YFU Switzerland

YFU mid-year orientation camp :D

Sawadii kaa!!

Jetzt hat die Schule bei mir schon wieder begonnen.. Es ist genau gleich wie vor den Ferien. 😉 Doch dieser Blog ist dem YFU Camp gewidmet! (und noch ein paar andere Tage aus den Ferien..)

Gebräunt und extrem fröhlich, kam ich zurück aus dem YFU Camp! Es war einfach wieder eine total coole und geniale Zeit mit den anderen Austauschschülern. Wir hatten ein volles Programm, weshalb ich danach extrem müde war! 😛

Ich beginne jetzt von Anfang an und bin sicher es wird ein extrem langer Eintrag! 😉

Am 10.10.13 bin ich in Phitsanulok in den Bus eingestiegen. Ich hatte Glück dass eine der anderen Austauschschülerinnen (Verena) auch in Phitsanulok wohnt und so konnten wir zusammen fahren!
Der Bus war ein Reisecar, denn wir sassen dadrinn für 5 Stunden. Unterwegs gab es einen Stop um auf die Toilette zu gehen und etwas zu Essen zu kaufen.
Nach mehr als 5 Stunden, um 15:50, kamen wir dann in BKK an. An der Endstation mussten wir aussteigen. Dort standen dann auch schon Pii Kay und Pii Pare von YFU. Mit ihnen und drei anderen, die auch gerade angekommen waren, stiegen wir dann in ein Taxi, welches uns zum YFU Office fuhr. Dort wurden uns Zimmer zugewiesen, in denen wir eine Nacht verbringen mussten.
Vor dem Abendessen gingen wir Austauschschüler zusammen in ein Shopping Center. Wir schauten uns das Kinoprogramm an und entschieden uns einen Film nach dem Essen zu schauen. Das machten wir dann auch.. (Habe leider den Namen des Films vergessen..)
Um 21:00 mussten wir zurück sein. Im Office trafen wir dann auf andere ATS (Austauschschüler), die später als wir angekommen waren. Wir schwatzten noch extrem lange und tauschten Erlebnisse aus.

Am nächsten Tag kamen dann alle anderen ATS nach und nach an. Nach dem Frühstück liefen wir alle zu einem anderen YFU Haus. Dort hatten wir eine Session. Wir schauten einen Film und redeten darüber. Zum Mittagessen assen wir, nein, keinen Reis, Spaghetti!
(Fotos von YFU)

Dann am Nachmittag liefen wir zurück zum Office und packten unsere Koffer in den bereitstehenden Car. Dann ging die Fahrt in den Süden los. Nach 2 Stunden kamen wir dann an unserem Übernachtungsplatz an. Er heisst „Ban Klong Kone Resort“ und ist sehr schön. Mit viel Wasser und Mücken. Die Häuser stehen auf Pfählen. Der „Meetingraum“ ist ein Bambushaus auf dem Wasser.
Nach dem Abendessen fuhren wir mit dem Car an einen Ort wo es Glühwürmchen hat. Da  ich sie ja schon gesehen hatte, war es nicht mehr so speziel, aber immernoch schön ihnen zuzusehen!
Zurück im Resort hatten wir dann ein Dusche Problem, denn es hatte nur eine Dusche für 8 Personen! 😮 Irgendwie konnten dann aber alle duschen…
Ich sah viele Insekten im Zimmer und spürte immer ein Krabbeln an meinem Körper, als ich einschlafen wollte.. 😛

Am nächsten Morgen mussten wir früh aufstehen, da wir zum Floating-Market gingen und dieser nur am Morgen stattfindet.
Es war der gleiche, wie der, auf dem ich schon mit meiner ersten Gastfamilie war. Doch das habe ich erst gegen Ende bemerkt. 🙂
Ich hatte viel Spass mit einer ATS aus Belgien, Lisa. Nach einer Bootsfahrt, konnten wir noch an Land auf dem Markt einkaufen.

Dann ging es schon wieder zurück zum Resort für das Mittagessen.
Danach mussten wir uns umziehen. Kleider, die schmutzig werden dürfen! Dann fuhren wir mit dem Car zu einem klitzekleinen Hafen. Dort stiegen wir dann in Thaimotorboote ein. Schwimmweste war Pflicht. Die Fahrt war super genial! Hat extrem Spass gemacht. Mitten in einem „Wald“ am Wasser hielten wir an und stiegen aus. Der Boden bestand nur aus Schlamm. Barfuss bahnten wir uns einen Weg durch den ziemlich tiefen Matsch. Dann bekamen wir kleine Setzlinge und pflanzten diese in den Schlamm. Es waren Mangroven Bäume. Diese Bäume sterben immermehr aus in Thailand, sind aber lebensnotwendig für viele Tiere. Deshalb haben die Thais dies zu einer Turistenattraktion gemacht. 😀 In diesem „Wald“ leben auch Affen. Diese kamen sehr nahe zu uns. Ich hatte ein bisschen Angst vorallem als ich ihre Zähne sah! 😮 Die Campleiter hatten Früchte dabei, die wir den Affen zuwerfen konnten.
Nach dem Pflanzen fuhren wir mit dem Boot zu einer guten Badestelle. Das war der Ort an dem das Meer und der Fluss sich treffen. Das Wasser war somit salzig. Der Boden war immernoch extrem schlammig. 😀 Überall kam mir das Wasser knapp bis zum Hals, es war also nirgends tief. Hier badeten wir, ganz nach Thaistyle, mit Kleidern! Wir konnten Wasserski ausprobieren. Ich entschied mich aber für die Schlammschlacht! Mit dem Fuss holten wir eine Portion Schlamm vom Grund und warfen den dann anderen ATS an den Kopf! 😀 Es war extrem lustig!! Es hat sooo Spass gemacht!
Dann fuhren wir dann nass und schmutzig zum Hafen zurück. Jetzt konnten wir nicht in den Bus sitzten, deshalb sassen wir hinten auf die Ladefläche eines Pickups! Das war auch super cool!
Im Resort angekommen, gingen die Meisten duschen. Dann um 17:00 begann der Kochwettbewerb. In Gruppen mussten wir ein Mahl zubereiten. Wir machten „Tom ka gai“, frittiertes Gemüse und Thaiomlett. „Tom ka gai“ ist eine scharf-saure Suppe mit Poulet und Crevetten drin. Dann mussten wir bei allen Gruppen probieren und das Beste auswählen. Das Thaiomlett meiner Gruppe konnte ich nie probieren, da es schon weg war nachdem alle probiert hatten! 😮
Am Abend hatten wir Zeit zum Reden und Spass haben! Ich, Lisa und Johanna (Estland) erkundeten das Resort. Leider hatten es die Mücken auf uns abgesehen, weshalb wir bald in unser Haus gingen.
(Diese Fotos sind von YFU, da ich meine Kamera nicht in den Schlamm mitgenommen hatte!)

Am 13.10.13 standen wir wieder ziemlich früh auf. Wir mussten alle unsere Sachen packen. Nach dem Frühstück stiegen wir dann in den Car ein und weiter ging die Fahrt Richtung Süden. Da es eine sehr lange Fahrt ist, machten wir unterwegs kleine Stops um etwas anzusehen.
Der erste Stop war bei einem Palast auf einem“Berg“, „Khao Wang“. Auch hier gab es extrem viele freie Affen und überall das Schild, das vor Affenangriffen warnt! Von oben hatte man eine super schöne Aussicht. Auch die Umgebung ist wundervoll.
Einer der ATS hatte sich einen Drink gekauft und prompt wurde er angegriffen. Der Affe sprang einfach auf den Becher zu und riss, zerrte und biss daran, bis er ihn fallen liess!! Das hat mir extrem Angst eingejagt und ich wollte nur noch weg, in den sicheren Car.

Zurück im Car fuhren wir zu einem Restaurant wo wir Zmittag assen. Es gab „Sum tam“ (Papayasalat, extrem scharf!) und „gai thoot“ (fried chicken). War sehr lecker.
Dann sind wir noch mals eine ganze Weile gefahren… Im Car hatten wir viel Spass, mit reden und schlafen und Snacks essen! 😉
Der nächste Stop war in Hua Hin, ein berühmter Turistenbadeort. Ja, wir fuhren ans Meer!!!! Und es ist einfach unglaublich schön, unbeschreiblich!!!! Da es hier so viele Turisten hat, waren wir nicht die einzigen „Farrangs“. Es war irgendwie komisch Ausländer zu sehen.. Ausländer, die denken, dass das Thailand ist: Sonne, Meer, Strand, Essen und schöne Märkte. Bis vor kurzem hatte ich auch noch inetwa diese Vorstellung, doch jetzt weiss ich es besser! Ich weiss wie die Leute wirklich leben!!
An diesem Strand hatten wir 30min Zeit um ans Meer zu gehen und die Füsse ins Wasser zu halten. Es gab viele Ponys, die man „mieten“ konnte um einen Ritt am Strand zu machen. Doch wie ich schon erwähnt hatte, Thais und Tierhaltung geht gar nicht!! Die armen Tiere standen da einfach in der prallen Sonne! Und geritten werden sie von echten Grobianen!!! Die taten mir sooo leid!! 🙁

Dann fuhren wir weiter. Irgendwann kamen wir dann an unserem Übernachtungsort an, in Ao-Manao. Ich konnte es nicht glauben: unser Haus war direkt am Strand!!!! Nur zwei Mal umfallen und du bist am Strand, einfach genial! Und dann dieses Wasser! Glasklar! Like a dream!! 😀
Nachdem wir unser Gepäck im Haus verstaut hatten, hatten wir Freizeit bis zum Znacht. Johanna, Lisa und ich gingen natürlich an den Strand! 😉 Wir schossen Fotos und hatten jede Menge Spass zusammen!

Nach dem Znacht trafen wir uns alle für ein Pillow Talking. Es war sehr gut zu hören wie es den anderen so ergangen ist und was die anderen für Probleme haben. Oft, fast immer, sind es die Gleichen. Wie zum Beispiel nicht wissen was machen am Wochenende. Ich fand das eine gute Sache von den anderen zu erfahren, doch es war viel zu lange. Wir waren alle extrem müde von der Fahrt und wollten nur noch ins Bett. Mit der Zeit konnte man nicht mehr zuhören und viele fielen fast um vor Müdigkeit.
Endlich konnten wir dann um 23:00 ins Bett gehen!

Am 14.10.13 standen wir sehr früh auf, um den Sonnenaufgang zu sehen. Wir fuhren kurz mit dem Car zu einem Berg auf dem ein Tempel steht und von dort wollten wir den Sonnenaufgang sehen. Doch leider fanden wir die Treppe nach oben erst ziemlich spät und so war die Sonne schon ziemlich weit oben, als wir dann endlich beim Tempel ankamen. (Auch hier hatte es viele Affen! 🙁 )
Die Treppe hat laut einem Prospekt 396 Stufen. Von oben hatte man eine geniale Aussicht auf das Meer. Nach dieser Kletterpartie gingen wir noch an den morgentlichen Markt. Wir konnten hier unser Frühstück kaufen oder später im Hotel/Haus essen. Ich  ass dann, als wir wieder zurück waren. Es gab Toast!!! Das war wie der Himmel auf Erden nach all dem Reis! 😉

Um 10:00 fuhren wir mit dem Car zu einem Ort wo man Affen füttern kann. Ich dachte schon: Oh nein! Doch es waren ganz andere Affen sie sehen so flauschig und süss aus. Es sind „Südliche Brillenlangure“ oder auf englisch „Dusky leaf monkey“. Wir bekamen Trauben, Äpfel und Erdüsse und konnten sie Affen damit füttern. Das war so unglaublich süss!! Die Affen nahmen das Essen ganz vorsichtig aus der Hand! Sie waren richtig nett und süss im vergleich zu den anderen agressiven! Es hat mir richtig gut gefallen!
Einmal hatte ich eine Traube in die Mitte von drei Affen gehalten. Einer nahm dann meine Hand und zog sie sanft zu sich rüber und nahm dann die Traube. Das war soooooo süüss!!!! 😀

Wieder zurück, wechselten wir unsere Kleidung um schwimmen zu gehen.  Zuerst machten wir eine Pause in einem Restaurant und assen Zmittag. Dann liefen wir zu Fuss zum Strand wo ein Motorboot auf uns wartete. Mit dem Boot fuhren wir hinaus zu den Inseln. Wir konnten ziemlich nahe den Kalkstein sehen und wie sich das Wasser in den Fels frisst. Es gab viele Höhlen.
In einer kleinen Bucht hielten wir an und stiegen aus. Dann gingen wir Schwimmen. Das war unglaublich schön! Natürlich mussten wir wieder mit Kleidern schwimmen, Thaistyle. 🙂
Nach einer Weile stiegen wir wieder ins Boot ein. Dann fuhren wir noch ein bisschen zwischen den Inseln herum. Bald war diese wunderschöne Fahrt zu Ende.
Wir gingen noch im Meer baden. Dann hatten wir die Möglichkeit „Banana-Boat“ zu fahren!! Das war einfach der Hammer!!! Zu fünft sassen wir auf so einem Gummiding welches von einem Jetski gezogen wurde. Dann muss man sich bei jeder Kurve in die Kurve lehnen. Und manchmal kippt dann das Gummiding und alle „Passagiere“ fallen ins Wasser! Das hatte so viel Spass gemacht! Zum Glück konnten wir mehr als einmal fahren, denn die Fahrt war immer so schnell wieder vorbei. 😀
(Auch diese Fotos sind von YFU, da ich meinen Fotoaperat im Bus gelassen hatte und der Bus weggefahren ist.. Was mich extrem genervt hat!! :S )

Zurück zum Hotel gingen wir dann durchs Meer, denn es war sehr nahe an unserem Haus. Dort gingen wir duschen und uns fürs Znacht fertig machen.
Zum Znacht fuhren wir auf den Markt. Dort bekamen wir Geld und mussten uns das Essen selbst kaufen. So ziemlich alle assen „Padthai“. Ich auch! 😉 Es war sehr lecker!! Dann fuhren wir mit dem Car zurück zum Haus. Dort trafen wir uns nochmal. Wir mussten noch so eine Rückmeldung zum Camp ausfüllen und dann unsere Sachen einpacken. Bald gingen wir dann auch schon schlafen.

Am nächsten Morgen (15.10.13) konnten wir einbisschen länger schlafen bis um 7:15!! 😀
Um 9:00 fuhren wir dann los, zurück nach BKK. Die Fahrt dauerte etwa 5 Stunden. Um 12:00 machten wir einen Stop um Zmittag zu essen.
Ich habe praktisch die ganze Busfahrt über geschlafen.. Ich sass zuhinterst und eigentlich war es extrem unbequem da es immer so sehr geschwankt hat, ich bin Teils richtig über dem Sitz geschwebt.. 😮 Doch irgendwie konnte ich da trotzdem schlafen.
Dann um 16:00 statt um 14:00 (wie es auf dem Programm hiess) kamen wir im YFU Office an. Nun mussten wir alle auf unsere Gastfamilien warten. Einige blieben auch noch eine Nacht im Office um dann am nächsten Tag mit dem Bus zurück zu fahren. Wir sassen also alle im Aufenthaltsraum, es war sehr still. Die meisten waren wohl müde und der bevorstehende Abschied stand wie ein dicker Nebel zwischen uns. Irgendwann kam dann jemand und sagte meine Gastfamilie sei hier. Dann ging es an den Abschied…
Es war irgendwie traurig, denn sehrwahrscheinlich sehen wir uns erst im Februar zum nächsten und letzten YFU Camp wieder. Doch ich habe fest vor einige davor nochmals zu treffen!
Meine Gastmutter und Jennie kamen mich abholen, da bemerkte ich wie braun ich war, fast so braun wie Jennie! 😉
Dann fuhren wir zum Haus von Jennies Grossmutter (Mutter des Vaters), welche in BKK wohnt. Bei ihr übernachteten wir zwei Mal. Wir schliefen und assen auf dem Boden!! Mir tut jetzt noch alles weh! 😮 Aber es war sehr abenteuerlich! 😉
Auch fand ich etwas neues was mir extrem gut schmeckt: KRABBEN! Ich weiss nicht wieso, aber sie schmecken mir sehr gut! Das einzig nervige ist, dass man sie zuerst „schälen“ muss!
(Jetzt ist die Erzählung vom Camp eigentlich vorbei, ich schreibe aber noch weiter, da noch ein paar tolle Sachen geschehen sind!)
Da es am 16. sehr viel geregnet hatte, gab es eine „Überschwemmung“. Das heisst auf der Strasse hatte es über 10cm Wasser! Das ist nicht sehr selten. An anderen Orten in Thailand ist das Wasser Hüfthoch oder höher! Aber für mich war das schon ein Abenteuer! 😉

Dann am 17. war Jennies Geburtstag. Wir fuhren um 8:00 in BKK los. Nach etwa 5 Stunden waren wir dann in Phitsanulok. Dort gingen wir noch kurz ins Büro meiner Gasteltern. Dann fuhren wir dann endlich nach Hause. Dort begann ich meinen Koffer auszuräumen und Jennie und meine Gasteltern bereiteten alles für eine kleine Geburtstagsparty vor.
Das komische war, dass nur Freunde der Eltern kamen und keine von Jennie… Es gab ein Festessen mit einer Glacetorte als Krönung!

Am 18. haben wir einfach ausgeschlafen und zu Hause rumgehangen.
Am 19. wollten wir eigentlich in den Tempel gehen, da ein buddhistischer Feiertag war, doch wir sind zu spät aufgestanden. Also sind wir stattdessen die Fische im Fluss füttern gegangen. Das war irgendwie lustig.. Wir fütterten ihnen Toastbrot. Ich hätte es lieber selbst gegessen! 😉 Dann waren wir noch in einem Restaurant essen. Es war ein sehr spezielles Restaurant, es gab viel Wasser und Pflanzen. Das Essen war typisch für den Norden von Thailand. Mir hat es sehr geschmeckt!

Am 20. sind wir dann früh aufgestanden. Mit dem Auto holten wir Pii Ta und Pii Pom ab und fuhren dann etwa eine halbe Stunde bis zu einer Tempelanlage (Offenbar war dieser Feiertag länger als ein Tag..). Dort war ich dann sehr erstaunt. Ich hatte erwartet dass wir zusammen in den Tempel gehen und beten und den Mönchen Geschenke bringen. Doch das erste was ich sah, waren die vielen Essstände und dann die Hüpfburg und die Schiessstände, es sah aus wie auf einem Jahrmarkt einfach viel kleiner. Zuerst gingen wir zu den Schiessständen, wo ich das Gewehrschiessen ausprobierte. Doch das war zu schwierig für mich. Beim Schiessen mit Dartpfeilen war ich aber dann genügend gut um einen grossen Minion zu gewinnen! In Thailand ist es nicht so unmöglich etwas zu gewinnen wie in der Schweiz und auch nicht so teuer! 😉
Dann sind wir in einen offenen Raum gesessen, mit Ventilatoren, um den Platz zu überblicken. Wir sahen dann den kleine Umzug und gingen an den Rand des Weges. Dort kamen dann verkleidete Leute vorbei. Sie haben sich als Götter und Leute im Himmel verkleidet. Dazu spielte immer eine thailändische Musik. Meine Gastfamilie wollten unbedingt dass ich zu denen hinstehe für ein Foto. Das war mir nicht so geheuer.. 😉 Dann kamen noch Mönche mit Körben und Töpfen in die wir dann Essen und Wasserflaschen reintaten (ein thailändischer Brauch). Dann kamen noch welche mit Töpfen in denen eine Buddhafigur stand und auf denen der Name eines Wochentages stand. Dann gab man ein Paar Münzen in den Töpf mit dem Namen seines Geburtswochentag. Das fand ich ein schöner Brauch. 🙂 Dann assen wir etwa um 10 Uhr eine Nudelsuppe. Und bald fuhren wir dann zurück nach Hause. Dort bestellten wir Pizza im „Pizza Hut“. Also besser gesagt sie bestellten zwei Pizzas für 5 Personen! Die Pizzen hatten etwa den Durchmesser von 20 oder 25cm! ich dachte schon: Oh mein Gott! Ich werde nie satt!! Doch dann ass ich alleine sechs Stück Pizza! (Jede Pizza war in 6 Stück geschnitten, ich ass also alleine 1 ganze Pizza! 😉 ) Meine Gastfamilie staunte nur so. Ich erzählte dann, dass ich in der Schweiz in der Pizzeria, viel mehr esse als diese Pizza. Da staunten sie noch mehr. 😀

Am 25. 10.13 waren es 4 Monate seit ich hier bin. Die Zeit flog nur so dahin! Jetzt habe ich nur noch fast 6 Monate hier. Ich nutze die Zeit so gut ich kann!

Herzliche Grüsse aus dem immernoch über 20°C warmen Thailand! 😀 (nicht neidisch werden! 😉 )

Lilian

PS: Der Grund weshalb der Blog erst jetzt kommt, ist dass ich auf die Bilder von YFU gewartet habe um den Blog zuvervollständigen!