YFU Switzerland

Last month and Niagara falls

Hi guys, sorry it took me so long to finally write an update again! I can’t believe, how fast time goes! In one week I am already going to be on my way back, so this is maybe going to be one of my (or my) last update. Anyway, there happened a lot in the last few weeks. First, we had a lot of Track meets and in the JV Meet at the end I even got my first two medals! I got second with my 3200 relay team and 3rd in the 3200m run. Also my host family took me to Niagara Falls for Senior Skip Day and the following weekend. They were awesome! And because it was sunny and the falls are so powerful that there is always so much water in the air, there was a beautyful rainbow. In general the whole trip was amazing and I am so thankful to my host family to show this to me! A week later, on the 26. May we had our last day of school (We exchange students count as seniors and get out like them two weeks earlier then the others). So on our last day all seniors spent the day on the parking lot in front of the school and just chilled with their friends. Afterwards we had a shaving cream fight on a football field and it was awesome! The next week there was Laurens birthday and we went to get a pedicure and then we went kayaking in Lansing. It was so much fun! The next day was graduation and I felt like in a high school movie. Everyone (student and teacher) was wearing the cap and grown and we were sitting in a square of chairs and each row went down to the stage by itself. Then each person was announced and walked across the stage and got their diploma and shook some hands. The following day it was Laurens open house, which is just an invitation to most of the people you know and a huge set-up of everything you achieved by now like team participations, etc. and there is a lot of food. The people normally also give you money for college. And last saturday it was my goodbye party with my friends already, because I won’t have time to do it later. I just invited my close friends and we had a pool party and played some volleyball and took pictures, etc. It was a lot of fun and I am so grateful that I met them all! Thank you guys! And on friday my host dad takes a friend of mine and me to Mackinaw and the UP to show me this part of Michigan before I leave. I am so excited for that, I can’t wait! It is going to be awesome! I think, that is pretty much everything you missed. I hope you all have a great time. A big thank you to everyone who supported me this year and made it possible that I would have this great experience! Especially my real and my host family: THANK YOU! And also to all my friends: Thanks! I love all of you! Bye

 

Jobshadowing bei YFU Austria

[Generously sponsored by Movetia]
 
Vor ein paar Wochen hatte ich die Gelegenheit, einige Tage bei den Kolleg/innen von YFU Austria zu verbringen und sie mit Fragen nach österreichischen best practices zu löchern. Dabei lag mein spezieller Fokus (natürlich) auf den Prozessen im Inbound-Bereich.

 

YFU Austria ist eine relativ junge und dementsprechend innovative Organisation, die in den 10 Jahren ihres Bestehens stetig gewachsen ist. In der Zwischenzeit betreut YFU Austria jedes Jahr 60+ Outbound- und 40+ Inbound-Schüler/innen und Gastfamilien.

 

Während meiner Zeit in Wien hatte ich die Chance, mit Kolleg/innen mit verschiedenen Funktionen über die strukturellen und alltäglichen Herausforderungen im Inbound-Bereich zu sprechen. Von Sarah, der alten, und Elfriede, der neuen Geschäftsleiterin, habe ich einen sehr guten Überblick über die Strukturen und die Aufgabenteilung bei YFU Austria erhalten. Mit den Inbound-Spezialistinnen Andrea und Almut konnte ich Praxis-Beispiele diskutieren und Tipps und Ideen austauschen. Schliesslich durfte ich an einem Meeting teilnehmen, bei dem Bent, der IT-Verantwortliche, und Daniela, die Marketingspezialistin, erörterten, wie Soziale Medien in Zukunft noch effektiver genutzt werden können, um YFU und YFU-Programme bekannter zu machen. Glücklicherweise blieb mir zwischen den Gesprächen jeweils ein bisschen Zeit, um das Gehörte zu ordnen und in einer geeigneten Form festzuhalten.

 

Am Ende habe ich Wien mit einem ganzen Katalog von Ideen zur Gastfamiliensuche, zur Gestaltung von Informationsmaterialien und zur Betreuung von Programmteilnehmenden verlassen, wovon eine gute Handvoll bereits umgesetzt werden konnte.

 

Sascha Wyniger
National Inbound Coordinator

und dann sind es plötzlich nur noch 2 Wochen

Ganz recht, leider werde ich in etwas mehr als zwei Wochen mein zweites zu Hause hier in den Vereinigten Staaten verlassen müssen, was mich sehr traurig stimmt. In den letzten 5 Monaten (seit meinem letzten Beitrag) habe ich eindrückliche und unvergessliche Momente erleben durfen.

Etwas Zeit? Dann lade ich herzlich zum Lesen ein!

Im Frühling habe ich mich entschieden, dem Tennis team beizutreten, die saison ist leider nun schon wieder vorbei, aber die Zeit die ich mit meinen Freunden aus dem Team verbringen konnte ist unvergesslich! Die Trainings und Matches waren genial und stolz bin ich auch auf unser Team, denn wir blieben ungeschlagen die ganze Saison über! Good job ladies! Auch meinen Trainer werde ich nie vergessen, er mich wohl auch nicht nach dem ich ihn mit dem Ball an der Stirn getroffen habe, ups 😉 Er hat Tennis mit solch einer  Leidenschaft beigebracht wie nur wenige Trainer es können!

Ende April gingen Band, Orchestra und Band nach Nashville, wo wir an einem Festival für eine Jury spielten und nebst Proben die Stadt erkundschaften durften und gutes Essen geniessen konnten! Nashville ist eine sehr interessante Stadt, mit sehr relevanter Geschichte der Amerikanischen Musik!

Der nächste Trip lag vor mir: Chicago mit den anderen Austauschschülern aus aller Welt! Ich kannte einige schon, denn viele wurden zu unglaublich guten Freunden in diesem Jahr! Ich hoffe ich kann mein Versprechen einhalten und sie alle in ihren Heimatländern besuchen, ich hoffe es! In Chicago hatten wir drei Tage volles Programm, gutes Essen und eine gute Stimmung! Ich vermisse die wunderschöne Stadt mit den unvergesslichen Erinnerungen schon unglaublich!

Das darauffolgende Wochenende meine Gastfamilie und ich reisten nach Kanada um die wunderschönen Niagarafälle zu bestaunen! Das Naturerlebnis ist sehr eindrücklich, mit einem Boot und dem Ticket um hinter den Fällen durchgehen zu können war man ganz nahe dran! Der Anblick der beleuchteten Fälle am Abend werde ich niemals vergessen!

Im nächsten Blog werde ich noch von der “Graduation” und von meinem San Francisco Trip erzählen…

Fast am Ende

Eintrag #6

Hej!

Ja ich hatte mir ja als Neujahrs Vorsatz, dass ich wieder anfange regelmässig zu scheiben… Hab ja wie man sieht grossartig geklappt. Ich bin jetzt seit neun Monaten hier und alles ist nur noch besser geworden. Englisch brauche ich mittlerweile gar nicht mehr. Ich hab viel mit Freuden (beides Schweden und andere Austauschschüler) und meiner Gastfamilie unternommen… Zu viel um hier alles aufzuzählen also sind das jetzt nur die Highlights. Meine Klasse hat ein Musical gemacht und es war grossartig, sehr stressig aber am Ende hat sich alles gelohnt.  Ich habe mit Freunden im See gebadet. Ich hab gelernt wie man meine Lieblingskekse backt. Wir hatten ein Jazzkonzert und wir arbeiten an einer Show für den Schulabschluss nächste Woche. Ich habe so vieles erlebt und habe so viele schöne Erinnerungen. Ich finde es schade, dass ich bald schon wieder zurück in die Schweiz und Schweden hinter mir lassen muss. Ich habe hier eine Familie und Freude, die ich sehr vermissen werde. Aber ich komme wieder! Darauf könnt ihr euch verlassen!

Leonie

Frühling

Nach einigen Nachfragen und Aufforderungen nach einem neuen Eintrag fühle ich mich schon fast ein bisschen verpflichtet euch wieder einmal zu erzählen was ich so mache, nachdem ich jetzt seit einigen Monaten nichts mehr geschrieben habe. 

Die Zeit fliegt und diese Monate sind mir vorgekommen wie höchstens ein Monat! Die ganze Zeit hatte ich noch fast ein halbes Jahr vor mir aber jetzt ist es plötzlich nur noch einen Monat. “helt sykt!” hätte ich jetzt auf norwegisch gesagt, was so viel wie “total krank” oder “total verrückt” bedeutet. 

Gleichzeitig habe ich aber in den letzten Monaten soo viel erlebt. Im März war ich auf einer Schneehöhlen tour mit YFU. Mit Langlaufski sind wir zu einer grossen Schneewehe gegangen und haben dort unsere Höhlen gegraben und danach darin übernachtet. In den Osterferien waren wir in Hafjell, einem Skigebiet und sind Skigefahren. Danach war ich noch in der Pfadihütte mit einigen Freunden wo wir eis badeten. An einem Samstag war ich im “Tusenfryd” ein Vergnügungspark wie Europapark, der ausserhalb von Oslo liegt. Am gleichen Wochenende waren, Stine, Torjus und ich mit mit den Stines Eltern in ihrer Hytte. Einfach weil wir sonst nichts zu tun hatten, so macht man das in Norwegen;)  

Nachdem es dann anfangs Mai plötzlich noch einmal schneite ist jetzt endgültig der Frühling gekommen. Den Mai habe ich so weit mit zwei Wochenender in der Pfadihütte und einer Kanutour mit der Familie verbracht. In der Pfadihütte hatten wir “Dugnad” wo alle, auch Eltern, mithelfen die Hütte in Ordnung zu bringen. Neben Holz hacken und putzen hatten wir das Glück, das “Utedo”, Plumpsklo, entleeren zu dürfen… Ich weiss eigentlich nicht was es dazu noch zu sagen gibt aber ich kann es nicht unbedingt weiter empfehlen. Die Kanutour mit der Familie dagegen war sehr “koselig” (gemütlich, geniessbar, angenehm, heimelig, wohlig, lauschig) ein sehr praktisches Wort, das einfach für alles steht aber unmöglich zu übersetzten ist. Es hat zwar geregnet, aber wir haben uns einfach unter unserer Plane Im Schlafsack verkrochen. 

Auch im Mai war natürlich der 17. Mai. Der norwegische Nationaltag der hier sehr fest gefeiert wird. Alle haben frei und haben ihre “Bunad” Nationaltrachten an. Überall sieht man die norwegische Flagge und man geht in die Stadt um im Umzug zu gehen oder den Umzug zu schauen und der Königsfamilie zu winken. Die Norweger sind stolz auf ihre Vergangenheit und das feiern sie an diesem Tag. Man kann es als einen sehr nationalistischen Anlass sehen, was es ja auch ist, aber wie ich es erlebt habe überhaupt nicht im negativen Sinne. “Der kleine Bruder von Schweden” feiert friedlich und harmonisch seine Unabhängigkeit gegenüber Dänemark uns ist stolz auf seine Königsfamilie. Alle sind glücklich und man sagt sich “gratulerer med dagen” (gratulieren zum Geburtstag) Für mich war es ein sehr schöner Tag und ich fühlte mich sehr norwegisch;)

Dieses Wochenende haben zwei andere Austauschschüler mich und Clara in Oslo besucht und wir waren zusammen an einem Bruno Mars Konzert und am Tag danach auf einer Insel im Oslofjord um zu baden. 

Die Tage sind jetzt immer länger und es wird eigentlich gar nicht erst richtig dunkel. Es war auch sehr schönes Wetter in den letzten Tagen und oft grillen wir und sitzen noch lange draussen nachdem Torjus und später auch Synne im Bett sind.  Ich haben noch einen wunderbaren letzten Teil mit vielen Plänen, meines Austauschjahrs vor mir, aber es nähert sich dem Ende und ich würde am liebsten die Zeit anhalten! 

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