YFU Switzerland

Vorbereitungs Camp

Nach dem aufwachen merkte ich zum ersten mal, dass ich mein Zimmer mit 4 anderen Mädels teilte, Später stellte sich heraus, dass eine davon aus der USA ist, eine aus Deutschland, eine aus Finnland und die letzte noch aus Belgien. Was ich auch noch feststellte, als wir aus unserem Zimmer hinaus gingen um zu essen, dass wir in einer kleinen Urbanisacion sind, dass heisst, mehrere Häuser, die von einer Mauer abgetrennt sind. Dadurch, dass überall Nonnen herum liefen, die mir nur mal bis zur Schulter gingen, konnte ich daruas schliessen, dass wir uns in einer katholischen Kirche befinden.

Danach ging es zum Frühstücken. Ich werde später noch einen kleinen Beitrag über das Essen machen. Nach dem Essen fing das Programm an. Als erstes kam eine Vorstellungs Runde. Die wir auf Englisch oder Spanisch machen durften. Mit meiner vermutung, dass es vor allem Deutsche haben wird bin ich ziemlich gut gelegen. Es waren nämlich 23 Deutsche, dann 3 Finnen, 3 Estländer, 3 Beliger, 1 Holländerin, 1 Norweger, 2 Dänen, 2 Österreicher, 3 aus der USA, und natürlich wir 3 Schweizerinnen. Auch waren nur 11 Männer dabei. Auch habe ich erfahren, dass wir zu 3 sind, die in Sangolquí  wohnen werden. Auch kam eine Deutsche auf mich zu und sagte mir, sie habe auch am 16.8 Geburtstag. Ach war ich froh, dass ich meinen Geburtstag nicht alleine feiern musste.

An diesem Tag haben wir viele Allgemeine Infos über Ecuador erhalten. In der Freizeit die wir hatten, machte ich mich mit anderen auf Endteckungsreise rund um die Kirche. Wir fanden so viel schöne umwerfende Natur. Todmüede durften wir am Abend um halb 10 ins Bett fallen.

Am nächsten Tag hatten wir einen kleinen Spanischkurs. Danach ging es ins Einwohneramt um uns dort einzu schreiben. Juhui 3 Stunden dort warten und das an meinem Geburtstag. Nach dem Mittagessen, dass wir wieder in der Kirche eingenommen hatten, ging es an weitere Programmblöcke, aber zuerts wurde für uns 2 gesungen und wir bekamen ein Stück Kuchen. Am Nachmittag erhielten wir viele Infos über die Kultur. (Auch davon ein eigener Eintrag). Am Abend gab es eine kleineTalentshow welche wir immer in Länder Gruppen machten. Wir Schweizer waren mit den Österreicher zusammen. Wir representierten das Heidi die von ihrem Mann Peter durch Jodeln geweckt wurde. Danach melkte sie die Kühe, was ein riesiges lachen zustande brachte. Danach setzte sie sich vor den Fernseher und schaute Skirennen. Am Schluss sangen wir noch das Heidi Lied und verteilten ein wenig Schokolade. Bevor  es dann ins Bett fing ass ich mit dem anderen Geburtstags Kind mein Dosencake den ich Geschenktgekriegt hatte. Am nächsten Morgen hiess es „hallo Gastfamilie“