YFU Switzerland

Welcome Jessica

Huff…..Die letzten 2 Tage waren sehr sehr sehr anstrengend. Aber ich erzähle euch das ganze der Reihe nach.
1.Tag:
Ich Musste um 5 Uhr aufstehen um rechtzeitig am Flughafen zu sein. Der Tag begann mit der Verabschiebung von meiner Familie, denn ich wollte nicht,dasss sie an den Flugehafen mit kommen. Statt dessen bin ich mit unseren Nachbaren im Zug nach Zürich. Ich bin mit allen anderen Austauschschülern zum Check-in gegangen und wir haben keine Probleme gehabt. Dann folgte die verabschiedung von meinen Nachbaren, die 20 Minuten vor mir nach Spanien geflogen sind.
Die Sicherheitskontrolle und das Boarding verliefen ohne Probleme. Im Flugzeug bin ich am Gang gesessen und der Herr am Fenster neben mir hat die ganze Zeit geschlafen. Für mich ziemlich nervig, da er sich dabei ziemlich breit gemacht hat. Ich konnte deshalb knapp 1.5 Stunden sehr unbequem mit dem Kopf auf das Tischchen gestützt schlafen. Der Flug war ein bisschen rüttelig aber wir sind alle heil und müde in Washington D.C. gelandet ( nach 8 Stunden und 10 Minuten). Wir sind 30 Minuten zu spät abgeflogen und 5 Minuter früher gelandet, wie auch immer das geht;))
Nach drei Stunden anstehen, zuerst bei der Einreiseschaltern und dann beim Ausgang, haben wir es geschaft und die YFU Begleiter führten uns zum Hotel. Von den 24 waren noch 7 die in Washington übernachteten. Zum Abendessen gab es, ganz amerikanisch, Pizza. Todmüde zwangen wir uns bis acht Uhr zu warten bevor wir ins Bett gingen.
Tag 2: Wieder einmal durften wir um fünf Uhr aufstehen. Um sechs Uhr machten wir uns mit Frühstück aus der Tüte auf den Weg zum Flughafen. Das Check-in war dieses Mal zu mindest bei mir ein rieeeesen Theater. In Zürich habe ich für einen zusätzlichen Koffer bezahlt und die Dame hinter dem Schalte sagte es würde reichen die Quittung in Washington zu zeigen , also ohne noch einmal zu bezahlen. Die Dame in Washington aber meinte, da ich übernachtet hatte  müsse ich noch einmal zahlen. Der YFU Begleiter war damit gar nicht einverstenden und ich war einfach zu müde um zu streiten;) Auf jeden Fall meinte mein Begleiter ich soll alle Flüssigkeiten aus dem 2. Koffer nehmen so das ich ihn als Handgepäck mit nehmen kann. Ich räume also meine Koffer um( der eine war danach so voll, dass ich ihn fast nicht mehr zu machen konnte und der ander war mindestens drei Kilo zu schwer). Es hat sich dann herausgestellt das der Koffer viel zu gross fürs Handgepäck war. Glücklicher Weise kam eine andere höhergestellte Dame vom Flughafen vorbei und hat mich gerettet ohne zu bezahlen für den 2. Koffer oder das übergepack( natürlich war keine Zeit mehr da zum umräumen) hat sie meine Koffer mit dem Zettel versehen, mir mein Ticket gegeben und wie wir später feststellten, konnte ich dank ihr durch die Pre-security( was viel schneller ging). Dummer Weise ist mir erst im Flugzeug aufgefallen das ich dort meine Uhr liegen gelassen hatte, ich war ziemlich gestresst, weil ich von den anderen Austauschschülern getrennt wurde und wahrscheinlich zu spät dran war. ( Meine Gastmutter hat später beim Flughafen angerufen und wahrscheinlich werde ich die Uhr wieder kriegen) Schlussendlich wurden wir zu unseren Geats gebracht. Von den 7 flogen 4 nach Detroit, ich war also nicht alleine:) nach  einer Stunde und 30 Minuten sind wir im windigen Detroit gelandet. Dieses Mal ging alles schneller. Wir mussten durch keine Security und der YFU Begleiter hat uns gleich beim Ausgang vom Flugzeug erwartet. Für mich und zwei andere war das die Endstation. Hier sollten wir unsere Familien treffen. Und genau dort hatte ich das erste Mal einen Schrecken. Denn meine Familie stand nicht mit den zwei ander dort. Ich war der Panik nah, als eine Frau sagte, dass noch Familien unten bei der Gepäckausgabe warten. Wir gingen die Rolltreppe runter und ich hielt ausschau, auch wenn ich keine Ahnung hatte wie sie aussehen ( ich erfuhr später, dass meine Familie dachte YFU hätte mir Bildergeschickt da sie auch Bilder von mir bekommen haben). Da endlich hatte ich sie das erste Mal gesehen. Sie hatten einen A4 Zettel mit meinem Namen drauf dabei ( das grosse Plakat hatten sie zu Hause vergessen) Sie sind alle super nett und das erste was mir über meine Gastschwester aufgefallen ist:“ You are so tall“ Wer mich kennt weiss das ich nicht gerade zu den kleinen gehöre. Sie wird im September dreizehn und  ist ungefähr 6cm grösser!!!!:)) Nachdem wir mein Gepäck gefunden haben, mit dem Auto eine Stunde gefahren sind, kamen wir bei der für mich monstermässigen Hütte an:) Es stellte sich heraus das ich ein eigenes Badezimmer und einen begehbaren Kleiderschrank habe:))))
Nachdem auspacken assen wir in einem der lieblings Restaurants Clubsandwiches…mmmhhhh lecker:)
Dann ging es weiter zur Bank, einem Telefon geschäft ( hallo neues Handy;) )
Am Nachmittag begleitete ich meine Gastschwester zu ihrem Tanzstudio und war einkaufen ( die Auswahl ist einfach verrückt oder besser gesagt cracra, was crazy bedeutet in der Jugendsprach, hab ich mir sagen lassen).
Zum Abendessen gab es Hamburger:) Nach der übergabe aller Gastgeschenken ( vorallem Schoggi) probierte ich mein neues Bett aus:))
Ich habe herrlich geschlafen bis mein Handy geklingelt hat( um 6 Uhr) dafür hat es gerade noch für zwei Fotos vom Morgenrot gericht bevor ich wider eingeschlafen bin.


Bis bald