YFU Switzerland

Homecomingweek

Heii, hier ist noch der angekündigte Beitrag. Die letzte Woche war eine willkommene Abwechslung zum Schulalltag. Es war nämlich Homecomingweek. Angeblich wäre es vor allem für die Schüler, die die High School im Sommer verlassen haben und jetzt zum ersten Mal vom College nach Hause kommen. Nur hatten sie ja Sommerferien bis or kurzem, also kommt niemand wirklich zurück, dennoch ist es eine spezielle Woche mit diversen coolen Anlässen. Zum einen waren allen Tagen der Woche ein Thema zum verkleiden zugewiesen. Am Montag war zum Beispiel Country, am Dienstag Neon etc. Es hat mich überrascht, dass auch die meisten Lehrer mitgemacht haben. Das war echt witzig. Ausser den Themen war bis Freitag nichts Spezielles. Doch der Freitag hatte es in sich. Das Thema ist, glaube ich, jedes Jahr Grand Ledge und so trägt jeder Kleidung in den Stadtfarben Navyblue und/oder Gelb und meistens noch mit dem Logo drauf. Jede Schulstunde war nur 45 min, sodass man um 1.30 pm die ‚pep assembly‘ zusammen in der Turnhalle feiert. Dort gab es dann einfach diverse Vorstellungen, Spiele und andere Unterhaltungsprogramme bis 3 pm. Danach konnten die meisten Schüler nach Hause gehen, ausser man ist Mitgleid eines Teams oder eines Clubs. So hatte ich normal Cross County Training, allerdings war es etwas gekürzt, sodass wir genug Zeit hatten um uns für die Parade fertigzumachen. Die war dann echt super, obwohl es geregnet hat. Alle Schulen nehmen teil und die verschieden Teams und Clubs laufen in einer Parade vom Anfang der Stadt bis zur Schule und werfen dabei Süssigkeiten zu den Zuschauer am Strassenrand, vor allem zu den Kindern  und gehen so gemeinsam zum traditionellen Homecoming-Footballgame. Trotz des schlechten Wetter hatte es extrem viele Zuschauer und die Stimmung war unbeschreiblich! (Unser Team hat natürlich gewonnen; ))  Gestern war dann der Homecomingdance und der war super! Ich habe mich gemeinsam mit meiner Gastschwester und ihren/unseren Freundinnen zurecht gemacht und dann haben wir gegessen, Fotos gemacht und ganz viel gelacht. So um 8pm sind wir dann zum Ball gefahren und haben uns super amüsiert :). Sie haben dann noch hier übernachtet. Tja, das war meine Woche und wie war eure so? Ich versuche, mich bald wieder zu melden. Bis dahin, alles Gute

Art Prize

Heii zusammen, ich weiss, es ist schon wieder eine Weile her und dafür möchte ich mich entschuldigen. Dafür kommen jetzt gleich zwei Beiträge, einen über den Art Prize und den anderen über meine Woche. Falls ihr euch jetzt fragt, was der ‚Art Prize‘ ist und ob ihr ihn kennen solltet: Nein, ich kannte ihn auch nicht. Es war eine Kunstaustellung, zu der wir als Austauschschüler gemeinsam mit der Kunstklasse gehen durften. Sie geht die ganze Woche lang und diverse Künstler stellen ihre Kunst aus. Wir gingen am Dienstag. Ein Schulbus hat uns hingefahren. Ich glaube, es gibt auch noch eine Umfrage, was das beste Stück ist, aber ich bin mir nicht sicher. Auf jeden Fall war es eine super Gelegenheit, die Schule mal Schule sein zu lassen und einige neue Menschen kennenzulernen. Es war echt ein wunderschönen Tag und es hat echt Spass gemacht, mit den anderen Austauschschüler durch die Kunstausstellung zu schlendern und später auch noch kurz durch die Stadt. (Das Ganze war in Grand Rapids). Viel mehr gibts dazu auch nicht zu sagen, ausser dass es ein super Tag war. Gleich kommt noch der Bericht über die ganze Woche. Bis gleich.

Update

Heyy zusammen, entschuldigt, dass ich mich erst jetzt wieder melde, es gerade einiges los bei mir. Dafür gibt es jetzt einen ausführlichen Bericht. Ich gehe nun bereits seit zwei Wochen hier zur High School und noch immer fallen mir nahezu jeden Tag neue Dinge auf, die anders sind als in der Schweiz, auch wenn der Schulalltag unserem ähnelt. Zuerst mal einiges über das Schulsystem: Hier hat man drei Trimester Schule und man hat in jedem Trimester andere Kurse. Dennoch gibt es Fächer, die sich über zwei oder sogar drei Trimester hinwegziehen. Jeden Tag hat man die gleichen fünf Fächer in der selben Reihenfolge. Um die High School erfolgreich abzuschliessen braucht man so und so viele „credits“ und in jedem Fach bekommt man unterschiedlich viele, so wie ich es verstanden habe. Von YFU oder der High School aus, genau weiss ich es nicht, muss ich midestens zwei Englischkurse, zwei US Geschichtskurse und einen Staatsbürgerkundekurs über das ganze Jahr verteilt belegen. Den Rest durfte ich selber aussuchen. Ich habe mich für schwierigere Kurse entschieden, da ich in der Schweiz ein Jahr überspringe und nicht so viel verpassen möchte. Also habe ich dieses Trimester US Geschichte, Algebra 3 (Sie teilen Mathe in verschiedene Bereiche ein und man muss sich für einen entscheiden.), AP Chemistry (das ist Chemie auf dem Collagelevel. Anfangs war ich im normalen Chemie, welches man erfolgreich beenden muss, um in diesen Kurs überhaupt zu können, doch da ich bereits in der Schweiz Chemie hatte, war es langweilig und ich habe mich entschieden, zu diesem Kurs zu wechseln. Allerdings ist es ziemlich schwer und ich muss noch einiges nachholen. Doch es ist dafür sehr interessant.) Physik und Englisch 12A. Bisher gefallen mir meine Fächer gut und es ist auch nicht zu einfach. (Ich weiss, dass ich bereits erwähnt habe, welche Fächer ich belege, doch ich wollte euch ein Beispiel geben). Und danach habe ich Cross Country. Das gefällt mir, je länger ich dabei bin, desto besser. Am Freitag hatte ich mein erstes Rennen an der MSU (Michigan State University) und es war faszinierend! Da waren so viele unterschiedliche junge Schüler von diversen Schulen und alle verbunden durch das Laufen. Das Rennen war 3 Meilen lang, also etwa 5 km. Ich glaube nicht, dass ich schon mal etwas auch nur annähernd ähnliches erlebt habe wie dieses „Meet“, wie man es nennt.

Hier noch ein Bild kurz vor dem Ende des Rennens. PS: Da waren noch viele Personen vor mir und viele hinter mir.

Hier noch ein Bild kurz vor dem Ende des Rennens. PS: Da waren noch viele Personen vor mir und viele hinter mir.

Mal zu etwas anderem als der Schule: Am Freitag vor einer Woche war ich bei meinem ersten Footballspiel und es war fantastisch! Ich meine, ich interessiere mich eigentlich nicht für sowas, aber es war unglaublich! Die Atmosphäre kann man gar nicht beschreiben. Alle fiebern mit, dennoch ist es vor allem ein sozialer Event, zu dem man geht. Und gestern war ich an einem Volleyballspiel der Frauen der MSU. Auch das war sehr interessant, auch wenn es weniger Zuschauer hatte.

Ich muss nun noch Hausaufgaben machen und möchte das schöne Wetter noch etwas geniessen (Es ist 25°C warm und die Sonne scheint), deshalb höre ich nun auf. Ich versuche, mich bald wieder zu melden. Bis dahin, alles Gute, Julienne

First Day at High School

Hey, ich weiss, ich habe erst gestern einen Beitrag gemacht, aber ich habe so das Gefühl, dass ich in nächster Zeit ziemlich beschäftigt sein werde und ausserdem wollte ich euch von meinem ersten Tag in der High School erzählen, solange die Erinnerungen noch frisch sind. Lauren hat mich mit dem Auto mitgenommen, so musste ich nicht den Bus nehmen. Hier noch ein Foto von heute, bevor wir losgefahren sind:

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Da heute der Schulanfang war, wollten Lauren und ich schon ziemlich früh bei der Schule sein, da wir noch einige administrative Dinge erledigen mussten, wie zum Beispiel mein Visa im Sekretariat vorbei bringen und mit dem Cross Country Trainer sprechen, da ich dem Team beitreten wollte. Obwohl ich noch nie zuvor Cross Country gerannt bin und nur Erfahrungen im normalen Joggen habe und dieses auch regelmässig betreibe, durfte ich heute bereits anfangen. Doch zuerst etwas über die normalen Unterrichtsstunden. In den meisten haben wir uns jedoch vor allem vorgestellt, deshalb werde ich nicht jede einzelne Stunde beschreiben. Begonnen hat mein Tag mit US History, danach kam Chemie und dann hatte ich bereits meine Lunchpause. Erleichtert habe ich festgestellt, dass ich um die selbe Zeit Lunch habe wie Lauren, so war ich nicht allein und lernte gleichzeitig einige Leute kennen. Erstaunlicherweise hat man hier nur 30min Lunch, dafür gehen alle Stunden 70min. Wenn man sich das, wie ich, nicht gewohnt ist, ist das ziemlich lang. Dafür hat man nur 5 Unterrichtsstunden und danach hat man entweder frei, betreibt ein Sport oder ist Mitglied in einem Club. Nach dem Lunch, welchen ich von Zuhause mitgenommen habe, obwohl man auch etwas kaufen könnte, ging es weiter mit Algebra 3, danach kam Physik und zum Schluss noch Englisch. Zwischen Englisch und Cross Country hatte ich etwas Zeit, um mich umzuziehen, etwas zu snacken und zu trinken. Und dann absolvierte ich mein erstes Cross Country Training. Es war anders, als ich erwartet hatte und ziemlich ermüdend, aber danach fühlt man sich einfach super. Wir sind eine Art Bahnen im Wald gerannt, immer sehr schnell eine Bahn, danach eine kurze Trinkpause. Eine Bahn war etwa 1 km lang. Zusätzlich sind wir noch zum Park und zurück gejoggt. Da ich mir eigentlich nur Joggen gewohnt bin, war es anstrengend, aber es hat sich gelohnt. Die anderen Teilnehmerinnen sind unglaublich nett. Was mich aber auch überrascht hat, ist, dass man 100 Dollar zahlen muss, um teilnehmen zu dürfen. Doch ich denke, das ist es wert. Sorry für den ungeordneten Eintrag. Ich hoffe, ich finde bald wieder Zeit, um mich zu melden. Bis dahin, alles Gute, Julienne

Chicago

Hey zusammen, inzwischen bin ich seit etwa eineinhalb Wochen hier und es gefällt mir sehr! Das Laborday-Weekend habe ich mit meiner Gastmutter und meiner Gastschwester in Chicago verbracht. Sie haben mir einiges von der Stadt gezeigt und Chicago ist unglaublich. Ich war noch nie zuvor in einer so grossen Stadt, also war alles ziemlich beeindruckend für mich. Die Wolkenkratzer ragen bis weit in den Himmel und man hat wirklich das Gefühl, sie würden gleich die Wolken berühren.

Wir haben uns überlegt, ob wir in einem der höchsten Gebäude hochgehen wollen, aber da ich Höhen nicht mag, haben wir uns dagegen entschieden. Man hätte da bis zum obersten Stockwerk fahren und durch den Glasboden bis weit nach unten sehen können. Stattdessen haben wir die berühmte ‚Bean‘ besucht. Das ist eine grosse Metallkonstruktion oder so in Form einer Bohne. Darin spiegelt sich die Skyline von Chicago. Hier noch ein Foto davon mit Lauren:

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Ausserdem haben wir noch den Lincoln Park Zoo besichtigt und waren im Wissenschafts- und Industriemuseum. Zu meinem Erstaunen war der Zooeintritt gratis. Wir hatten leider nicht genug Zeit, um alle Tiere zu sehen, da wir an unserem letzten Tag da waren und durch die Verspätung unseres Buses zum Zoo sehr viel Zeit verloren ging. Dennoch mochte ich es sehr. Für das Museum dagegen hatten wir viel Zeit. Und es war super! Ein wenig hat es mich an das Technorama in der Schweiz erinnert. Bei vielem konnte man aktiv etwas ‚erforschen‘, zum Beispiel konnte man einen kleinen Tornado erstellen oder einen Tsunami. Und natürlich waren wir auch noch etwas shoppen. Hier noch ein Foto von unserem zweitletzten Tag in Chicago:

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Morgen fängt die Schule an und ich bekomme meinen Stundenplan. Ich bin schon sehr gespannt und auch etwas aufgeregt, aber ich freue mich auch. Es ist, als würde ich langsam realisieren, dass ich tatsächlich hier bin und es auch bleiben werde. Da ich weiss, wie gross meine neue Schule ist, hatte ich anfangs etwas Angst, dass ich mich nicht zurecht finden werde, aber Lauren ist von sich aus auf mich zugekommen und hat mir versprochen, dass sie mich, zumindest die ersten paar Wochen lang, nach meinen Kursen abholt und zum nächsten bringt. Das ist unglaublich nett von ihr! Es ist sehr beruhigend, dass ich mir keine Sorgen machen muss, wohin ich jetzt als nächstes muss. Ich melde mich bald wieder und erzähle euch, wie es war. Jetzt werde ich noch meinen letzten Ferientag draussen in der Sonne geniessen. Bis bald, alles Gute, Julienne (oder wie sie mich hier nennen Julie)

Womens Weekend Roadtrip

Hey, hier bin ich wieder.

Inzwischen bin ich seit fünf Tagen hier und ich liebe es! Meine Familie ist unglaublich nett und hilfsbereit. Über das Wochenende sind wir an den Crystal Lake gefahren. Der Weg dorthin dauert etwa drei Stunden mit dem Auto. Der Hauptgrund, wieso wir dahin gefahren sind, sind Laurens, meiner Gastschwester, ihre Seniorpictures. Das ist hier anscheinend eine Riesensache, wofür man einen Fotografen anheuert und manchmal auch etwa 500 Dollar zahlt. Wie viel es bei Lauren war, weiss ich nicht, weil die Fotografin, soweit mir bekannt ist, eine Freundin der Familie ist. Nun ja, auf jeden Fall sind dabei einige unglaubliche Fotos herausgekommen. Samstags war es ziemlich bewölkt, deswegen wurden nur einige wenige Bilder um den Sonnenuntergang geschossen. Dennoch war es ein echt toller Tag. Unsere Unterkunft lag direkt am Crystal Lake, also konnten meine Gastschwester und ich Stand Up Paddeln gehen. Gegen Abend fuhren wir dann an den Lake Michigan, um die Fotos zu machen. Wenn du da am See stehst, hast du die ganze Zeit das Gefühl, dass du in Wirklichkeit am Meer bist, weil er so gross ist. Das andere Ufer kann man gar nicht mehr sehen. Sandstrand umgibt das Wasser und da, wo wir waren, gab es einen Stag mit einem Leuchtturm darauf, der weit nach draussen führt. Am nächsten Tag haben wir die Sanddünen Sleeping Bear Dunes besichtigt und sind auch ein Stück weit hochgelaufen. So was haben ich erst einmal gesehen und zwar in viel kleinerem Ausmass: Wenn du da inmitten all dieses Sandes und den Sandhügeln stehst und nichts anderes mehr siehst, es ist, als währe man mitten in der Wüste. Gegen Abend wurden dann noch mehr Fotos geschossen, danach sind wir nach Hause gefahren. Hier noch ein Bild am Fuss der Düne:

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Gestern war ich dann zum ersten Mal in meiner neuen High School, um herauszufinden, welche Fächer ich nehmen muss, welche ich wählen kann und was sonst noch wichtig ist. In einigen Tagen sollte ich dann meinen Stundenplan bekommen. Och haben mich für schwierige Kurse angemeldet in der Hoffnung, dann nicht so viel zu verpassen, da ich in der Schweiz ein Jahr überspringe. Jetzt bin ich ziemlich aufgeregt, aber freue mich auch auf meinen ersten Schultag. Doch zuvor gehen wir noch vom Donnerstag bis am Sonntag nach Chicago. Darauf bin ich total gespannt und ich kann es kaum erwarten.

Ich melde mich bald wieder, bis dahin alles Gute, Julienne

Arrived

Heii Leute, da bin ich wieder. Ich bin gestern nach 18h Flug aufgeregt und etwas müde in Lansing angekommen und bisher finde ich es super! Meine Gastfamilie hat mich am Flughafen abgeholt und wir sind nach einer herzlichen Begrüssung zu meinem neuen Zuhause gefahren. Zuerst haben sie mir das Haus gezeigt. Ich habe mein eigenes Zimmer und die Aussicht daraus ist fantastisch!

Danach habe ich ausgepackt und bin todmüde ins Bett gefallen. Heute habe ich ausgeschlafen und danach hat mir meine Gastmutter die Umgebung gezeigt und wir waren einkaufen. Die anderen Familienmitglieder konnten nicht hier sein. Ganz in der Nähe hat es einen super Gemüse- und Früchtemarkt, das ist für mich als Vegetarierin natürlich super. Danach habe ich noch die Schwester meiner Gastmutter getroffen. Auch sie scheint sehr nett zu sein. Gerade eben haben wir schliesslich zusammen Abendessen gemacht. Dies werden wir auch bald essen, deshalb verabschiede ich mich schon wieder. Bis Bald, Julienne

Neue Informationen

Hi, inzwischen sind wieder einige neue Informationen eingetroffen. Ich weiss nun, wo ich hinkomme und habe eine Gastfamilie gefunden. Zuerst hier mal der Ort:

Ich komme nach Grand Ledge, Michigan. Das liegt hier:

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Ich bin schon sehr aufgeregt. Es klingt wundervoll da. Genauso wie meine Gastfamilie. Meine Gasteltern sind noch verheiratet und ich habe eine Gastschwester, die nur ein Jahr älter ist als ich und ebenfalls noch in die High School geht. Gestern habe ich das erste Mal mit ihnen geskyped und ich habe sie bereits ins Herz geschlossen. Sie sind unglaublich nett! Viele Trips sind bereits geplant, wo sie mir ihren Staat und allgemein etwas von Amerika zeigen wollen. Ich kann es kaum erwarten, dass es endlich losgeht. Voraussichtlich werde ich am 24. August losfliegen.

Das war’s fürs erste. Ich melde mich wieder, wenn ich angekommen bin.

Bis dann

Julienne

Mein Abenteuer rückt langsam in greifbare Nähe.

Hi, mein Name ist Julienne. Ich bin 16 Jahre alt und ich werde bald für 11 Monate nach Amerika gehen in Form eines Austauschjahres. Deswegen bin ich schon ziemlich aufgeregt, vor allem weil ich noch nicht genau weiss, wo ich hinkommen werde. Bisher kenne ich erst die Region: Great Lakes und das frühste Abflugsdatum, den 24. August.

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Ich bin schon sehr gespannt, wo genau ich am Schluss landen werde. Auch über meine Gastfamilie weiss ich noch nichts. Aber ich freue mich schon sehr darauf, wenn ich schliesslich alle Informationen habe und es endlich losgehen kann.

Ich melde mich wieder, wenn ich mehr weiss.

Bis dahin, alles Gute

Julienne