückzudenken; ich kam hier, um ein neues Leben anzufangen. Und das konnte ich nicht tun, wenn ich nicht annehmen konnte, dass das Leben hier anders sein wird; von der Sprache zur Kultur bis zu den Wertstellungen – Ich musste meine Mauren fallen lassen und offen auf Veränderung sein. Ich musste das beste aus jeden verdammten Tag machen, sodass wenn ich zurück auf das Jahr schaue, stolz auf meine Leistungen sein werde und keinen einzigen Moment bereue.

 

Erst als mir das bewusst wurde, fing ich an, jede Minute, die ich hier verbrachte, im vollsten zu geniessen. Ich versuchte immer, das beste im Allen zu sehen, und liess mich von nichts runterkriegen. Als Volleyball Season zu Ende war, entschied ich mich keinem anderen Sport beizutreten. Ich wollte mehr Zeit für mich haben. Nach der Schule begann ich mit Leuten abzuhängen und lernte immer mehr neue Menschen kennen. Keine Person war gleich zur anderen. Jeder hatte eine andere, meistens sehr Interessante, Vergangenheit. Ich stosse jeden Tag auf ganz andere Persönlichkeiten. Die Leute hier versuchen nicht in die Norm zu gehören. Sie folgen ihren Passionen hinterher und machen wirklich das, was ihnen glücklich macht.

 

Das machte mich sehr neugierig. Ich begann auch meinen Träumen zu folgen. Mich kümmerte es nicht mehr, was die anderen von mir hielten. Und das ist das Schöne hier; jeder ist anders und wird als Person akzeptiert. Das heisst natürlich nicht, dass es an unserer Schule keine Problemen mit der Akzeptanz der Diversität gibt, aber vielmehr dass man  hier viel freier ist, seiner Leidenschaft zu frönen. Hier gibt es alles mögliche an Leuten: die sportlichen, die Nerds, die Elektronikbegeisterten, die Manga Fanatiker, die Musiker etc. Und alle hängen es mit allen ab. Die Freundeskreise sind immens und die meisten kommen miteinander klar. Und das ist einer der Dinge, die mir an der Schweiz fehlt; Diversität. Klar akzeptieren wir andere Kulturen und Menschen, das heisst aber nicht, dass wir wirklich versuchen, diese kennenzulernen und uns mit denen vertraut machen. Wir mögen es, bei Dingen zu bleiben, an denen wir gewohnt sind. Wir mögen nicht wirklich Veränderung und versuchen dem deshalb, so oft es geht, aus dem Weg zu gehen.

 

An dem ist auch nichts Schlimmes. Ich bin einfach jemand, der gerne neues erlebt und aus seiner Komfortzone tritt, um dieses zu erlangen. Ich muss sagen, ich mag die Mentalität der Menschen hier in den Staaten sehr. Und so etwas wünsche ich, hätten wir in der Schweiz auch. Aber deshalb bin ich ja auch hier gekommen; um mich mit der amerikanischen Kultur bekannt zu machen, und das ist mir bis jetzt auch ziemlich gelungen.

 

xoxo,

Cendrine

Jobshadowing bei YFU Deutschland

[Generously sponsored by Movetia]
 
Liliane Eggli und ich hatten die Möglichkeit YFU Deutschland für zwei Tage zu besuchen. Das Ziel des Austausches war mehr über die Alumni- und Fundraisingabteilung von YFU Deutschland zu erfahren. Untergebracht wurden wir bei André, einem Mitarbeiter von YFU, der uns herzlich bei sich willkommen hiess. Am ersten Tag lag der Schwerpunkt auf der Alumniarbeit und der Deutschen YFU Stiftung, welche aufgrund des Jubiläums von YFU Deutschland gegründet wurde. Vor allem der Austausch über die Arbeit mit den Alumni hat uns sehr geholfen. Die Frage wie wir unsere 4000 YFU Schweiz Alumni reaktivieren könnten, stand für uns dabei im Vordergrund. Am Abend durften wir dann mit einer Gruppe von Mitarbeitenden in der Ratsherrn Brauerei Nachtessen inkl. lokaler Spezialität. Der Schwerpunkt vom Dienstag lag auf dem Spenderbereich, den Mitgliedern und Kooperationen. Hier durften wir viele spannende Möglichkeiten, z.B. Anlassspenden, kennen lernen. Wir konnten viele Fragen stellen und diese wurden sehr ausführlich und kompetent beantwortet.
Nach zwei intensiven Tagen fuhren wir dann im Zug zurück in die Schweiz und konnten im Zug unsere Notizen noch vergleichen, diskutieren und zusammenfassen.
Als nächstes werden wir mit das Festgehaltene mit der Fundraisingtaskforce besprechen und diskutieren und dann umsetzten.

 

Christoph Lenz,
National Volunteer Coordinator

Finally, after a long time…

Hi guys, I hope you are all fine. I’m sorry, I know, I haven’t written something for a long time. But here is finally an update again. So first about the winterbreak: We celebrated Christmas at the 25. december as a family. It started already in the morning with unwrapping presents. And we got a lot of them! So we were sitting on the couch and one after the other unwrapped a present. The whole thing needed a lot of time, but it was really interesting and a lot of fun! Afterwards we did the stockings too. Later that day we went to my host moms sister, where we celebrated with a big part of her family. At the 26. december we went to my host dads family in Indiana and celebrated there. Celebrating means mostly spend time with them, eat from a buffet, where every family brings something, and somtimes play some games. It was really cool. Over New Years Eve my sister and I went to visit some friends and we had a lot of fun! We also went snowboarding one day. I mean, a friend and I snowboarded and she skied. It weren’t the mountains, but it was still really fun! We had a great day! Shortly afterwards the school started again. Especially at the beginning of january we had a lot of snow and ice days, because the roads were too bad. So we have only one left, until we have to go into summer. That means, we would have to do the extra snow days in summer and or vacation would start later. That was pretty much it, I have to go now. I will try to write soon again. Until then, have a good time!

 

Hey Leute, ich hoffe, es geht euch gut! Entschuldigt, dass ich mich so lange nicht gemeldet habe, ich war irgendwie immer beschäftigt und habe es dadurch vergessen. Aber hier ist endlich wieder ein Update. Also, zuerst zu den Winterferien: Weihnachten haben wir als Familie am 25. Dezember gefeiert. Die Feier hat bereits am Morgen mit Geschenke auspacken angefangen. Und davon gab es eine Menge! Wir haben uns alle auf die Couch gesetzt und der Reihe nach hat jeder eins seiner Geschenke ausgepackt. Das Ganze hat ziemlich lange gedauert, aber es war echt interessant und hat Spass gemacht! Danach haben wir die Stockings ausgepackt. Später sind wir dann zu der Schwester meiner Gastmutter und haben dort mit einem grossen Teil ihrer Familie Weihnachten gefeiert. Am 26. sind wir zur Familie meines Gastvaters nach Indiana, um auch mit ihnen zu feiern. Das heisst, wir haben grösstenteils von einem Buffet gegessen, wo jede Familie etwas mitgebracht hat, und danach haben wir geredet und Spiele gespielt. Es war ziemlich cool und entspannt! Über Neujahr sind meine Schwester und ich zu Freunden gefahren und haben dort eine fantastische Zeit verbracht! Ausserdem sind wir noch an einem Tag Snowboarden gegangen. Das heisst, ein Freund und ich waren snowboarden und meine Schwester fuhr Ski. Es waren zwar nicht wirklich Berge, aber es hat trotzdem echt Spass gemacht! Wir hatten einen super Tag! Kurz darauf hat die Schule wieder angefangen. Vor allem Anfang Januar hatten wir mehrere Schnee- und Eistage, weil die Strassen so schlecht waren. Somit haben wir nur noch einen und falls wir mehr brauchen, müssen wir danach in die Sommerferien gehen. Das heisst, wir müssten die Tage nachholen, die uns fehlen. Nun ja, das war so ziemlich das Wichtigste. Ich muss jetzt los, aber ich werde versuchen, euch bald wieder zu schreiben. Bis dahin, alles Gute!

Weihnachten und Januar

Lange ist es her, seit ich das letzte Mal meinen Blog geschrieben habe. Seitdem ist viel passiert! Alles kann ich wohl nicht hier berichten, aber ich werde probieren das Wichtigste zusammen zu fassen.

Jetzt ist es fast schon Februar, die Zeit fliegt nur so dahin! Vor ein paar Tagen bin ich jetzt bei der Halbzeit meines Austauschjahres angekommen. Das war ein ziemlich komisches Gefühl. Ich fühle mich hier jetzt so zuhause und wohl und ich kann es gar nicht glauben, dass ich dieses Leben Ende Juni für immer verlassen werde. Ich freue mich natürlich auch schon sehr darauf meine Familie wiederzusehen, aber der Abschied von Oslo, meiner Gastfamilie und meinen Freunden wird sicher schwer. Doch daran sollte ich jetzt noch nicht denken. Ich bin ja noch fünf Monate hier!

Ich möchte gerne ein wenig über meine norwegischen Weihnachten schreiben. Das war mein erstes Weihnachten und Neujahr weg von zuhause und ohne meine Familie, aber es war einfach wunderschön! Viele Sachen und Traditionen sind hier ziemlich ähnlich, wie in der Schweiz, aber einige sind doch anders und, von denen werde ich euch jetzt ein bisschen erzählen. Ich weiss auch nicht, ob das in ganz Norwegen so ist, aber meine Gastfamilie macht das zumindest so.

Am 23. Dezember, der sogenannte kleine Heiligabend (Lillejuleaften) waren wir bei meinem Gastonkel eingeladen und dort wurde dann ein Art Hafer-Porridge (julegrøt) mit der ganzen Familie gegessen. Dieses julegrøt wird traditionell auch an Heiligabend gegessen. Darin ist eine Mandel versteckt und derjenige, der die Mandel in seinem Teller findet, bekommt ein kleines Geschenk. Heiligabend haben wir nur zu fünft gefeiert. Das war einfach ein wunderschöner Abend mit Weihnachtsgottesdienst und anschliessendem Abendessen. Wir haben Ribbe gegessen. In Norwegen gibt es zwei typische Weinachtsgerichte, Ribbe und Pinnekjøtt. Ich finde sie beide sehr lecker, wobei ich Pinnekjøtt ein wenig bevorzuge(es ist so lecker:D). Anschliessend wurden dann die Geschenke geöffnet. Dieses Jahr war ich ein richtiger Glückspilz, da hatte ich Geschenke aus Norwegen und von zuhause. Es war auf jeden Fall ein wunderschöner Abend und ich habe mich wirklich wie ein Teil der Familie gefühlt. Ich bin meiner Gastfamilie so dankbar, dass sie mich so gut aufgenommen haben.

Hier ist noch ein Bild von unserem Tannenbaum.

Hier ist noch ein Bild von unserem Tannenbaum.

In den Tagen zwischen Weihnachten und Neujahr war nicht so viel los. Ein bisschen Schlittschuhfahren auf dem See, schlafen, essen, was man eben so macht in den Ferien.

Über Silvester sind wir dann von meiner Gasttante eingeladen worden, Neujahr in ihrer Hütte in den Bergen zu feiern. Silvester war ein schönes Familienfest und hat viel Spass gemacht. Dort lag auch relativ viel Schnee und ich hatte die Möglichkeit zum ersten Mal langlaufen zu gehen. Das war jedoch schwerer als gedacht. Ich fand eigentlich, dass ich mich ganz gut schlage, aber, wenn jedesmal wenn ich dann meine Gastfamilie davonflitzen gesehen habe, habe ich doch gemerkt, wie wenig ich erst kann. Spass macht es aber auf jeden Fall!

Jetzt bin ich schon seit drei Wochen wieder in der Schule. Ich freue mich jedoch schon sehr auf die Winterferien, die in etwa drei Wochen anfangen.

Dieses Wochenende war ich auf einer sogenannten midtårssammling von YFU. Das ist ein Treffen, zu dem alle Austauschschüler, die gerade in Norwegen sind, gehen. Dieses Treffen fand in Nord-Norwegen statt, genauer gesagt in Bardufoss. Am Donnerstag sind wir also nach Bardufoss geflogen und waren dann dort bis Sonntag. Dieses YFU-Lager war einfach so wunderschön und perfekt. Ich kann das fast nicht beschreiben. Es war so schön alle wieder zu sehen! Obwohl ich die Meisten erst zwei-dreimal in meinem Leben getroffen habe, habe ich das Gefühl, dass wir schon richtig gute Freunde sind! Es waren schöne Tage, die leider viel zu schnell vorbeigegangen sind. Wir waren  in Tromsø (Nordens Paris), haben draussen im Schnee gespielt, waren in der Sauna, haben am Lagerfeuer gegrillt,…Es war einfach wunderbar! Ich vermisse jetzt schon alle Austauschschüler und volunteers und freue mich so sehr auf das nächste Treffen.

Ha det bra und liebe Grüsse

Clara

 

 

Da seht ihr ein paar Bilder von Tromsø und von dem Treffen.

Da seht ihr ein paar Bilder von Tromsø und von dem Treffen.

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