YFU Switzerland

Final exams and the beginning of the third trimester

Hi guys, how are you doing? I’m doing great! Two weeks ago on monday and tuesday we finally had the final exams, after we had to change the dates twice because the power went out in school on thursday and friday the week before, when the exams were planned originally. And on wednesday the third trimester started and with it the new classes. Until now I like all my classes, they seem to be pretty cool. Metal and jewelry design is also really interesting and I can pretty much produce whatever I want to, which is great to make some souvenirs. Also Track and Field started last monday. I’m participating and practising in the long distance team. The races, I’m going to run, will be around 2 Miles (which is about 3.2km), but we train for every distance. That means, we sometimes have a long run (around 8 miles) and another time we maybe have a speed workout with 12x 200m sprints. My first race will be on tuesday and I am already totally excited! It is really cool, that most of the Cross Country girls are doing long distance too, so I can spend more time with them again. I am also looking foreward to spring break, which starts next friday. We will go to Florida, I am so excited! I already have to go again, I am sorry. See you soon, until then, have a great time! Julie

 

Heyy, wie geht es euch? Mir geht es super! Vor zwei Wochen am Montag und Dienstag hatten wir endlich die Endtests des zweiten Trimesters, nachdem wir die Daten zweimal verschieben mussten, da in der Schule am Donnerstag und Freitag die Woche zuvor, wenn die Tests eigentlich hätten stattfinden sollen, der Strom ausgegangen ist. Und am Mittwoch hat dann schliesslich auch das dritte Trimester angefangen und damit auch meine neuen Fächer. Bisher mag ich alle meine Fächer, sie scheinen sehr interessant zu sein. Metall und Schmuckdesign ist auch extrem cool und ich kann so ziemlich selber entscheiden, was ich herstellen will, was natürlich super ist um einige Souvenirs herzustellen! Auch Track and Field (Es ist Leichtathletik, aber man spezialisiert sich auf eine oder zwei Disziplinen) hat am Montag der Tests angefangen. I bin ein Teil des Lange-Distanz-Teams. Die rennen, in welchen ich rennen werde, sind um die 2 Meilen lang, was etwa 3.2 km ist, aber wir trainieren dennoch für alle Distanzen. Das heisst, im Training rennen wir manchmal bis zu 8 Meilen, aber ein anderes mal rennen wir 12x 200m Sprints oder ein anderes Speed-Workout. Mein erstes Rennen ist bereits diesen Dienstag und ich bin bereits sehr gespannt, wie es sein wird! Es ist echt cool, dass die meisten Cross Country Girls ebenfalls Long Distance rennen, dadurch kann ich wieder mehr Zeit mit ihnen in der Schule verbringen. Ausserdem bin ich bereits sehr aufgeregt für die Frühlingsferien, welche bereits nächsten Freitag beginnen. Wir gehen nach Florida! Ich muss schon wieder los, tut mir Leid. Bis bald, und bis dahin, habt eine fantastische Zeit! Julie

 

Hawaii

Ende Februar bin ich mit anderen Austauschschülern nach Hawaii gegangen. Wir waren dort für eine Woche und unternahmen verschiede Sachen

Doch zuerst mussten wir dort ankommen. Es schneite den ganzen Tag und unser Flug wurde immer mehr verzögert, bis er abgesagt wurde. Also mussten wir zu einem anderen Flughafen fahren und hoffen, dass sie unseren Flug nicht wieder absagen. Doch zum Glück verlief alles gut und wir kamen am Sonntagnachmittag in Honolulu an. Wir verpassten zwar nur die Katamaran-tour aber es fühlte sich ein wenig komisch an, weil sich alle schon kannten. Zum Glück kannte ich einige Jugendliche und so lernten wir alle anderen schnell kennen. Jeweils 4 Jugendliche teilten sich ein Hotelzimmer, normalerweise immer von anderen Ländern. Ich teilte mein Zimmer mit Mädchen aus Finnland, Deutschland und China. Es war sehr interessant über die verschiedenen Kulturen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Wir verstanden uns alle gut und hatten eine gute Zeit.

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Am Nachmittag haben wir mit einem Car die Stadt besichtigt. Unsere Busfahrerin, Ronda, erzählte uns viel und wir lernten einiges über die Stadt und ihre Geschichte. Später gingen wir essen und danach durften wir frei herumlaufen. Wir fanden einen Kiosk der gratis Proben von verschiedenen Keksen verteilte. Anstatt Kekse zu kaufen besichtigen wir jeden Abend diesen Kiosk und “probierten” die Kekse. Zum Glück waren zwei Kioske in der selben Strasse und wir konnten abwechseln, so dass sie uns nie erkannten.

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Am Montag sind wir zu der Nordküste gefahren und hatten eine Surfstunde. Der Strand war sehr schön und während eine Gruppe am surfen war, konnte die andere Bilder machen. Surfen ist sehr viel anstrengender als ich dachte. Nach einer Stunde waren meine Arme so müde vom paddeln und meine Knie waren ganz aufgeschürft vom Brett. Aber die Schmerzen haben sich gelohnt. Danach hatten wir eine Pause und wir konnten herumspazieren und shoppen. Wir fanden ein Restaurant, das Ananas-Burger verkauft, welche übrigens sehr gut schmeckten. Später hielten wir Ausschau für eine ‘Shave Ice Shop’. Shave Ice ist wie ein Slushi aber viel cremiger

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Dann fuhren wir mit dem Bus zum ‘Polynesian Cultural Center’. Dort sind die Kulturen der Inseln Samoa, Neuseeland, Fiji, Tahiti, die Marquesas-Inseln, Tonga und Hawaii dargestellt. Zuerst schauten wir uns eine Show an und danach konnte wir besichtigen was wir wollten. Wir spielten viele Spiele, tanzten den Hula, probierten viele Spezialitäten und bekamen ein temporäres Tattoo.

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Am Dienstag sind wir zum ‘Pali Lookout’ gegangen. Von dort hatten wir eine gute Sicht auf die Kliffen. Danach fuhren wir zu einem Strand in einem Naturschutzpark. Wir waren wahrscheinlich die letzte Gruppe, die die Erlaubnis bekam dort zu baden. Auf dem Weg zum Hotel machten wir noch einen Stop an der Bucht in der Nicki Minaj ihr Video für ‘Starships’ gedreht hat.

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IMG_5028 kein Schweizer Student hatte eine Flagge, so dass wir sie auf unserem Smartphone gegoogelt haben.

IMG_4863 alle Schweizer und Alicja

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Am Mittwoch fuhren wir zu Pearl Harbor. Wir konnten dort die verschiedenen Museen besichtigen und einen Film schauen. Wir hatten die Tickets für die Bootstour zum Memorial der USS Arizona gekauft aber wegen dem schlechten Wetter durften wir nicht gehen. Dafür war ein Veteran im Center und wir durften ihm Fragen stellen und uns mit ihm Unterhalten.  Danach fuhren wir zu einem kleinen Markt wo wir viele Souvenirs kauften. Später fuhren wir zu einem Einkaufszentrum. Es war riesig! Ich habe keinen Laden zwei mal gesehen.

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Am Donnerstag begannen wir den Tag mit Yoga am Strand. Danach wanderten wir auf den Diamond Head Krater. Es dauerte etwa 1h um an die Spitze zu gelangen. Es fühlte sich aber viel länger an, weil es so warm war. Doch es hat sich gelohnt. Die Aussicht von dort war fantastisch! Den Nachmittag hatten wir frei. Ich verbrachte ihn mit einem Mädchen aus Österreich. Zuerst gingen wir shoppen und danach lagen wir noch ein bisschen am Strand.

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Am Freitag gingen wir schnorcheln. Wir mussten uns in kleinere Gruppen aufteilen, weil sie keine grossen Gruppen im Naturschutzgebiet wollen. Wir sahen viele verschiedene Fische und einige Gruppen sahen sogar Schildkröten. Leider war das Wasser nicht so ruhig als wir zum zweiten Mal hinein gingen und wir wurden gegen die Felsen gestossen. Am Schluss hatten wir überall Schnitte und wir beschlossen auf den Felsen zurückzulaufen. Schwimmen war ziemlich schwierig, weil wir in der Mitte eines Riffes waren und wir nur etwa 50cm hatten und die Wellen machten schwimmen ziemlich schwer. Laufen war aber auch nicht viel einfacher. Wir durften die Schwimmflossen nicht ausziehen wegen der Seeigel aber die Flossen machen laufen nicht gerade einfach.  Im Hotel konnten wir eine Blumenkette basteln und am Abend gingen wir zu einem Luau. Wir erlebten einen traditionellen Abend und genossen die letzten paar Stunden mit den anderen Jugendlichen. Insgesamt waren wir ca. 50 Jugendliche aus der ganzen Welt. Als wir spät beim Hotel ankamen waren alle sehr müde doch niemand wollte schlafen. Belo, die Organisation die diesen Trip organisiert hat, hatte uns einen Raum im Hotel reserviert wo wir alle zusammen Zeit verbringen konnten.

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Am Samstag war es Zeit nach Hause zu gehen. Ich musste um 8 ein Shuttle zum Flughafen nehmen, ich verabschiedete mich schon am Freitag von den meisten, weil ich wusste, dass sie immer noch schlafen würden. Die Jugendlichen mit denen ich am meisten Zeit verbracht hatte, warteten mit mir auf das Shuttle. Aber weil es früher kam als geplant, hatten wir nicht mehr so viel Zeit zum verabschieden. Zum Glück wohnen sie alle in Europa, dann ist es nicht so schwer sich wieder zu treffen. An den verschiedenen Flughäfen trafen wir immer wieder andere Jugendliche und wir konnten zusammen auf den nächsten Flug warten.

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Dieser Trip war eine super Erfahrung. Das Wetter war nicht immer gut, aber wir hatten viel Spass. Ich würde jederzeit zurückgehen um diese Woche noch einmal zu erleben:)

UPD (dernier premier jour)

Après 2 loooongs mois de vacances on recommence enfin les cours ! Une tradition s’est installée ses dernières années : l’UPD (ultimo primer dia ou le dernier premier jour). Les étudiants de dernière année organisent une fête, dansent toute la nuit et le matin s’en vont tous ensemble à l’école. Les fêtes peuvent être plus ou moins grande, l’arrivée au collège plus ou moins bruyante, tout le monde fini par retourner à l’école pour sa dernière année.  Pour ma part étant une classe de 7, nous avons invités les anciens camarades de classe qui ont changé d’école au cours de leur scolarité pour être un peu plus nombreux. L’avantage du Paraguay il fait assez chaud la nuit pour la passer dans la piscine et rester dehors sans avoir froid ! Tout le monde arrive à l’école avec son t-shirt fait pour l’occasion. Nous sommes arrivé à PIED par manque d’organisation et d’argent. On avait oublié d’acheter les mousses à raser et les bombes de fumée… à l’école on nous à déguiser en bébé, fait faire une course à quatre patte, fait faire boire un biberon de coca et nous ont fait un circuit dans le château gonflable. On a bien ri mais dans le fond on était vraiment fatigués.

 

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Après le plaisir que nous avons eu à Encarnacion avec les autres étudiants d’échanges nous en avons programmé un autre ! La dernière fois au sud du Paraguay et cette fois c’était à L’est comme le dit le nom de la ville : Ciudad Del Este. Un volontaire du Danemark, qui lui aussi est venu une année au Paraguay, était chargé de ce petit trip. Pour bien commencer mon camp personne de mon entourage ne pouvait m’amener au rendez-vous… le taxi c’est « cher », le bus avec une valise c’est vraiment pratique et il faut surtout savoir le quel prendre et reconnaître le bon endroit où sortir. Après quelques recherches une volontaire s’est arrangée pour m’y accompagner. Les chipitas parée dans le sac pour en distribuer dans le bus. Après 6 heures de bus nous voilà à la frontière avec le Brésil, c’est impressionnant la proximité des pays limitrophes. Le vendredi était un jour férié, je pense que rares sont les personnes qui ont vu le microcentro de Ciudad Del Este autant vide, une vraie ville fantôme. Nous avons soupé de la pizza puis retour à l’hôtel. Le lendemain, le matin nous nous sommes dirigé à une chute d’eau « salto Monday ». Elle ne peut pas rivaliser avec les fameuses chutes d’Iguazu mais ca valait le détour. L’après-midi nous sommes allé à Itaipu, la plus grande centrale hydraulique du monde. L’entreprise se trouve sur la frontière entre le Brésil et le Paraguay. Le petit gag c’est de se trouver dans un des pays propriétaire cette énorme centrale électrique et que toutes les semaines il y a des coupures de courant… Après un bon moment de libre nous sommes retournés à Itaipu pour voir le show de lumière. C’était ridicule, on s’attendait à un SHOW et au final ils allument juste 2-3 lumières et on est reparti. Le dimanche je me réveille et j’entends le bruit de la pluie dehors… La pluie au Paraguay peut être forte mais courte mais il arrive aussi qu’elle dure deux trois jours. Manque de bol, il a plus toute la journée. Nous avons acheté ces pèlerines qui sont toujours trop cher pour un simple bout de plastiques. Puis la bande de sacs plastiques a affronté la pluie pour voir les chutes d’Iguazu du côté Breilien. C’était juste un cadre magique malgré le temps. Le soir lorsque nous sommes rentré ce fût un plaisir de se doucher à l’eau chaude. Le lundi c’était déjà le jour de rentrer. A partir de ce lundi il me restait exactement une semaine avant de recommencer les cours. Rien de mieux pour terminer ses vacances !_MG_0897

Last week of the second trimester

Hi guys, how are you all? I’m great! The second trimester is going towards the end and next week are already the final exams, I can’t believe it! And in four weeks is already spring break. I am so excited to go to Florida! And I finally have my classes for next trimester. I will have Metal and Jewelry design, Physics B, US History B, Chemistry B and Pre Calculus. I thought, I should take at least one class which I can’t take in Switzerland, so I ended up with Metal and Jewelry design. My hope is that I can make some souvenirs in this class. On thursday and friday we had a really cool project in British Literature. After reading Shakespeares Macbeth, we made a trial for Macbeth and his wife. It was really cool with one student pretending to be the judge, some were the lawyers and we had also witnesses. I was Hecate as a witness in Macbeths trial. It was really interesting to go through the text again and find evidence, but you could also be creative and invent some things. At the moment the weather is playing crazy. It changes between spring and winter all few days. But it is mostly sunny, which is great! Yeah, that was pretty much everything that was going on in the last two weeks or so. Hope, you have all a great time too, Julie

 

Hi zusammen, wie geht es euch? Mir geht es super! Das zweite trimester neigt sich bereits dem Ende zu und nächste Woche sind bereits die Abschlusstests, ich kann es kaum glauben. Und in vier Wochen sind bereits Frühlingsferien. Ich bin so aufgeregt auf Florida! Ausserdem weiss ich endlich meine Fächer für nächstes Trimester. Ich werde Metall und Schmuck Design, Physik B, US Geschichte B, Chemie B und Pre Calculus (Mathe) haben. Bei der Auswahl dachte ich mir, ich sollte zumindest ein Fach nehmen, welches ich in der Schweiz nicht habe, also habe ich mich für Metall und Schmuck Design entschieden in der Hoffnung, dass ich da einige Souveniers machen kann. Am letzten Donnerstag und Freitag machten wir ein richtig cooles Projekt in Britische Literatur. Anschliessend an das Lesen von Macbeth stellten wir ein Gerichtsverfahren für Macbeth und seine Frau nach. Es war ziemlich realistisch, mit einem Schüler als Richter, Anwälten und auch Zeugen. Ich spielte Hekate als Zeugin im Gerichtsverfahren gegen Macbeth. Es war sehr interessant nochmals durch den Text zu gehen und Beweise zu finden, aber auch kreative zu sein und welche zu erfinden. Momentan spielt das Wetter verrückt. Alle paar Tage wechselt es von Frühling zu Winter und zurück. Aber es ist meistens sonnig, was echt super ist! Ja, das war so ziemlich alles, was in den letzten zwei Wochen oder so vorgefallen ist. Ich hoffe, ihr habt auch alle eine super Zeit, Julie