YFU Switzerland

America Here I am!

Nun hier bin ich wieder

Ich bin jetzt seit etwa 1.5 wochen in der USA. Nach einer langen Reise, inklusive einer Übernachtung in Washington, bin ich am Donnerstag  Morgen vollkommen erschöpft  in Detroit angekommen. Das Erste was ich sah, als ich dem Empfangsbereich betrat, waren meine Gasteltern und meine Gastschwester in roten T-shirts mit weissen Kreuzen darauf. Wir umarmten uns und lachten sehr viel,  beide Seiten sichtlich erleichtert. Auf dem Weg nach Hause hielten wir in einem Pfannkuchenhaus an. Es war sehr gut 😉

Am Montag darauf fing auch schon das Schwimmtraining an. Ich war gerade zum richtigen Zeitpunkt gekommen, da wir am Dienstag das Gruppenfoto fürs Yearbook gemacht haben. Nach 3 Stunden Konditionslauf, Kraftraum und schwimmen bin ich immer sehr müde und schlafe am Nachmittag.

Donnerstagabens werden meine Gastschwester Kenzie und ich uns jetzt immer mit meiner Gastgrossmutter treffen. Mein Grossmutter ist so herzlich und hat mich so begrüsst und behandelt, als wäre ich ein richtiges Grosskind von ihr.

Einer meiner ersten Eindrücke ist, dass hier in der USA alles seeehr viel grösser  ist als bei uns. Wir waren beispielsweise Eis essen.  Wir bestellen alle Babybecher. Dieser Becher hat aber etwa die Grösser eines extragrossen Becher in der Schweiz.

Wir waren auch auf einem amerikanischen Jahrmarkt, genannt Fair. Auf diesem hatte es sehr viele Tiere. Und ein Rennen von dem ich noch nie gehört hatte. Bei diesem Rennen ziehen Taktore eine grosse Maschine, welche mit extra Gewichten versehen wurde, über eine möglichst lange Strecke. Auf diesem Markt hatten wir auch real american Fairfood. Das heisst wenn möglich, ist alles fritiert. Meine Gastschwestern sagten mir, ich müsse unbedingt ein Elephant Ear und Deep Fried Oreo’s probieren. Nach diesem Essen wusste ich endlich, weshalb ich so viele Stunden traniere 😉

Alles in Allem gefällt es mir sehr gut und ich fange mich langsam an einzuleben.

Liebe Grüsse aus Amerika

Leonie