YFU Switzerland

Die Zeit geht so schnell vorbei…

Bonjour!

Noch nie in meinem Leben ist die Zeit so schnell vorbei gegangen wie in meinem Austauschjahr. Ich habe das Gefühl, dass ich erst vor einer Woche angekommen bin, aber schon in ein paar Wochen reise ich wieder ab.
Und seit ich mich das letzte Mal gemeldet habe ist eine Menge passiert!
Zuerst bin ich mit meiner Klasse nach London gefahren. Es ist schon ziemlich lustig als Schweizerin mit einem Haufen Franzosen nach England zu fahren. Wir waren dort nämlich zu dritt in Gastfamilien untergebracht und ich habe die ganze Zeit Französisch und Englisch verwechselt.
Danach waren dann Ferien und ich war eine halbe Woche bei einer dänischen Austauschschülerin zu Besuch und sie dann eine halbe Woche bei mir.
Seit ich hier bin, war ich schon bei ungefähr fünf anderen Gastfamilien und das war ziemlich spannend. Natürliche funktioniert jede Familie anders und so konnte ich sehen, wie andere Gastfamilien so leben.
Danach hat dann die Schule wieder angefangen und kurze Zeit später war Ostern. Zu diesem Anlass sind wir zu den Grosseltern gefahren und weil ich einfach nicht warten konnte, bis das Meer wirklich warm wurde, habe ich mir einen Neoprenanzug gekauft.
Jetzt gerade habe ich Schule aber schon in eineinhalb Wochen sind wieder Ferien und ich werde mit meiner Gastfamilie nach Paris gehen!
Nach den nächsten Ferien, fehlen dann nur noch vier Wochen bis zu den Sommerferien! Juhu!

Im Moment geht es mir ziemlich gut, weil es endlich wärmer draussen wird, die Sonne ein wenig öfter Guten Tag sagt und auch die Blumen ihre Köpfchen aus dem Boden strecken.
Auch wenn ich mich darauf freue wieder nach Hause zu gehen, bin ich richtig froh, dass ich mich dazu entschieden habe, diesen Austausch zu machen!
Ich erlebe so viele tolle Sachen und man lernt auch viel. Ausserdem ist es doch sehr wichtig, dass man seine Leben in vollen Zügen geniesst.
 Du sollst dein Leben schliesslich er-leben,
nicht über-leben.
Lasse deine Träume wahr werden!

Auf jeden Fall werden diese letzten zwei Monate sehr schnell vorbeigehen und ich werde noch so oft wie möglich ins Meer gehen, viele Zeit mit meinen Freunden und meiner Gastfamilie verbringen und natürlich Orte besuchen, die mir noch unbekannt sind.

Jetzt wünsche ich dir noch einen wunderschönen Tag! Ich hoffe du erlebst viel schöne Momente und vergiss nicht:
Zum Lächeln gibt es immer einen Grund,
und noch dazu ist es sehr gesund!
Ausserdem ist es einfach sonnenklar,
du bist wunderbar!

Flois

         

Schon über der Hälfte!

Bonjour,

Heute hat sich hier endlich wiedermal die Sonne gezeigt! Seit Weihnachten hat es nämlich praktisch jeden Tag geregnet. Nun bin ich schon über der Hälfte meines Austauschjahrs und seit dem letzten Blogeintrag ist ziemlich viel passiert. Über Weihnachten bin ich mit meiner Gastfamilie zu den Grosseltern, die auf einer Insel wohnen gefahren. Es war ziemlich schön, weil:
1. Die Landschaft ist ziemlich anders als in der Bretagne und so entdecke ich auch noch eine andere Region Frankreichs.
2. Im Sommer ist es da anscheinend ziemlich touristisch aber jetzt im Winter hatten wir die Insel praktisch für uns.
An Weihnachten haben wir ungefähr den ganzen Tag mit Essen verbracht.  (oder zumindest damit Essen vorzubereiten).  Aber das Essen war auch ziemlich gut und das französische Weihnachtsfest sehr gemütlich. Am 28. Dezember bin ich dann in das 10 Grad kalte Meer baden gegangen, ich konnte den Sommer einfach nicht abwarten und so ein kaltes Bad ist sicher gesund.

      
Hahaha nein, aber ich kann es wirklich kaum erwarten, dass das Meer ein wenig wärmer wird.
An Silvester habe ich zum ersten Mal Schnecken probiert und mein erster Gedanke war eigentlich:
‘’Bäh’’. Ich muss euch allerdings sagen, der Geschmack ist gar nicht so schlimm, aber ich finde den Gedanken, dass ich eine Schnecke esse schon ein wenig fürchterlich. Es blieb also nur beim Probieren.


Nach den Weihnachtsferien begann dann wieder Schule und mittlerweile kann ich dem Unterricht praktisch immer ohne Probleme folgen. Meine Mitschüler schreiben am Ende von diesem Schuljahr das Bac ( Bacalaureat) in Französisch und Biologie und Physik. Ich muss das zum Glück nicht machen und werde deshalb auch ein wenig früher Sommerferien haben.
In einer Woche gehe ich mit meiner Klasse nach London. Dort werden immer zwei bis vier Schüler in einer englischen Familie wohnen. Ich gehe also von der einen Gastfamilie in eine andere.
Ich freue ich schon sehr auf diese Reise aber wir werden 13 Stunden im Car sitzen müssen…
Nach London habe ich dann schon wieder Ferien!
Ich muss euch auch noch ans Herz legen, versucht einfach mal zufrieden und glücklich zu sein mit dem was ihr habt und auch die kleinen Dinge zu geniessen. Mir ist nämlich aufgefallen, dass Menschen oft einfach mehr wollen als sie haben und unzufrieden sind, dabei ist das Leben soo schön!

Hier noch ein Witz:

 

Eine nicht so intelligente Person (manche sagen Blondine, aber das ist dies fies für Blondinen) geht in eine Bibliothek und sagt:
– Könnte ich bitte einen Hotdog haben?
Da antwortet die Bibliothekarin empört:
– Das ist eine Bibliothek!
,, Oh Entschuldigung! ’’, sagt die Blondine und flüstert:
– Könnte ich bitte einen Hotdog haben?

A bientôt,

Flois

Bald ist Weihnachten!

Bonjour!

Juhuuu, bald ist Weihnachten! Dezember war schon immer mein Lieblingsmonat, es gibt nicht nur Adventskalender und Weihnachten, es ist auch noch mein Geburtstag. Ehrlich gesagt, ich  hatte sogar ein wenig Angst, dass ich dieses Jahr den Dezember nicht so geniessen kann wie sonst, weil eben meine Familie nicht hier ist.
Diese Angst war allerdings umsonst. Ich finde es richtig schön, diese Zeit im Jahr ein wenig anders zu erleben.

An meinem Geburtstag hatten wir hier bei meiner Gastfamilie ein grosses Fest, denn wir haben nicht nur meinen, sondern auch den Geburtstag meines Gastbruders gefeiert. (Mein Gastbruder hat nur 2 Tage nach mir Geburtstag)
Und es war grossartig! Wir haben nicht nur mal wieder sehr viel und lange gegessen, sondern meine Gastfamillie hatte auch echt tolle Geschenke für mich.
Mittlerweile habe ich eine wirklich gute Beziehung mit meiner Gastfamilie aufgebaut! Sie sind echt ultralieb zu mir und würden mir glaube ich am liebsten ganz Frankreich zeigen.
Vorletztes Wochende war die Weihnachtsfeier bei einem Verein bei dem meine Gastmutter ist. Ich war mit meiner Gastschwester für die Dekoration zuständig und es gab einen Weihnachtsmann und viele Kinder, denen wir Geschenke verteilt haben.
Dieses Wochenende haben wir dann bei den Grosseltern verbracht, die zwar sehr auf dem Land, aber dafür direkt am Meer wohnen!
In ein paar Tagen sind Weihnachtsferien und ich werde mit meiner Gastfamilie für zehn Tage auf eine Insel gehen, auf der auch meine anderen Gastgrosseltern wohnen. Ich freue mich schon riesig, denn ich habe Weihnachten noch nie direkt am Meer verbracht!

 Ich bin auch ziemlich überrascht, wie sehr sich mein Französisch schon verbessert hat. Aber ich denke, wenn man den ganzen Tag, nicht anders kann, als eine Fremdsprache zu sprechen und auch nur diese zu hören bekommt, lernt man halt ziemlich schnell.
Ich finde allerdings, dass ich hier auch schon sehr viele andere Sachen als Französisch gelernt habe. In schwierigen Situationen einfach mal ganz alleine eine Lösung finden, sich fremden Gewohnheiten anpassen…
Und ich finde auch dass ich mir seit ich hier bin schon viel mehr Gedanken über das Leben gemacht habe. Weil so viel anders ist, denke ich irgendwie mehr und weil ich mehr denke, denke ich irgendwie mehr philosophische Dinge. Ist das logisch?
Ja egal, ich wollte euch vor allem noch schöne Weihnachten und ein gutes neues Jahr wünschen! Geniesst auch alle kleinen Dinge und bleibt positiv. Das Leben ist schön!

Flois

 

              

Bonjour!

Bonjour!

Heute muss ich euch auf jeden Fall etwas über das Essen hier erzählen! Für Franzosen ist das nämlich sehr wichtig.
Also, vor 2 Wochen hatte meine ältere Gastschwester Geburtstag und gleichzeitig war auch noch die goldene Hochzeit meiner Gastgrosseltern. Zu diesem Anlass hatte meine Gastmutter eine Menge Leute eingeladen und ein grosses Essen vorbereitet. Ich war sehr beeindruckt!
Wir haben tatsächlich ungefähr von 18 Uhr bis 1 Uhr morgens gegessen und geredet.
Das Essen war allerdings auch sehr lecker, die Dekoration sehr schön und die Leute super freundlich!

Ansonsten hatte ich die letzten zwei Wochen Ferien und das habe ich sehr genossen. Ich habe Freunde getroffen, viele Ausflüge mit meiner Gastfamilie unternommen und die Bretagne so noch besser kennengelernt. Ich muss wirklich sagen, die Bretagne ist eine schöne Region. Auch gerade jetzt wo es langsam Winter wird: Es ist kälter, aber nicht zu kalt, und der Boden ist mit Blättern bedeckt.
  Jetzt hat aber die Schule wieder begonnen und manchmal ist diese hier schon ein wenig anstrengend…aber es ist ja schon bald Weihnachten also geht das schon. (okay nicht so bald, aber trotzdem)

Auch in meiner Gastfamilie fühle ich mich superwohl und ich habe fast nie Heimweh. Und  auch in der Französischen Sprache finde ich mich mittlerweile besser zurecht. Ich kann ohne Problem Gespräche führen und lese fast nur noch französische Bücher!

Und weil ich gerade gute Laune habe und dich gerne zum Lachen bringen würde, hier ein paar kurze Witze:

  • Ein Schneemann zu anderen:,, Riechst du auch Karotten? ’’
  • Ein Skelett geht in eine Bar und bestellt ein Bier und ein Wischmopp
  • Wieso legen Hühner Eier? -Wenn sie sie werfen würden, würden sie kaputtgehen
  • Was macht ein Mathematiker auf der Skipiste? – er rechnet mit Brüchen

Ich hoffe ich konnte dich zum Lachen bringen. Hier kommen jetzt noch ein paar Fotos

      

  

A bientôt,

Flois

Schon mehr als einen Monat..

Bonjour?,
Schon mehr als einen Monat bin ich jetzt in Frankreich. Die Zeit vergeht schon ziemlich schnell, oder? Ich meine, ich bin doch erst vor kurzem in Zürich ins Flugzeug gestiegen.
Auf jeden Fall geht es mir sehr gut und ich habe in letzter Zeit viel erlebt!
Vor letztes Wochenende bin ich am Samstag mit meiner Gastfamilie an den Strand und an den Hafen von Concarneau gegangen. Ist das Meer nicht einfach wunderschön?
                  

 

Am Sonntag habe ich dann mit zwei anderen Austauschschülerinnen abgemacht. Wir haben herausgefunden, dass Baguette auch Zauberstab heisst, Harry Potter zaubert also mit einem „Baguette“?. Hast du das gewusst?

                          

 

Dieses Wochenende war ich am Samstag bei den französischen Pfadfindern, den Scouts. Sie haben mich herzlich empfangen und wir haben coole Sachen gemacht. Ich freue mich schon auf das nächste Mal!
Am Sonntag sind wir zu den Grosseltern gefahren, die direkt am Meer wohnen. Sie sind unglaublich lieb und ich habe bei ihnen zum ersten Mal Muscheln und Crevettes probiert.

Diesen Sonntag ist dann das erste YFU treffen mit allen Austauschschüler/innen und ihren Gastfamilien der Bretagne. Ich freue mich sehr darauf!

Hier noch ein französischer Witz:
Un thon téléphone à une Sardine.
-Allô?
-Non, à l’huile

Ich hoffe, ich habe dich zum Lachen gebracht!  (Falls du es verstanden hast…)
A bientôt,
Flois

No Title

Tropf, Tropf, Tropf,
In der Bretagne regnet es oft.
Irgendwie ist das aber etwas, dass mir gefällt,
dieses Wasser, das vom Himmel fällt…
Das Essen ist auch sehr lecker,
besonders die Croissants, frisch vom Bäcker.
Hier gibt es  fast keine Baustellen,
die werden mir an der Schweiz bestimmt nicht fehlen!
Und es gibt ein schönes Meer,
ich muss wirklich sagen, die Bretagne gefällt mir sehr!

 

Bonjour,
Ich bin jetzt schon zwei Wochen von Zuhause weg und habe hier eigentlich schon ein neues Zuhause gefunden.

In der Schule habe ich in Fächern wie Geschichte oder Französisch noch Schwierigkeiten zu folgen, vor allem, weil die Lehrer hier meistens einfach diktieren was die Schüler aufschreiben müssen und man fast nie Arbeitsblätter bekommt. In Englisch und Spanisch habe ich allerdings keine Probleme, denn ich habe festgestellt, dass die Franzosen nicht gerade die Besten darin sind. Das liegt aber wahrscheinlich daran, dass die Lehrer hier eigentlich mehr Französisch sprechen als Englisch oder Spanisch… Mein Gehirn ist allerdings manchmal ein bisschen verwirrt, wenn es abwechslungsweise mit französischen und englischen Wörtern gefüllt wird und eigentlich Deutsch denken möchte.??

Im Grossen und Ganzen finde ich meine Schule aber super und ich habe schon viele nette Leute kennengelernt. Ich habe auch ein paar coole Fächer, die ich in der Schweiz nicht habe: Eines dieser Fächer ist “sciences economiques et sociales“ in dem man zum Beispiel darüber redet, dass es doch unfair ist, dass die meisten Familien in Frankreich mehrere Autos besitzen und in anderen Ländern die Leute nicht mal genügend zu essen haben. Ein anderes Fach, dass ich in der Schweiz nicht habe ist “enseignement  moral et civiques“ und in diesem Fach machen wir vor allem Diskussionen.

 In meiner Gastfamilie fühle ich mich wohl und wir können viel zusammen Lachen! In dem Dorf, in dem ich wohne hat es auch einen kleinen See an dem wir manchmal mit dem Hund spazieren gehen.  Und gerade gegenüber von mir liegt die Bibliothek, dass ist echt super! Auch wenn viele französische Bücher noch ein wenig schwierig sind.. 
Hier kommen noch ein paar Fotos:


Hier seht ihr  den kleinen See in meinem Dorf

 


Hier seht ihr ein typisches Menu in der “cantine“.
Ich habe allerdings kein “entrée“, keine Vorspeise
und kein “Käse“ genommen. Die Franzosen essen
wirklich viel, aber auch gut!??


Hier seht ihr das Meer!??

A bientôt,

Flois

 

 

 

 

Endlich angekommen!

Bonjour,

Jetzt bin ich schon eine Woche hier und ich habe wirklich das Gefühl, dass mein Flug viel länger her ist. Es ist sooo viel passiert. Kaum sind wir in Paris aus dem Flugzeug gestiegen, wurden wir von YFU France empfangen und von dort gingen wir dann direkt nach Bapaume, wo das Arrival camp stattfand. Das ist ein Lager für alle Austauschschüler aus der ganzen Welt, die mit YFU nach Frankreich gehen, um uns auf unser Abenteuer vor zu bereiten.  Dieses Camp war grossartig! Es gab so viele tolle Menschen und wir haben coole Workshops gemacht. Wir haben zum Beispiel gelernt, wie ‘’la bise’’ richtig geht.  Am Samstag gingen wir dann zu unseren Gastfamilien. Meine Gastfamilie hat mich sehr herzlich empfangen und mir erst einmal die ganze Umgebung gezeigt. Wir waren am Meer und ich habe mich gefühlt wie in den Ferien!
Am Dienstag hatte ich dann meinen ersten Schultag, und der war wirklich sehr abenteuerlich. In meiner Klasse sind 34 Schüler, aber wir haben viele Unterrichtsstunden in denen nur die halbe Klasse ist. Am Mittag essen alle Schüler in der “cantine’’ und zur Schule geht man mit dem Schulbus. Die Schule ist sehr nahe am Meer, dass ist echt super! Heute bin ich zum Beispiel mit drei anderen aus meiner Klasse in einer Freistunde ans Meer!
 Ich verstehe noch nicht so viel, aber jeden Tag ein bisschen mehr. Auf jeden Fall ist es cool, einmal den Alltag anders zu erleben als normalerweise, ich freue mich schon darauf, euch mehr darüber zu berichten!

Flois

 

Noch 13 Tage…

Bonjour,

Ich heisse Flois, bin 15 Jahre alt und werde in 13 Tagen für 10 Monate nach Frankreich gehen. Irgendwie freue ich mich, denn ich glaube das wird ein richtiges Abenteuer. Ich werde meinen normalen Alltag hinter mir lassen und in ein neues Leben eintauchen. Mittlerweile bin ich richtig froh, dass ich mich für diesen Austausch entschieden habe! Man lebt schliesslich nur einmal und ich habe das Gefühl, dass dieses Jahr unvergesslich wird.
Der Moment in dem ich meine Gastfamilie bekommen habe war grossartig. Ich habe mich riesig gefreut! Sie wohnt in  der Bretagne ziemlich nahe am Atlantik und ich habe schon ein paar Mal mit ihnen geskyped. Sie wirken sehr sympathisch und ich freue mich schon darauf sie persönlich kennen zu lernen. Ich freue mich auch darauf so nahe am Meer zu wohnen und in die Schule zu gehen. Meine Schule liegt nämlich nur 300 Meter vom Atlantik entfernt! Auf jeden Fall werde ich auf diesem Blog möglichst oft von meinen Erlebnissen in Frankreich berichten.

A bientôt,
Flois

Hier könnt ihr sehen, wo in Frankreich ich meinen Austausch verbringen werde.