YFU Switzerland

YFU East Shore East Coast Trip to New York City, Boston and the Niagara Falls

Nach dem letzten Trip ging ich etwa 4 Tage zur Schule und danach war schon Spring Break. Das hiess für mich, aufs neue mein Koffer packen und die Welt entdecken. Dieses Mal jedoch mit anderen Austauschschüler/innen aus der Region. Dieses Mal ging es (wie der Titel schon sagt an die East Coast) . Ich war suuper nervös und ih freute mich riessieg New York zu sehen.

Am Samstg bestiegen wir um 10.00 Uhr den Bus (schon wieder seehr lange Bus fahren) und brachen dan in Richtung Osten auf. Nach etwa 4 Stunden hielten alle Buse an und wir konnten das erste Mal mit den anderen 2 Busen reden. Auf meinem Bus war ich die einzige SChweizer aber ich fand dan doch noch 2 weiter Schweizer Austauschüler und jemand sogar aus dem seleben Kanton. Nach weitern 4 Stunden hielten wir dann endlich an um etwas zu Abendessen. Danch fuhren wir noch etwa 1 Stunden und dann erreichten wir unser Hotel un New Jersey, in welchem wir die nächsten 3 Nächte schlafen würden. Zwei meiner Zimmergenossinen kamen aus Deutschland und eine kam aus Österreich, so waren wir ein gemütliches Zimmer. Bald gingen wir dann auch schon schlafen.

Am nächsten Morgen standen wir auf und gingen frühstücken. Anschlisssend gingen wir mit dem Busen los. Und man konnte die Vorfreude so richtig spüren den wir wussten alle, was heute auf dem PRogramm steht. Unser Tourguide hatte uns Musik gebracht und so hatten wir sehr grossen Spass in unserem Bus. Nach etwa 30 min fahren und einer langen Brücke konnten wir endlich die Skyline von New York ausmachen. Und plötzlich waren wir in NEW YORK CITY! Was für ein Gefühl. Als erstes besuchten wir Das Grab von General Tomb. Anschlissend wurden wir zu Kathedrale von Saint John the Divine gebracht. Da heute auch noch Ostern war, gingen wir hinein und hörten uns den Gottesdienst an. Viele von uns waren nicht so begeistert davon jetzt eine Stunde in der Kirche zu sitzen, aber das Versprechen, dass wir anschlissen Essen gehen können, machte es doch einfacher. Aber leider ging der Gottesdienst viel länger als geplant und so hatten wir am Schluss nicht all zu viel Zeit für das Mittagessen. Um die Kalorien die wir gerade zu uns genomen haben wieder los zu werden gingen wir dann im Central Park spazieren. Wir konnten uns aber nicht verkeinfen einen kleinen Streich mit den anderen Besuchern zu spielen. So wurde einer der Jungs kurzer Hand in einen griechischen Superstar namen Stefan umgewandelt. Wir Mädchen sahen in der Menschenmenge und fingen an seinen Namen zu rufen, unsere Kamereas herausnehemn und Fotosmachen und ihn auf das Männerklo zu verfolgen. Die anderen Besucher waren natürlich sehr erstaunt und wollten wissen, welcher Star den jetzt genau durch gerannt war. Wir sagten spieleten unsere Rolle natürlich schön weiter. Nach diesem Spass hiess es auch schon weiter zum Times Square. Dort verbrachten wir etwa 1,5 Stunden mit shoppen und einfach nur staunen. Wir gingen in einen Hershey’s CHoloclate store, den Disneyladen und natürlich noch in einen Souvenirladen wo wir auch ein bisschen Geld dort liessen 😉 Zum Abendessen gab es dann Pizza und Salat.
Als Abendprogramm gingen wir ein richtiges BROADWAY MUSICAL schauen. Wir schauten uns das Musical „Pippin“ an. Ich hatte mich auf dises Musical gefreut, seit ich mich für diese Reise angemeldet habe. Nach diesem ereignisvollen Tag konnten wir es nicht lassen und tanzten auf der Rückfahrt zum Hotel in unserem Bus. Im Hotel waren wir alle müde und gingen bald einmal schlafen.

Den nächsten Morgen starten viele von uns mit einer eiskalten Dusche, aber wenigstens waren wir danach wach 😉 Nach einem Bagel und ein bisschen Rührei und Speck sah der Tag aber schon sehr gut aus 😉 Anschlissend gingen wir wieder los und fuhren wieder nach New York. Als erstes stand heute einen Spaziergang über die Brooklyn Bridge. Es war so wunderschön und die Aussicht einfach wunderschön. Und es machte richtig Spass darüber zu laufen. Etwas, an was ich mich immer erinnern werde. Zurück in Manhatten wurden wir von unseren Busen abgeholt und wurden ins Chinatown gefahren. Doch bevor wir aussteigen durften, bekamen wir noch einen Crashkurs in „Verhandeln mit den verkäufern“. Und wir hatten einen kleinen Wettbewerb, wer den Preis weitesen herunterhandeln kann. So gingen wir auf Shoppingtour und fanden schöne Sachen. Ich fand 2 wunderschöne Halstücher und musste am Schluss auch nicht viel dafür bezahlen 😉 Mit meiner deutschen Kollegin und unseren zwei Kolleginnen aus China gingen wird dann natürlich auch chinesisch Essen. ALs unsere Zeit abgelaufen war, bestiegen wir wieder den Bus und fuhren zum Wasser, genauer gesagt zur Anlegestelle der Miss Ellis Island. So fuhren wir auf dem Schiff zu der Freiheitsstatue. Leider konnten wir aber nicht auf die Insel gehen, da dort immer noch Aufräumungsarbeiten stattfanden. Aber wir hatten trozdem einen wunderschöne Zeit und hatten ein paar wunderschöne Möglichkeiten, Fotos von der Statue und von Manhatten zu machen. Zurück am Festland brachen wir auf zum 9/11-Memorial. Dies war sehr eindrücklich, den man spürte was hier Schreckliches passierte. Von dort aus liefen wir ein bisschen in Lower Manhattan herum und besuchten auch noch die Wall Street. Da es dann anfing zu regnen und kälter wurde, beschloss unser Tourguide, das wir noch den weltgrössten Macy’s besuchen. Zum Abendessen gabe es sehr gutes Mexicanisches Essen. Und heute hatten wir nicht wirklich Abendprogramm, aber wir fuhren an das andere Ufer, damit wir einen wunderschöne Skyline von New York zu Gesicht bekamen. Anschlissend gingen wir zum Hotel und liessen den Abend in unserem Raum ausklingen.

Unser letzter Tag in New York brach an und wir mussten unsere Koffer packen. Nach einem feinen Früstück stiegen wir in unseren Bus und Fuhren durch New York zum Metropolitan Museum of Art. Dort verbrachten wir etwa 1,5 Studen – was für mich vieeel zu weing gewesen war, den ich konnte nicht sehen was ich unbedingt sehen wollte. (Naja, ein weitere Grund noch einmal nach New York zugehen) Anschlissend ging es zum Rockefeller Plaza und Schaufenstershoppen auf der 5th Avenue. Als unsere Zeit gekommen war, gingen wir zum Top Of The Rock, wo man eine wunderschöne Aussicht über New York hat. Unten wieder angekommen, mussten wir in den Bus und danach hiess es Goodbye New York.

Den restlichen Tag verrachten wir mit Bus fahren. Am späten Abend kamen wir in Boston an. Nach diesem langen Tag gingen wir auch bald schalfen.

Heute Morgen konnten wir mit eineer schön warmen Dusche in den Tag started. Heute war es ein superkalter Tag, so war ich sehr froh darüber, auch warme Kleider eingepackt. Als erstes stand ein Besuch der Harvard university auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin, kamen wir auch beim Capus des MIT vorbei. Danach gingen wir in Boston herumlaufen und Mittag essen. Anschlissend liefen wir durch Boston zu einem Hafen, wo wir ein Boot nahmen und zu einem Militärhafen fuhren. Dort besuchten wir die USS Constitution, ein altes Segelschiff, dass noch heute auslaufen könnte.

Den nächsten Tag verbrachten wir wieder mit Busfahren. heute fuhren wir jedoch praktisch den ganzen Tag, da wir bis zur kanadischen Grenze gehen mussten, damit wir die Niagara Falls besichtigen konnten. Zum Abendessen bekamn wir Hard Rock Café. und hatten sogar unsere kleine Privatparty 😉 Nach dem Essen gingen wir uns die erleuchteten  Wasserfälle anschauen.  Anschliessend gingen wir zu unserem Hotel.

Am nächsten Tag gingen wir zu einen Wasserkraftwerk, welches Wasser der Niagara Fälle braucht, um Strom zu erzeugen. Anschlissend gingen wir wieder zu den Fällen und sahen sie uns noch beim Tageslicht an. Leider mussten wir danach wieder in den Bus steigen und fuhren in  Richtung Clevland los. Bevor wir in unser Hotel gingen, konnten wir noch in eine Outlet-Mall shoppen.  Am Abend machten wir uns alle für eine Party parat, denn wir hatten eine Party mit allen Austauschschüler auf dem Trip und werden den Abend so richtig geniessen.

Nach einer langen APrtynacht hiess es am nächsten Morgen, das letzte Mal unsere koffer packen. Danach besuchten wir die Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland. Nach mehrerer Stunden, mussten wir Abschiednehmen von unsere Tourguids und von den anderen Austauschschüler in den anderen Bus. So brachen wir auch wieder auf, um nach Hause zu gehen.

Ja, und dies war es auch schon wieder für diesen Trip 🙂

 

 

 

The Viking Regiment in Walt Disney World, Orlando FL

Es ist endlich soweit! Disneyworld mach dich gefasst, Marysville kommt!

Die ganze tour begann schon Monate bevor wir die Cars bestiegen. Die Musik, welche wir während der Parade spielen ,mussten wir über die Weihnachtsferien auswendig lernen, damit wir die Lieder auch ganz sicher spielen können.
Am Montagabend, mussten wir unsere koffer bringen und sie inspizieren lassen, damit wir auch ja nichts gefährliches oder verbotenes bringen.

Am Dienstag hieß es dann ab in die Schule. Alle Schüler welche auf die Tour gehen wollten, mussten den ganzen Tag in der Schule verbringen, da wir ja eh schon 3 Tage verpassen würden. Als die schule fertig war, gingen wir direkt in den Bandraum und zur Inspektion unseres Gepäcks. Danach konnten wir endlich den Bus besteigen. Als wir endlich losfuhren, wurde es mir erst richtig bewusst, das ich jetzt wirklich auf Florida gehen werde.

Nach unglaublichen 27 Stunden in dem Bus kamen wir um 16:30 endlich in Florida an.
Wir bezogen unsere Zimmer in einem super grossen Hotel und relaxten bis wir um 18:00 wieder parat sein mussten.
Wir gingen in Universal Orlando Resort. Wir bekam Coupons und konnten essen gehen, wo immer der Gutschein gut war. Meine Freundinnen und ich endeten im NASCAR Grill. Wir hatten ein super gutes Essen und hatten anschließen auch noch Zeit Fotos vor der Universal‐Kugel zu machen. Unser Banddirektor hatte unser Programm geändert und so konnten wir die BLUE MAN GROUP schauen. Ein richtig interessantes und superlustiges Spektakel. Danach gingen wir zurück ins Hotel und konnten endlich wieder in einem richtigen Hotel schlafe. Ich würde sagen ein richtig guter Start.

Donnerstag morgen hieß es schon um 06:00 aus dem Bett, da wir ein grosses Programm vorhatten. Aber zuerst einmal das reichhaltige und gute Frühstück genießen. Wir hatten von Fruchtsalat über Pancakes und Bacon zu Bagels und Muffins, einfach alles was das herz begehrt.

Nach dem Frühstück wurden wir in die bands aufgeteilt. Die Symphonic Band, also Senior und Juniors, hatten den ganzen morgen eine Seminar und die Konzert Band (meine Gastschwester ist in dieser Band) hatte am Nachmittag. So zogen wir los und fuhren in den Backstage Bereich von Disney. Unser Tourguide gab uns wirklich interessante Facts über die Infrastruktur von Disney. Im Studio angekommen, bekamen spielten wir mit einem professionellen Dirigent und Trompeter, welcher für Disney Soundtracks aufnimmt.

Wir spielten mehre Disneysongs und er lernte uns was es heißt, ein professioneller Musiker zu sein. Am Schluss nahmen wir unseren eigen Soundtrack zu einem Disney Song auf.  Wir spielten Stampede vom Disney Klassiker The Lion King. Als wir fertig waren, konnte wir die Szene mit unsere eigen Musik schauen.

Den Nachmittag verbrachten wir in Epcot, einer der viele Parks von Disneyworld. Man kann sagen es ist fast wie eine Reise um den Globus, nur kleiner. Das besondere an diesem Park ist, das die teile immer genau so aussehen wie das jeweilige Land und die Arbeiter sprechen die Sprache des Landes. So besuchten wir Italien, Deutschland (habe mich fast ein bisschen heimisch gefühlt), China, Norwegen, Mexico, Kanada, England, Frankreich, Marokko, Japan und Amerika in nur etwa 7 Stunden.

Außerdem gingen wir auf einen Trip zum Mond in einem Raumfahrzeug und sahen wie Disney versucht, grün zu sein.
Am Abend gab es ein grosses Bandfoto vor der grossen Kugel. Naschlissen schauten wir das World Showcase, eine Show über die Welt.
Anschließend gingen wir zurück zum Hotel und redeten in der Lobby.

Und schon ist es Freitag, der Tag des grossen Umzugs.
Wieder einmal hieß es um 06:00 aufstehen und das Frühstück genießen. Anschließend mussten wir unsere Uniformen anziehen und in den Car steigen.
Die Cars brachten uns backstage und dort fassten wir unsere Instrument. Nach aufwärmen der Instrument und mehreren Ansprachen hieß es endlich, aufreihen für die Parade.
Als ich aus diesem Tor kam und all die Menschen sah, welche uns zu jubelten, musste ich lächeln. Die Route ging vom Hauptbahnhof zu Belles Schloss. Danach durch die Piratenwelt und den Wild west bis wir schlussendlich wieder Backstage waren.
Wir waren all über glücklich und happy, den wir arbeiten sehr hart and dieser Performance (und wir waren seeehr froh, das wir endlich aus dieser heissen Uniform konnten)
Danach verbrachten wir den restlichen Tag mit herumspazieren, Fotos mit Disneyfiguren und dem Schloss zu bekommen, Souvenirs kaufen und Rollarcoaster zu fahren. Wir verbrachten auch eine gewisse Zeit mit Essen, den jeden Tag bekamen wir eine karte mit 30 Dollar darauf, welche wir für Essen brauchen konnten. Da wir am Tag davor nicht so hungrig waren, konnten wir wie Könige essen. Am Abend schauten wir den ein Feuerwerk über den schloss von Belle. Anschließend gingen wir zurück zu unserm Hotel.

Heute ist unser Letzter Tag hier in Florida. Aber wir konnten eine bisschen länger schlafen, bevor wir für ein Planet Hollywood-­ Frühstück aufbrachen. Nach einem super guten Frühstück und einer kleinen Party hieß es entweder Shopping in Disneydowntown und Disneyquest oder Disneys Blizzard beach. Meine Freundinnen und ich entschieden uns für den Wasserpark und hatten einen Riesen Spaß. Dieser Wasserpark ist aufgebaut wie ein Skiresort das geschmolzen ist, so verwundert es auch nicht das es ein Sessellift hatte, welcher dich auf den Hügel transportierte. Als erste gingen wir auf eine Bahn, die so aussah als würde man auf eine Skischanze gehen. So gingen wir fast senkrecht die Rutschbahn herunter. Ich muss zugeben ich hatte Angst, aber am Ende war es super lustig.

Leider hatten wir nur 2 Stunden im Park und mussten weil anstehen und so konnten wir nur 3 Sachen mache. Es war jedoch immer noch superlustig.
Anschließend ging es zu Disneys Hollywood Studios. Meine Freundinnen und ich gingen und holten uns als erstes die Fastpässe für den Rock’n’Roller Coster und den Tower of Terror.

Da dies Pässe für den Abend waren, hatten wir den Rest des Tages für andere Sachen. Wir machten ein Abenteuer mit Star Wars, sahen eine Kollektion der Weltbesten Filme, schauten eine ‚Schöne und das Biest‘ Show, aßen Glace, nahem viel Fotos und schwitzten. Dann war es endlich Zeit für den Tower of Terror. Diese Attraktion, ist wie ein Lift aufgebaut, welcher mehre Stockwerke im „freien“ Fall fällt, wieder hoch geht und anschließend wieder fällt.

Ich muss sagen unser Foto war super lustig 😉
Anschließend gingen wir auf den Rock’n’Roller Coster, von nichts zu sehr schnell geht und das unter 7 Sekunden und auch noch Loopings macht.

Am Abend sammelte sich die ganze Band und wir sahen eine Show mit vielen Disneyfiguren, welche Fantasmic heißt.

Nach dieser Show hieß es wiederum zu den Bus, dieses mal jedoch nicht zum Hotel zurück sondern zurück ins kalte Michigan.

Let’s go Red and Let’s go Blue!

Hallo meine Lieben
Macht euch auf etwas gefasst, den März hat viel zu bieten.

Der Monat fängt schon super an. Ich fand das perfekte Kleid für meinen Ball und es ist auch noch heruntergeschrieben. Könnt ja nicht besser laufen. (Bilder folgen später)

Ich ging mit meinen Freundinnen auf eine Shoppingtour in der Mall. Das lustig daran war, dass eine Kollegin ein Roboterbaby für das Wochenende hatte. So gingen wir mit einem Babywagen shoppen. Wir lachten so fest, weil die Leute uns hinterher schauten. Aber wenn wir ihnen erklärten, dass es nur ein Roboter war, lachten sie dann auch.

Am 10. März hieß es dann Let’s go Red Wings!!
Wir hatten Tickets zu einem Detroit Red Wings Game in Detroit über YFU gekauft. Wir hatten großen Spaß und waren sehr müde nach dem Spiel. Da wir den falschen Ausgang genommen hatten mussten wir um das Gebäude laufen und sahen noch eine wunderschöne Skyline von Detroit.

Die nächsten zwei Wochen bestanden aus proben, proben und noch mal proben, den es war Festival Zeit. Das heißt der Chor und die band gehen zu anderen Schule und singen bzw. spielen etwas vor und eine Jury bewertet uns dann.
Mit dem Chor ging es am Dienstag los . Wir verliesen die Schule im Frühen morgen. In der anderen High School angekommen, konnten wir andere Chors schauen, bis wir singen konnten. Wir erhielten eine solides Gut, was für uns sehr gut ist, weil unser Chor dies noch nie erhalten hat.

Mit der Band ginge es dann am Samstag los. Wir spielten unsere 3 Stücke und hatten dann noch einen Teil, wo wir die Musik einmal anschauen konnten und danach mussten wir spielen. Die band bekam nur Division I was heißt das wir super gut waren. Und ich glaube, als unser Banddirektor dies verkündet hatte, war das Einzige Mal, dass er uns ein Kompliment gemacht hat.

Am nächsten Dienstag heiß es dann Goodbye Marysville, denn das Viking Regiment ging nach Florida ins Disneyworld. Aber zu erste mussten wir den 27stunden Fahrt in einem Reisecar verbringen. Schlussendlich verbrachten wir 4 wunderschöne und interessante Tage in Florida. Aber ich will nicht mehr dazu sagen, da ich einen separaten Eintrag gemacht habe (http://blogs.yfu.ch/leonie/2013/05/11/the-viking-regiment-in-walt-disney-world-orlando-fl/)

Das wars auch schon wieder mit diesem Monat… Danke fürs Lesen und ich hoffe, euch gefällt esDSC02093 DSC02096

Wintermonate Januar und Februar

Winter ist endlich gekommen. Nach einer nicht so Weißen Weihnachten hatten wir endlich sehr viel Schnee.
Durch die 2 Monate hatten wir um die 6 schneetage. Das heißt wir hatten den ganzen Tag frei, wegen „zu viel“ Schnee. Ich muss jedoch sagen wir Schweizer würden, das als ein bisschen Schnee bezeichnen. Aber eben ich bin in Amerika und hier läuft es anders.

Ende Januar war dann auch schon der 2. Orientierungstag von YFU. Ich traf all meine Freunde wieder und wir konnten Informationen austauschen. Eines der größten Themen war, wer geht auf welchen Trip. Ich werde jetzt noch nicht verraten welchen ich machen werde.

Meine Hostmom und ich sind immer noch auf der Such nach dem perfekten Ballkleid, aber wir haben ja immer noch ein bisschen zeit 😉

Ja, sonst gehe ich jeden Tag in die Schule und lerne Sachen. Meine Lieblingsklassen sind Band, Chor und Algebra.
Aber meine Lieblings zeit des Tages ist FIT. Das ist eine Zwischenstunde, welche da ist Hausaufgaben zu machen oder wenn man kann zu einem Lehrer gehen und ihn um Hilfe fragen. Oder in meinem fall, sich mit seinen Freuden zu treffen und reden 😉

Ja, das wärs auch schon wieder für dies Monaten.
Ich weiß es läuft gerade nicht so viel spannendes, aber wartet auf den nächsten Monat. Liebe Grüße aus dem kalten Michigan
Leonie

Christmas is right around the corner :D

Nach diesen Monaten gefüllt mit Events, Dezember geht nicht langsamer vorbei.

Ich verbrachte viel Zeit mit Geschenke einkaufen und sie nach Hause zu schicken. Gleichzeitig machte ich Schweizer Guetzli, genauer gesagt Mailänderli, Zimtsterne und Spitzbube. Meine ganze Familie liebte meine Guetzli.

An Weihnachten waren wir alle in einer super guten Stimmung. Meine Gasschwester, welche in Kentucky lebt, kam nach Hause. Am heilig Abend ging ich mit meinen 2 Gastschwestern in die Kirche.  Am Abend hatten wir Verwandte zum Abendessen. Wir hatten Schinken und Kartoffeln. Und zum Dessert hatten wir einen hausgemachten Cheesecake. Nachdem Essen packten wir Geschenke aus.

Am Morgen des 25. gingen wir zu unseren Nachbarn und hatten ein richtig gutes Morgenessen. Danach tauschten wir Geschenke aus. Später gingen wir nach Hause. Da meine Gastmutter krank war, beschlossen wir Jugendlichen unsere Pyjamas anzuziehen und einfach Filme zu schauen. Am Ende schauten wir den ganzen Nachmittag Filme. Später tauschten wir Geschenke aus.

Nach all diesem Essen waren wir alle sehr müde und deshalb machten wir fast nichts für die restliche Zeit von den Ferien. Wir gingen Shoppen, das heisst ich schaute für eine Kleid für den Senior Prom.

Silvester verbrachten wir mit Gemeinschaftsspiele, Chinesisches Essen und dann schauten wir den Kugelfall in New York. Wir starteten ins Neujahr mit Zimtschnecken und einer Live-Übertragung einer Parade.

Das letzte Wochenende unsere Ferien verbrachten ich mit meinen Hostdad und meinen Hostschwestern snowboarding und skiing. Wir verliessen Marysville Freitagmorgen und kamen irgendwann am Nachmittag in der Hütte an. Dort wechselten wir in unsere Kleider und gingen auf die Piste. Wir blieben dort bis unsere Tickets nicht mehr gültig waren, das heisst bis etwa 21:00. Am nächsten Morgen gingen wir dann auch schon wieder auf die Piste und blieben dort den ganzen Tag.

Liebe Grüsse

Leonie

THANKSGIVING :D

The start of the Holiday season is Here!

Wir (Marysville Viking Regiment) performten an der Detroit Thanksgiving Parade im Detroit. Diese Parade wir im Fernsehen live übertragen und viele Familien schauen es sich an. An der eigentlichen Parade in Detroit hat es dann auch um die 1’000’000 Zuschauer.

Wir  Hatten in den 1,5 Wochen davor fast jeden Morgen in der Kälte unsere Parade geübt. Und ich kann euch sagen, ich konnte meine Finger fast nicht mehr bewegen danach.

Der eigentliche Tag starte für mich um 5: 30 in der Früh, da wir um 6:30 in der Schule erscheinen mussten. Alle waren noch sehr verschlafen, aber wir waren trotzdem aufgeregt.

Als wir in Detroit ankamen, waren wir zwar plan massig angekommen, aber wir mussten trotzdem fast 1,5 Stunden warten bevor wir, dann endlich losmarschieren konnten.

Als wir dann endlich los laufen konnten waren viele von uns  erst einmal schwer beeindruckt. Die meisten von uns hatten noch nie vor so vielen  Zuschauer gespielt. Die Menge unterstützte uns auf unserem weg durch die City. Wir marschierten etwa 2 Miles, was fast 1,5 Stunden dauerte. Das hieß für uns Schüler, kein reden, im Takt marschieren und immer die Instrument in der gewünschten Position halten. Und dies ohne Unterbrechung. Ich aber denke, es hat sich gelohnt und ich hatte Großen Spaß J

Und den Leuten hatte es glaub ich auch gefallen, den in einem Onlinevoting, welche Band die Beste war, kamen wir auf den Ersten Platz.

Wider zu Hause angekommen,  hieß es erstmals, ein bisschen in der Küche helfen.

Danach saßen meine Gastschwestern, meine Gastmutter und ich im Wohnzimmer und wir schauten uns die Werbungen an. Den was ich nicht wusste, ist, dass die meisten Läden um 10 oder 12 in der Nacht die Ladentüren öffnen und sie dann sehr viel Rabatt und Angebote haben So machten wir einen Plan wo wir hingen mussten. Danach gingen wir zu unseren Nachbarn essen. Es gab viele Sachen, wie Turkey, cheesy potatoes,  mashed potatoes, stuffing, und so weiter und so weiter. Als Dessert gab es dann entweder Apfel- oder Kürbiskuchen mit Vanille Glace. Später gingen wir dann wieder nach Hause. Wir alle hielten dann eine kleinen Schlaf, da wir ja noch etwas vor hatten.

Ich und meine Gastschwester McKenzie warteten fast 3,5 Stunden in der Schlag. Aber wir hatten dann auch sehr gute Angebote bekommen.

Als wir dann um 3 in der Nacht wieder Nach Hause kamen, schliefen wir alle sofort ein.

Ja, das wär’s auch schon wieder gewesen!

Danke vielmals fürs lesen

 

November 2012

Hallo Zusammen.
Nun ist es schon mein 4. Monat hier in Amerika. Ich habe schon viel erlebt, aber werde noch viel mehr sehen.

Mein Monat fing schon mit einer schwere Entscheidung an. Die State Finals mit der Marching Band und der größte Schwimmwettkampf der Saison (welcher auch noch in unserem Pool ausgetragen wurde) fanden am GLEICHEN Samstag um die genau gleiche Zeit statt. Nach eine

r Woche Bedenkzeit und viel Hin und Her, habe ich mich dann schließlich für Marching Band entschieden. Da die Ausscheidungen schon am Freitag waren, konnte ich trotzdem noch ein bisschen was Schwimmen.

Am Samstagmorgen versammelten wir uns im Bandraum. Man konnte die Aufregung und Freude fast greifen. Wir hofften alle auf einen gutes Resultat.
Als wir uns in den Busen auf den Weg machten, hatten wir plötzlich eine Polizei Patrouille, welche uns bis zum Highway begleitete. An den Straßenränder standen Mamis und Papis mit Schildern, welche uns ganz viel Glück wünschten.

In Detroit, genauer gesagt in Ford Field (ein richtiges Footballstadium, wo wichtige Spiele ausgetragen werden) angekommen, hieß es erstmals aufwärmen und parat machen. Nach 1.5 Stunden ginge es dann los. Wir reihten uns für unsere Performance am Seitenrade auf. Und schon ging es auf das Feld. Danach ging es direkt zum Fototermin mit der ganzen Band. Nachdem wir etwas gegessen und getrunken haben, schauten wir die letzten Bands in unserer Kategorie an. Danach ging es direkt zur Rangverkündigung. Auch wen wir uns um etwa 1 Punkt verbessert hatten, landeten wir nur auf Platz 12!  „Trostpflästerli“ war aber, dass unser Banddirektor, sagte, dass dies mit Abstand die Beste Performance der Saison war.

In der nächsten Woche war dann auch schon mein Geburtstag. Auch wenn alle versuchte, einen super Tag zu machen, war ich nicht 100-­‐ig glücklich, denn ich vermisste meine Familie. Meine Gastfamilie hatte etwas gekocht und meine Gastmutter hatte mir einen Schokoladenkuchen gebacken. Danach konnte ich ein paar „Gschenkli“ auspacken.

Auch mit viel Tränen, war es am Schluss trotzdem eine guter Geburtstag.

Ja, das war dan

n auch schon dass wichtigste, aus dem November. Lest doch noch den Blogg über Thanksgiving.
Und danke viel mal fürs Lesen 😉
Liebe Grüße Aus Amerika

Leonie

Mein Geburtstagkuchen *mhmmmmmmmm*

Oktober 2012

Hallo Zusammen 🙂

Ich dachte mir ich sollte meinen lieben Lesern ein bisschen etwas über ein wichtiges Fest hier in Amrica erzählen.

HALLOWEEN steht vor der Tür. Meine Gastmutter begann schon 1.Oktober das Haus zu dekorieren. Überhaupt dachte ich dass die ganze Geimeine über Nacht grussliger geworden ist. Überall sah man Totenköpfe, Mumien oder Hexen.

An Halloween hatten wir an meiner Schule einen Kostümcontest, deshalb waren sehr viele Schüler verkleidet. Und soger manche Lehrer. Ein Lehrer von mir hatte sich beispielsweise asl Michael Jackson verkleidet.

Am Abend zogen ich und zwei Freundindn von mir los. Wir hatten grossen Spass so umherzulaufen, zu reden und dabei noch ein paar „Schläckis“ zu bekommen. Als wir fertig waren, oder besser gesagt, als wir kalt waren und wir genug vom Regen hatten, beschlossen wir nach Hause zu gehen. Wir tauschen noch die Sachen aus, die wir nicht wollten und schlussendlich hatte  ich eine ganzen Sack voll mit Süssigkeiten.

Was gibt es sonst noch so zu berichten? Wir hatten fast jedes Wochenende einen Marching Band Competiton, wo wir unsere Show „Journey of the Spirit“ perforemen (Wer unsere Show sehen möchte, sollte dieses Video schauen: http://www.youtube.com/watch?v=gO_UUTzb1K4). Wir haben uns dan auch für State Finals qualifiziert.  

Im Schwimmen hatten wir die letzten Wettkämpfe. Da wir in unsere League ungeschlagen sind, sind wir League Champinos geworden. Und das hatte meine Schule noch nie geschafft in dieser League. 😀

 

Jaa und ds isch es ou scho ume gsie für dr Oktober.

Liebe Grüss us America

Leonie

September 2012

Mein erster Schultag in der High School steht vor der Tür. Meine Gastschwester und ich stehen früh auf, den wir müssen den Schulbus um 7 Uhr nehmen. Was sehr praktisch ist, ist dass der Schulbus fast direkt vor unsere Haustür anhält. In der Schule angekommen, gehen wir in unser klassenzimmer und füllen umzählige Formulare aus. Nachdem heisst es, ab in den normalen Unterricht. Nach 4 Lektionen Schule bin ich sehr hungrig und freue mich aufs essen. Ich verstehe nicht, warum alle sagen das Schuelessen sei nicht essbar. Ich jedenfalls finde es gut. Was aber lustig ist, es gibt eine Frau die herum steht und sagt, man müsse eine Frucht oder ein Gemsüse nehmen, sonst zahle man mehr. Nach weiteren 2 Klassen am Nchmittag gehe ich in Schwimmtraining.

Für mein Schwimmteam hatten wir auch einen Bottle-Drive. Wir fuhren von einem Haus zum nächsten und sammelten Flaschen und Blechdosen, damit wir sie gegen Geld umtauschen könne. Dies war ein super lustigen Tag. Am Sonntag ging ich dan mit einer Kollegin in die Mall um ein Kleid und Schuhe für den Homecoming zu kaufen. Wir brauchten etwa 1,5 Stunden um ein passendes Kleid und passende Schuhe zu finde. Ich war sehr zu frieden mit meinem Kleid und den Schuhen. Ich konnte es fast nicht glauben, dass wir so schnell etwas gefunden haben und dazu noch so billig.

Im  Moment haben wir fast jeden Dienstag und Donnerstag einen Schwimmwettkampf.  Da meine Schule im Jahr 2010 neu gebauen wurde und wir einen neuen Pool haben, haben wir mehr Wettkämpf bei uns, denn andere Schulen.  Ich liebe die Zeit, wenn wir Wettkampg haben. Ich kann zeigen warum ich jeden Tag mehere Stunden schwimme und ich kann viel Spass mit meinen Kolleginnen haben. Meistens schwimme ich das 500-Yards Rennen und noch in einem kleinen Relay. Das 500-Yard Rennen ist zwar sehr anstregened aber  ich schwimme lieber lange Strecken.

Die Woche vom  17.- 21. Septemeber war eine Spiritweek. So musstn wir uns jeden Tag unter einem anderen Thema anziehen. Am Frietag war den unser Homecoming. Das Tagesthema war Blau-weiss, was unsere Schulfarben sind, und Tean-Day. Deshalb trugen alle Teammitglieder das selbe. Die Schüler, welche in einem Team oder in der Band waren, durften dann auch an der Parade durch Marysville teilnehmen.  Und da ich im Homecomingcourt war, durfte ich mit der anderen Austauschschülerin  in einem Carioble sitzen und den Zuschauern zu winken. Es war sehr lustig und schön zu sehen, wie all die kleinen Kinder zu schauten und wie begeister sie waren. Danach besammelte sich die ganze Schule in der Turnhalle und sie stellten ale Teams und die Courtmembersvor. Danach hatten wir für den Rest des Tages frei. Aber nicht für mich. Ich ging zum Schwimmtraining. Nachdem ich 2ooo yards geschwommen bin, hat mich meine Gastmutter abgeholt und wir gingen unser Spaghetties von Spaghetti-Dinner für die Band holen. Ich ass sie auf dem Weg zu einer Kollegin. Sie half mir mit meinem Haar und dem Make-Up. Als wir fertig waren, hatten wir gerade noch ein bisschen Zeit um Erinnerungsfoto zu machen. Dnach gingen wir zum Footballspiel. Und es ist richtig entspannend mal eine Spiel zu sehen und nicht ständig spielen zu müssen. Was mich sehr berührt hat, war, das jedes kleine Mädchen, welches an mir vorbei lief, sagte, dass ich wunderschön aussehe. Ich fühlte mich auch sehr schön, den auf meinem Kopf war ein kleines Krönchen 😉 In der Halbzeit reihten wir uns dann mit unseren Eltern auf. Wir wurden alle Einzeln aufgerufen und es wurde etwas über uns erzählt. Wir bekamen alle ein Plaque als Erinnerung, aber dummerweise war meine Name fasch geschrieben.  Deshalb gab ich sie zurück und eigentlich sollte ich eine neue bekommen. Anschliessend zum Spiel war der Homecomingdance. Dieser war in der Schule. Bevor es starten konnte, hatten wir (Court) noch einen Fototermin. Als wir dan endlich tanzen konnent hatten wir noch einen „special dance“. Wir mussten mit unseren Tanzpartnern tanzen. Zuerst zu einem lustigen Remix verschiedenen Liedern und danach hatten wir eine Slowdance. Ich kann euch sagen, wenn euch 400 Schüler zu schauen kannst du es nicht wirklich geniessen. Danach Tanzten wir und hatten grossen Spass. Ich würde sagen, es war eine suuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuper Tag 😀

Jaa, das war es auch schon wieder für den Monat Septemeber. Ich hoffe , es hat euch spass gemacht zu lesen was ich so erlebe.

Grüsse aus Amerika

Leonie

 

My first month in my new home :)

Es ist schon über 1 Monat vergangen seit ich in meine neuen Zuhause angekommen bin. Seit dem habe ich schon viel erlebt.

Wir waren im Norden für ein verlängertes Wochenende und es fühlte sich an wie Ferien. Wir übernachteten in einem Wohnmobil. Wir badeten, gingen Kajak fahre und genossen die Sonne. Ausserdem gingen wir auf eine Garage Sale tour. Ein Garage Sale ist wenn man in seiner Garage in kleiner FLohmarkt veranstaltet. Wir fanden ein paar sehr gute und günstige Sachen

Nach diesem Wochenend war auch schon mein erster Schultag in der Marysville High School. Da ich schon mit dem Schwimmteam traniert habe, kannte ich schon ein paar Leute und ich war nicht voll kommen alleine. Ich bin im Senior Year, damit ich alles mitmachen kann. Dass heisst ich an an den Senior Prom am ende des Schuljahres gehen. Auf den freue ich mich jetzt schon.

Jetzt da die Schule begonnen hat, bin isch voll ausgebucht. Mein Tag beginnt jeden Tag, ausser Mittwochs, um 5:45. Ich steh so früh auf, da wir um 7 in der Schule sein, da wir mit der Marching Band üben. Wir üben fast jeden Tag 2 Stunden. Dies ist auch zugleich mein erstes Fach. Danach habe ich Chor (ich war sehr erstaunt, als ich dies gesehn hab), Algebra, English, Biologie und US Geschichte. Nach diesem Tag habe ich immer no 2-2.5 Stunden Schwimmen. wir haben ausserdem fast 2 Mal in der Woche eine Wettkampf. Diese Wettkämpfe sind immer sehr lustig und schweissen unser Team immer sehr zusammen.

Letztes Wochenende hatten wir ein Bottle Dirve, damit wir ein bisschen Geld verdienen können. Sonntags war ich mit einem Mädchen aus dem Schwimmteam ein Kleid kaufen gegangen. Ich brauchte ein Kleid, da ich im Homecoming Court bin. An meiner Schule ist es eine Tradition, dass Austauschschüler darin sind. Ich bin sehr aufgeregt und nervös, aber ich bin sicher, dass es gut wird.

Gestern hatte ich meinerstes YFU-Meeting in der USA. Ich traf viele neue Leute. Wir hatten grossen Spass und lernten viel.

Nächste Woche ist Homecomingweek oder auch Spiritweek genannt. Das heisst, wir haben jden Tag ein anders Thema zu dem wir uns anziehen müsse. Am Montag werden wir uns anziehen wie unser Lieblingssänger oder Sängerin und Dienstags ist Zwilingsday.

Ich freue mich sehr auf die nächste Woche und wünsche euch eine schöne Zeit

Danke fürs Lesen und bis zum nächsten Mal

Leonie (oder wie mich meine Gastgrossmutter nennet Elenor ;))