YFU Switzerland

Running out of time

Hallo!
Jetzt bin ich schon seit 8 Monate hier in Amerika, was bedeutet ich habe nur etwa 2 monate überig und dann gehts schon wieder nach Hause. Die Zeit läuft mir einfach davon.
Über den Winter hat es so viel geregnet, was mich sehr frustriert hat, da war nix mit Sunny California. Aber jetzt ist schon April und es ist wieder 20-25 Grad, endlich!
Track and Field
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Und vor einem Monat hat die Track and Field season angefangen. Ich habe mich dafür entschieden Long Distance zu rennen. Was bedeutet 800m, 1600m(1mile) oder 3200m(2miles). Ich interessiere mich für den 800m am meisten. Es is eine ganz praktische Strecke, nicht zu lange und nicht zu kurz. Wir trainieren 5 Tage die Woche von 4-6pm und vor 3 Wochen hatten wir unser erstes Rennen. Ich war im 800m eingeteilt und habe 2:56min gebraucht. Ich war zu frieden und möchte unbedingt besser und schneller werden!
Die meisten denken, wenn man ein Austsuchjahr in Amerika macht, dass man zu nimmt und unsportlich wird. Doch bei mir ist es eher das Gegenteil, ich war wohl noch nie so fit in meinem Leben.
Hawaii
Vor über einem Monat habe ich eine Reise nach Hawaii gemacht. Wir waren 37 Austauschschüler und haben alle zusammen die Insel Oahu erkundet. Es war unglublich toll. Wir haben alles mögliche probiert. Z.b sind wir surfen gegangen, was am Anfang etwas hart war aber mit der Zeit konnte ich dann auch aufstehen und wirlklich surfen. Wir sind auch schnorcheln und wandern, gegangen. Aber das beste am Trip war, dass man mit so vielen Austauschschüler zusammen ist. Man kann gegenseitig die besten, schönsten und peindlichsten Momente seine Austauschjahres erzählen. Unglaublich Freundschaft sind in dieser Woche entstand. Ganz klar die beste Woche meines Lebens!

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Sowas passiert auch wohl nur auf den Starssen in Honolulu 🙂

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Überllall sind Surfbretter!

 

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In der Hanauma Bay gingen wir schnorcheln. Dafür mussten wir schon früh am morgen dort sein.

Washington D.C

Danach hatte ich noch das grosse Glück mit meiner Schule nach Washingto nD.C zu gehen und dort über  die Amerikanische Politik zu lernen. Das war auch eine echt tolle Woche. Viele andere Schulen von anderen Staaten waren dort und so konnte ich auch andere Leute von Staaten wie Minnesota, North und South Dakota. Montana und Arizona kennen lernen. Es ist schon ziemlich lustig zu sehen wie Menschen aus anderen Staaten total andere Menschen sind. In Washington haben wir viele Museums besuch, alle War Memorials, das Weisse Haus und das Capitol Hill Buildung besucht und vieles mehr. Als ich in D.C war habe ich wirklich begonnen zu schätzen, dass ich aus dem Liberalen Kalifornien komme, denn da waren sehr sehr viele Trump supporters, was etwas sehr neues war.

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Das ist das Capitol Hill Gebäude. Dort treffen sich alle wichtigen Politiker von den USA um über Politk zu reden.

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Ich vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C

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Last but not least, das weisse Haus. Welches sehr klein ist. Ich hab es mir deutlich grösser vorgestellt.

Momentan freue ich mich auf die letzen zwei Monate hier in den USA. Ich weiss schon jetzt, dass ich am 28. Juni nach Hause fliegen werde. Was ich davon halte weiss ich nicht so richtig. Zum einen freue ich mich meine Freunde und Familie wieder zu sehen. Doch will ich nicht alles hier zurück liegen lassen…
It is bittersweet…
Simone

Kiwi Food

Fish and Chips

‘Fish and Chips’ (Fisch und Pommes) kommt eigentlich aus England. Es ist jedoch ein grosser Teil der Neuseeländischen Kultur ein warmes Packet ‘Fish and Chips’ zu kaufen und mit den ‘Mates’ am Strand, auf dem Hügel oder in Front des Fernseher zu geniessen. Und dabei wird alles in Wattie’s Tomaten Sauce gedippt. Fast an jeder Ecke gibt es einen ‘Fish and Chips’ Shop. Jeder hat jedoch seinen Lieblingsladen. Komischerweise sind es jedoch meistens Asiaten die einen ‘Fish and Chips’ Shop führen.

Jaffas

Dies sind kleine M&M’s ähnliche Kugeln. Jedoch ohne Erdnuss und mit leichtem orangen Geschmack. Der Name ‘Jaffas’ kommt von der Jaffa Orange. Diese Süssigkeit kommt ursprünglich aus Australien, ist jedoch überall hier anzutreffen. Auch gibt es an der steilsten Strasse der Welt, Baldwin Street in Dunedin Neuseeland, jährlich einen Jaffa Wettbewerb. Dabei werden grössere Jaffas als normal hergestellt und geschaut welche am schnellsten unten ankommt.

Marmite

Marmite ist nicht das Gleiche wie Vegemite in Australien. Es ist in allen Neuseeländischen Haushalten anzutreffen. 2012 nach dem Christchurch Erdbeben gab es eine nationale ‘Marmite Shortage’, weil die Fabrik beschädigt wurde und für eine Weile keine Marmite mehr produziert werden konnte. Doch was ist es? Es ist eigentlich Hefeextrakt mit Gewürzen. Ich finde es schmeckt scheusslich. Wenn man mit diesem Geschmack nicht aufgewachsen ist, ist es schwer ihn zu mögen. Doch Achtung, wenn man es probiert darf man ja nicht zu viel aufs Brot schmieren!

Cookie Time

Der ‘Original Chocolate Chunk Cookie’ ist einer der beliebtesten Cookies. Es gibt einige verschiedene Varianten. Doch der ‘Triple Chocolate Cookie’ ist der Beste. Man findet immer wieder riesige Schokoladenstücke in der Mitte der Cookies. Kaufen kann man sie überall. Im Winter ist es das Beste, wenn man sie für 10 Sekunden in die Mikrowelle steckt und dann einen warmen Cookie mit schmelzender Schokolade hat. So werden sie auch bei uns in der Schule verkauft.

L&P

 

Dies ist ein original neuseeländisches Softdrink. Die Produktion startete in der kleinen Stadt Paeroa in Neuseeland. Es wurde mineralreiches Wasser mit Zitrone gemischt. So entstand das ‘World Famous in New Zealand’ Getränk ‘Lemon&Paeroa’, ‘L&P’ genannt.  Es gibt sogar eine Schokolade mit dem Geschmack von L&P.  Dieses ikonische Getränk kann man mit unserem Rivella vergleichen.

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Final exams and the beginning of the third trimester

Hi guys, how are you doing? I’m doing great! Two weeks ago on monday and tuesday we finally had the final exams, after we had to change the dates twice because the power went out in school on thursday and friday the week before, when the exams were planned originally. And on wednesday the third trimester started and with it the new classes. Until now I like all my classes, they seem to be pretty cool. Metal and jewelry design is also really interesting and I can pretty much produce whatever I want to, which is great to make some souvenirs. Also Track and Field started last monday. I’m participating and practising in the long distance team. The races, I’m going to run, will be around 2 Miles (which is about 3.2km), but we train for every distance. That means, we sometimes have a long run (around 8 miles) and another time we maybe have a speed workout with 12x 200m sprints. My first race will be on tuesday and I am already totally excited! It is really cool, that most of the Cross Country girls are doing long distance too, so I can spend more time with them again. I am also looking foreward to spring break, which starts next friday. We will go to Florida, I am so excited! I already have to go again, I am sorry. See you soon, until then, have a great time! Julie

 

Heyy, wie geht es euch? Mir geht es super! Vor zwei Wochen am Montag und Dienstag hatten wir endlich die Endtests des zweiten Trimesters, nachdem wir die Daten zweimal verschieben mussten, da in der Schule am Donnerstag und Freitag die Woche zuvor, wenn die Tests eigentlich hätten stattfinden sollen, der Strom ausgegangen ist. Und am Mittwoch hat dann schliesslich auch das dritte Trimester angefangen und damit auch meine neuen Fächer. Bisher mag ich alle meine Fächer, sie scheinen sehr interessant zu sein. Metall und Schmuckdesign ist auch extrem cool und ich kann so ziemlich selber entscheiden, was ich herstellen will, was natürlich super ist um einige Souvenirs herzustellen! Auch Track and Field (Es ist Leichtathletik, aber man spezialisiert sich auf eine oder zwei Disziplinen) hat am Montag der Tests angefangen. I bin ein Teil des Lange-Distanz-Teams. Die rennen, in welchen ich rennen werde, sind um die 2 Meilen lang, was etwa 3.2 km ist, aber wir trainieren dennoch für alle Distanzen. Das heisst, im Training rennen wir manchmal bis zu 8 Meilen, aber ein anderes mal rennen wir 12x 200m Sprints oder ein anderes Speed-Workout. Mein erstes Rennen ist bereits diesen Dienstag und ich bin bereits sehr gespannt, wie es sein wird! Es ist echt cool, dass die meisten Cross Country Girls ebenfalls Long Distance rennen, dadurch kann ich wieder mehr Zeit mit ihnen in der Schule verbringen. Ausserdem bin ich bereits sehr aufgeregt für die Frühlingsferien, welche bereits nächsten Freitag beginnen. Wir gehen nach Florida! Ich muss schon wieder los, tut mir Leid. Bis bald, und bis dahin, habt eine fantastische Zeit! Julie

 

Hawaii

Ende Februar bin ich mit anderen Austauschschülern nach Hawaii gegangen. Wir waren dort für eine Woche und unternahmen verschiede Sachen

Doch zuerst mussten wir dort ankommen. Es schneite den ganzen Tag und unser Flug wurde immer mehr verzögert, bis er abgesagt wurde. Also mussten wir zu einem anderen Flughafen fahren und hoffen, dass sie unseren Flug nicht wieder absagen. Doch zum Glück verlief alles gut und wir kamen am Sonntagnachmittag in Honolulu an. Wir verpassten zwar nur die Katamaran-tour aber es fühlte sich ein wenig komisch an, weil sich alle schon kannten. Zum Glück kannte ich einige Jugendliche und so lernten wir alle anderen schnell kennen. Jeweils 4 Jugendliche teilten sich ein Hotelzimmer, normalerweise immer von anderen Ländern. Ich teilte mein Zimmer mit Mädchen aus Finnland, Deutschland und China. Es war sehr interessant über die verschiedenen Kulturen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Wir verstanden uns alle gut und hatten eine gute Zeit.

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Am Nachmittag haben wir mit einem Car die Stadt besichtigt. Unsere Busfahrerin, Ronda, erzählte uns viel und wir lernten einiges über die Stadt und ihre Geschichte. Später gingen wir essen und danach durften wir frei herumlaufen. Wir fanden einen Kiosk der gratis Proben von verschiedenen Keksen verteilte. Anstatt Kekse zu kaufen besichtigen wir jeden Abend diesen Kiosk und “probierten” die Kekse. Zum Glück waren zwei Kioske in der selben Strasse und wir konnten abwechseln, so dass sie uns nie erkannten.

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Am Montag sind wir zu der Nordküste gefahren und hatten eine Surfstunde. Der Strand war sehr schön und während eine Gruppe am surfen war, konnte die andere Bilder machen. Surfen ist sehr viel anstrengender als ich dachte. Nach einer Stunde waren meine Arme so müde vom paddeln und meine Knie waren ganz aufgeschürft vom Brett. Aber die Schmerzen haben sich gelohnt. Danach hatten wir eine Pause und wir konnten herumspazieren und shoppen. Wir fanden ein Restaurant, das Ananas-Burger verkauft, welche übrigens sehr gut schmeckten. Später hielten wir Ausschau für eine ‘Shave Ice Shop’. Shave Ice ist wie ein Slushi aber viel cremiger

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Dann fuhren wir mit dem Bus zum ‘Polynesian Cultural Center’. Dort sind die Kulturen der Inseln Samoa, Neuseeland, Fiji, Tahiti, die Marquesas-Inseln, Tonga und Hawaii dargestellt. Zuerst schauten wir uns eine Show an und danach konnte wir besichtigen was wir wollten. Wir spielten viele Spiele, tanzten den Hula, probierten viele Spezialitäten und bekamen ein temporäres Tattoo.

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Am Dienstag sind wir zum ‘Pali Lookout’ gegangen. Von dort hatten wir eine gute Sicht auf die Kliffen. Danach fuhren wir zu einem Strand in einem Naturschutzpark. Wir waren wahrscheinlich die letzte Gruppe, die die Erlaubnis bekam dort zu baden. Auf dem Weg zum Hotel machten wir noch einen Stop an der Bucht in der Nicki Minaj ihr Video für ‘Starships’ gedreht hat.

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IMG_5028 kein Schweizer Student hatte eine Flagge, so dass wir sie auf unserem Smartphone gegoogelt haben.

IMG_4863 alle Schweizer und Alicja

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Am Mittwoch fuhren wir zu Pearl Harbor. Wir konnten dort die verschiedenen Museen besichtigen und einen Film schauen. Wir hatten die Tickets für die Bootstour zum Memorial der USS Arizona gekauft aber wegen dem schlechten Wetter durften wir nicht gehen. Dafür war ein Veteran im Center und wir durften ihm Fragen stellen und uns mit ihm Unterhalten.  Danach fuhren wir zu einem kleinen Markt wo wir viele Souvenirs kauften. Später fuhren wir zu einem Einkaufszentrum. Es war riesig! Ich habe keinen Laden zwei mal gesehen.

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Am Donnerstag begannen wir den Tag mit Yoga am Strand. Danach wanderten wir auf den Diamond Head Krater. Es dauerte etwa 1h um an die Spitze zu gelangen. Es fühlte sich aber viel länger an, weil es so warm war. Doch es hat sich gelohnt. Die Aussicht von dort war fantastisch! Den Nachmittag hatten wir frei. Ich verbrachte ihn mit einem Mädchen aus Österreich. Zuerst gingen wir shoppen und danach lagen wir noch ein bisschen am Strand.

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Am Freitag gingen wir schnorcheln. Wir mussten uns in kleinere Gruppen aufteilen, weil sie keine grossen Gruppen im Naturschutzgebiet wollen. Wir sahen viele verschiedene Fische und einige Gruppen sahen sogar Schildkröten. Leider war das Wasser nicht so ruhig als wir zum zweiten Mal hinein gingen und wir wurden gegen die Felsen gestossen. Am Schluss hatten wir überall Schnitte und wir beschlossen auf den Felsen zurückzulaufen. Schwimmen war ziemlich schwierig, weil wir in der Mitte eines Riffes waren und wir nur etwa 50cm hatten und die Wellen machten schwimmen ziemlich schwer. Laufen war aber auch nicht viel einfacher. Wir durften die Schwimmflossen nicht ausziehen wegen der Seeigel aber die Flossen machen laufen nicht gerade einfach.  Im Hotel konnten wir eine Blumenkette basteln und am Abend gingen wir zu einem Luau. Wir erlebten einen traditionellen Abend und genossen die letzten paar Stunden mit den anderen Jugendlichen. Insgesamt waren wir ca. 50 Jugendliche aus der ganzen Welt. Als wir spät beim Hotel ankamen waren alle sehr müde doch niemand wollte schlafen. Belo, die Organisation die diesen Trip organisiert hat, hatte uns einen Raum im Hotel reserviert wo wir alle zusammen Zeit verbringen konnten.

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Am Samstag war es Zeit nach Hause zu gehen. Ich musste um 8 ein Shuttle zum Flughafen nehmen, ich verabschiedete mich schon am Freitag von den meisten, weil ich wusste, dass sie immer noch schlafen würden. Die Jugendlichen mit denen ich am meisten Zeit verbracht hatte, warteten mit mir auf das Shuttle. Aber weil es früher kam als geplant, hatten wir nicht mehr so viel Zeit zum verabschieden. Zum Glück wohnen sie alle in Europa, dann ist es nicht so schwer sich wieder zu treffen. An den verschiedenen Flughäfen trafen wir immer wieder andere Jugendliche und wir konnten zusammen auf den nächsten Flug warten.

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Dieser Trip war eine super Erfahrung. Das Wetter war nicht immer gut, aber wir hatten viel Spass. Ich würde jederzeit zurückgehen um diese Woche noch einmal zu erleben:)

UPD (dernier premier jour)

Après 2 loooongs mois de vacances on recommence enfin les cours ! Une tradition s’est installée ses dernières années : l’UPD (ultimo primer dia ou le dernier premier jour). Les étudiants de dernière année organisent une fête, dansent toute la nuit et le matin s’en vont tous ensemble à l’école. Les fêtes peuvent être plus ou moins grande, l’arrivée au collège plus ou moins bruyante, tout le monde fini par retourner à l’école pour sa dernière année.  Pour ma part étant une classe de 7, nous avons invités les anciens camarades de classe qui ont changé d’école au cours de leur scolarité pour être un peu plus nombreux. L’avantage du Paraguay il fait assez chaud la nuit pour la passer dans la piscine et rester dehors sans avoir froid ! Tout le monde arrive à l’école avec son t-shirt fait pour l’occasion. Nous sommes arrivé à PIED par manque d’organisation et d’argent. On avait oublié d’acheter les mousses à raser et les bombes de fumée… à l’école on nous à déguiser en bébé, fait faire une course à quatre patte, fait faire boire un biberon de coca et nous ont fait un circuit dans le château gonflable. On a bien ri mais dans le fond on était vraiment fatigués.