YFU Switzerland

Hawaii

Ende Februar bin ich mit anderen Austauschschülern nach Hawaii gegangen. Wir waren dort für eine Woche und unternahmen verschiede Sachen

Doch zuerst mussten wir dort ankommen. Es schneite den ganzen Tag und unser Flug wurde immer mehr verzögert, bis er abgesagt wurde. Also mussten wir zu einem anderen Flughafen fahren und hoffen, dass sie unseren Flug nicht wieder absagen. Doch zum Glück verlief alles gut und wir kamen am Sonntagnachmittag in Honolulu an. Wir verpassten zwar nur die Katamaran-tour aber es fühlte sich ein wenig komisch an, weil sich alle schon kannten. Zum Glück kannte ich einige Jugendliche und so lernten wir alle anderen schnell kennen. Jeweils 4 Jugendliche teilten sich ein Hotelzimmer, normalerweise immer von anderen Ländern. Ich teilte mein Zimmer mit Mädchen aus Finnland, Deutschland und China. Es war sehr interessant über die verschiedenen Kulturen zu diskutieren und Erfahrungen auszutauschen. Wir verstanden uns alle gut und hatten eine gute Zeit.

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Am Nachmittag haben wir mit einem Car die Stadt besichtigt. Unsere Busfahrerin, Ronda, erzählte uns viel und wir lernten einiges über die Stadt und ihre Geschichte. Später gingen wir essen und danach durften wir frei herumlaufen. Wir fanden einen Kiosk der gratis Proben von verschiedenen Keksen verteilte. Anstatt Kekse zu kaufen besichtigen wir jeden Abend diesen Kiosk und „probierten“ die Kekse. Zum Glück waren zwei Kioske in der selben Strasse und wir konnten abwechseln, so dass sie uns nie erkannten.

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Am Montag sind wir zu der Nordküste gefahren und hatten eine Surfstunde. Der Strand war sehr schön und während eine Gruppe am surfen war, konnte die andere Bilder machen. Surfen ist sehr viel anstrengender als ich dachte. Nach einer Stunde waren meine Arme so müde vom paddeln und meine Knie waren ganz aufgeschürft vom Brett. Aber die Schmerzen haben sich gelohnt. Danach hatten wir eine Pause und wir konnten herumspazieren und shoppen. Wir fanden ein Restaurant, das Ananas-Burger verkauft, welche übrigens sehr gut schmeckten. Später hielten wir Ausschau für eine ‚Shave Ice Shop‘. Shave Ice ist wie ein Slushi aber viel cremiger

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Dann fuhren wir mit dem Bus zum ‚Polynesian Cultural Center‘. Dort sind die Kulturen der Inseln Samoa, Neuseeland, Fiji, Tahiti, die Marquesas-Inseln, Tonga und Hawaii dargestellt. Zuerst schauten wir uns eine Show an und danach konnte wir besichtigen was wir wollten. Wir spielten viele Spiele, tanzten den Hula, probierten viele Spezialitäten und bekamen ein temporäres Tattoo.

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Am Dienstag sind wir zum ‚Pali Lookout‘ gegangen. Von dort hatten wir eine gute Sicht auf die Kliffen. Danach fuhren wir zu einem Strand in einem Naturschutzpark. Wir waren wahrscheinlich die letzte Gruppe, die die Erlaubnis bekam dort zu baden. Auf dem Weg zum Hotel machten wir noch einen Stop an der Bucht in der Nicki Minaj ihr Video für ‚Starships‘ gedreht hat.

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IMG_5028 kein Schweizer Student hatte eine Flagge, so dass wir sie auf unserem Smartphone gegoogelt haben.

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Am Mittwoch fuhren wir zu Pearl Harbor. Wir konnten dort die verschiedenen Museen besichtigen und einen Film schauen. Wir hatten die Tickets für die Bootstour zum Memorial der USS Arizona gekauft aber wegen dem schlechten Wetter durften wir nicht gehen. Dafür war ein Veteran im Center und wir durften ihm Fragen stellen und uns mit ihm Unterhalten.  Danach fuhren wir zu einem kleinen Markt wo wir viele Souvenirs kauften. Später fuhren wir zu einem Einkaufszentrum. Es war riesig! Ich habe keinen Laden zwei mal gesehen.

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Am Donnerstag begannen wir den Tag mit Yoga am Strand. Danach wanderten wir auf den Diamond Head Krater. Es dauerte etwa 1h um an die Spitze zu gelangen. Es fühlte sich aber viel länger an, weil es so warm war. Doch es hat sich gelohnt. Die Aussicht von dort war fantastisch! Den Nachmittag hatten wir frei. Ich verbrachte ihn mit einem Mädchen aus Österreich. Zuerst gingen wir shoppen und danach lagen wir noch ein bisschen am Strand.

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Am Freitag gingen wir schnorcheln. Wir mussten uns in kleinere Gruppen aufteilen, weil sie keine grossen Gruppen im Naturschutzgebiet wollen. Wir sahen viele verschiedene Fische und einige Gruppen sahen sogar Schildkröten. Leider war das Wasser nicht so ruhig als wir zum zweiten Mal hinein gingen und wir wurden gegen die Felsen gestossen. Am Schluss hatten wir überall Schnitte und wir beschlossen auf den Felsen zurückzulaufen. Schwimmen war ziemlich schwierig, weil wir in der Mitte eines Riffes waren und wir nur etwa 50cm hatten und die Wellen machten schwimmen ziemlich schwer. Laufen war aber auch nicht viel einfacher. Wir durften die Schwimmflossen nicht ausziehen wegen der Seeigel aber die Flossen machen laufen nicht gerade einfach.  Im Hotel konnten wir eine Blumenkette basteln und am Abend gingen wir zu einem Luau. Wir erlebten einen traditionellen Abend und genossen die letzten paar Stunden mit den anderen Jugendlichen. Insgesamt waren wir ca. 50 Jugendliche aus der ganzen Welt. Als wir spät beim Hotel ankamen waren alle sehr müde doch niemand wollte schlafen. Belo, die Organisation die diesen Trip organisiert hat, hatte uns einen Raum im Hotel reserviert wo wir alle zusammen Zeit verbringen konnten.

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Am Samstag war es Zeit nach Hause zu gehen. Ich musste um 8 ein Shuttle zum Flughafen nehmen, ich verabschiedete mich schon am Freitag von den meisten, weil ich wusste, dass sie immer noch schlafen würden. Die Jugendlichen mit denen ich am meisten Zeit verbracht hatte, warteten mit mir auf das Shuttle. Aber weil es früher kam als geplant, hatten wir nicht mehr so viel Zeit zum verabschieden. Zum Glück wohnen sie alle in Europa, dann ist es nicht so schwer sich wieder zu treffen. An den verschiedenen Flughäfen trafen wir immer wieder andere Jugendliche und wir konnten zusammen auf den nächsten Flug warten.

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Dieser Trip war eine super Erfahrung. Das Wetter war nicht immer gut, aber wir hatten viel Spass. Ich würde jederzeit zurückgehen um diese Woche noch einmal zu erleben:)