YFU Switzerland

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YFU East Shore East Coast Trip to New York City, Boston and the Niagara Falls

Nach dem letzten Trip ging ich etwa 4 Tage zur Schule und danach war schon Spring Break. Das hiess für mich, aufs neue mein Koffer packen und die Welt entdecken. Dieses Mal jedoch mit anderen Austauschschüler/innen aus der Region. Dieses Mal ging es (wie der Titel schon sagt an die East Coast) . Ich war suuper nervös und ih freute mich riessieg New York zu sehen.

Am Samstg bestiegen wir um 10.00 Uhr den Bus (schon wieder seehr lange Bus fahren) und brachen dan in Richtung Osten auf. Nach etwa 4 Stunden hielten alle Buse an und wir konnten das erste Mal mit den anderen 2 Busen reden. Auf meinem Bus war ich die einzige SChweizer aber ich fand dan doch noch 2 weiter Schweizer Austauschüler und jemand sogar aus dem seleben Kanton. Nach weitern 4 Stunden hielten wir dann endlich an um etwas zu Abendessen. Danch fuhren wir noch etwa 1 Stunden und dann erreichten wir unser Hotel un New Jersey, in welchem wir die nächsten 3 Nächte schlafen würden. Zwei meiner Zimmergenossinen kamen aus Deutschland und eine kam aus Österreich, so waren wir ein gemütliches Zimmer. Bald gingen wir dann auch schon schlafen.

Am nächsten Morgen standen wir auf und gingen frühstücken. Anschlisssend gingen wir mit dem Busen los. Und man konnte die Vorfreude so richtig spüren den wir wussten alle, was heute auf dem PRogramm steht. Unser Tourguide hatte uns Musik gebracht und so hatten wir sehr grossen Spass in unserem Bus. Nach etwa 30 min fahren und einer langen Brücke konnten wir endlich die Skyline von New York ausmachen. Und plötzlich waren wir in NEW YORK CITY! Was für ein Gefühl. Als erstes besuchten wir Das Grab von General Tomb. Anschlissend wurden wir zu Kathedrale von Saint John the Divine gebracht. Da heute auch noch Ostern war, gingen wir hinein und hörten uns den Gottesdienst an. Viele von uns waren nicht so begeistert davon jetzt eine Stunde in der Kirche zu sitzen, aber das Versprechen, dass wir anschlissen Essen gehen können, machte es doch einfacher. Aber leider ging der Gottesdienst viel länger als geplant und so hatten wir am Schluss nicht all zu viel Zeit für das Mittagessen. Um die Kalorien die wir gerade zu uns genomen haben wieder los zu werden gingen wir dann im Central Park spazieren. Wir konnten uns aber nicht verkeinfen einen kleinen Streich mit den anderen Besuchern zu spielen. So wurde einer der Jungs kurzer Hand in einen griechischen Superstar namen Stefan umgewandelt. Wir Mädchen sahen in der Menschenmenge und fingen an seinen Namen zu rufen, unsere Kamereas herausnehemn und Fotosmachen und ihn auf das Männerklo zu verfolgen. Die anderen Besucher waren natürlich sehr erstaunt und wollten wissen, welcher Star den jetzt genau durch gerannt war. Wir sagten spieleten unsere Rolle natürlich schön weiter. Nach diesem Spass hiess es auch schon weiter zum Times Square. Dort verbrachten wir etwa 1,5 Stunden mit shoppen und einfach nur staunen. Wir gingen in einen Hershey’s CHoloclate store, den Disneyladen und natürlich noch in einen Souvenirladen wo wir auch ein bisschen Geld dort liessen 😉 Zum Abendessen gab es dann Pizza und Salat.
Als Abendprogramm gingen wir ein richtiges BROADWAY MUSICAL schauen. Wir schauten uns das Musical “Pippin” an. Ich hatte mich auf dises Musical gefreut, seit ich mich für diese Reise angemeldet habe. Nach diesem ereignisvollen Tag konnten wir es nicht lassen und tanzten auf der Rückfahrt zum Hotel in unserem Bus. Im Hotel waren wir alle müde und gingen bald einmal schlafen.

Den nächsten Morgen starten viele von uns mit einer eiskalten Dusche, aber wenigstens waren wir danach wach 😉 Nach einem Bagel und ein bisschen Rührei und Speck sah der Tag aber schon sehr gut aus 😉 Anschlissend gingen wir wieder los und fuhren wieder nach New York. Als erstes stand heute einen Spaziergang über die Brooklyn Bridge. Es war so wunderschön und die Aussicht einfach wunderschön. Und es machte richtig Spass darüber zu laufen. Etwas, an was ich mich immer erinnern werde. Zurück in Manhatten wurden wir von unseren Busen abgeholt und wurden ins Chinatown gefahren. Doch bevor wir aussteigen durften, bekamen wir noch einen Crashkurs in “Verhandeln mit den verkäufern”. Und wir hatten einen kleinen Wettbewerb, wer den Preis weitesen herunterhandeln kann. So gingen wir auf Shoppingtour und fanden schöne Sachen. Ich fand 2 wunderschöne Halstücher und musste am Schluss auch nicht viel dafür bezahlen 😉 Mit meiner deutschen Kollegin und unseren zwei Kolleginnen aus China gingen wird dann natürlich auch chinesisch Essen. ALs unsere Zeit abgelaufen war, bestiegen wir wieder den Bus und fuhren zum Wasser, genauer gesagt zur Anlegestelle der Miss Ellis Island. So fuhren wir auf dem Schiff zu der Freiheitsstatue. Leider konnten wir aber nicht auf die Insel gehen, da dort immer noch Aufräumungsarbeiten stattfanden. Aber wir hatten trozdem einen wunderschöne Zeit und hatten ein paar wunderschöne Möglichkeiten, Fotos von der Statue und von Manhatten zu machen. Zurück am Festland brachen wir auf zum 9/11-Memorial. Dies war sehr eindrücklich, den man spürte was hier Schreckliches passierte. Von dort aus liefen wir ein bisschen in Lower Manhattan herum und besuchten auch noch die Wall Street. Da es dann anfing zu regnen und kälter wurde, beschloss unser Tourguide, das wir noch den weltgrössten Macy’s besuchen. Zum Abendessen gabe es sehr gutes Mexicanisches Essen. Und heute hatten wir nicht wirklich Abendprogramm, aber wir fuhren an das andere Ufer, damit wir einen wunderschöne Skyline von New York zu Gesicht bekamen. Anschlissend gingen wir zum Hotel und liessen den Abend in unserem Raum ausklingen.

Unser letzter Tag in New York brach an und wir mussten unsere Koffer packen. Nach einem feinen Früstück stiegen wir in unseren Bus und Fuhren durch New York zum Metropolitan Museum of Art. Dort verbrachten wir etwa 1,5 Studen – was für mich vieeel zu weing gewesen war, den ich konnte nicht sehen was ich unbedingt sehen wollte. (Naja, ein weitere Grund noch einmal nach New York zugehen) Anschlissend ging es zum Rockefeller Plaza und Schaufenstershoppen auf der 5th Avenue. Als unsere Zeit gekommen war, gingen wir zum Top Of The Rock, wo man eine wunderschöne Aussicht über New York hat. Unten wieder angekommen, mussten wir in den Bus und danach hiess es Goodbye New York.

Den restlichen Tag verrachten wir mit Bus fahren. Am späten Abend kamen wir in Boston an. Nach diesem langen Tag gingen wir auch bald schalfen.

Heute Morgen konnten wir mit eineer schön warmen Dusche in den Tag started. Heute war es ein superkalter Tag, so war ich sehr froh darüber, auch warme Kleider eingepackt. Als erstes stand ein Besuch der Harvard university auf dem Programm. Auf dem Weg dorthin, kamen wir auch beim Capus des MIT vorbei. Danach gingen wir in Boston herumlaufen und Mittag essen. Anschlissend liefen wir durch Boston zu einem Hafen, wo wir ein Boot nahmen und zu einem Militärhafen fuhren. Dort besuchten wir die USS Constitution, ein altes Segelschiff, dass noch heute auslaufen könnte.

Den nächsten Tag verbrachten wir wieder mit Busfahren. heute fuhren wir jedoch praktisch den ganzen Tag, da wir bis zur kanadischen Grenze gehen mussten, damit wir die Niagara Falls besichtigen konnten. Zum Abendessen bekamn wir Hard Rock Café. und hatten sogar unsere kleine Privatparty 😉 Nach dem Essen gingen wir uns die erleuchteten  Wasserfälle anschauen.  Anschliessend gingen wir zu unserem Hotel.

Am nächsten Tag gingen wir zu einen Wasserkraftwerk, welches Wasser der Niagara Fälle braucht, um Strom zu erzeugen. Anschlissend gingen wir wieder zu den Fällen und sahen sie uns noch beim Tageslicht an. Leider mussten wir danach wieder in den Bus steigen und fuhren in  Richtung Clevland los. Bevor wir in unser Hotel gingen, konnten wir noch in eine Outlet-Mall shoppen.  Am Abend machten wir uns alle für eine Party parat, denn wir hatten eine Party mit allen Austauschschüler auf dem Trip und werden den Abend so richtig geniessen.

Nach einer langen APrtynacht hiess es am nächsten Morgen, das letzte Mal unsere koffer packen. Danach besuchten wir die Rock and Roll Hall of Fame in Cleveland. Nach mehrerer Stunden, mussten wir Abschiednehmen von unsere Tourguids und von den anderen Austauschschüler in den anderen Bus. So brachen wir auch wieder auf, um nach Hause zu gehen.

Ja, und dies war es auch schon wieder für diesen Trip 🙂

 

 

 

Avril-Mai-Juin

Bonjour !

ça fait longtemps que je n’ai plus pris le temps de mettre à jour mon blog… Un peu de flemmardise et beaucoup d’occupations en sont la cause.
Je vais donc vous faire un résumé de mes mois d’avril, mai et juin.

AVRIL

Début de mois très tranquille, je m’entends de mieux en mieux avec mon frère d’accueil !
Le deuxième week-end du mois, nous avons fait un excursion à Munich avec ma classe d’art visuel pour visiter quelques expositions. Nous avons dormi une nuit là-bas, ce qui nous a permis de découvrir cette magnifique ville de nuit et de goûte la bière locale 🙂
Le samedi soir je suis sortie à Unken avec ma sœur d’accueil et des amies, soirée très animée et très drôle !
Le mardi suivant ma petite sœur d’accueil et moi avons fêté nos 11 et 18 ans ! C’était une journée parfaite et je n’aurais rien pu souhaiter de mieux pour mon anniversaire. Le vendredi de cette même semaine je suis sortie à Salzbourg avec mes amies de l’école pour fêter ça.
Pendant la dernière semaine d’avril mon parrain est venu me rendre visite. ça ne m’a pas fait de choc ou quoi que ce soit de le revoir, parce que je ne le vois de toute façon pas vraiment plus qu’une fois par année. Sa visite et de pouvoir parler français m’ont fait très plaisir !
Il est reparti le vendredi, jour où a commencé un week-end culturel organisé par YFU.
C’était une activité non-obligatoire, ouverte aux étudiants d’échange d’Autriche et d’Allemagne. Nous avons fait connaissance avec plein de nouvelles personnes et visité les endroits les plus importants de Salzbourg, dont la maison de naissance de Mozart dans laquelle je n’étais encore jamais allée et une mine de sel. C’était un week-end inoubliable qui est passé beaucoup trop vite.

MAI

Les beaux jours qui arrivent, quelques sorties à Unken (dont deux  à la Bierzelt, très gros événement dans le village) et deux à Salzbourg, notre dernier séminaire YFU aussi incroyable et intéressant que les autres, une sortie au lac avec deux autres étudiants d’échange, une journée à Bratislava (capitale de la Slovaquie) avec un ami lui aussi étudiant d’échange, un encore et toujours très bonne entente avec ma famille d’accueil et mes camarades d’école, une visite de ma marraine de confirmation et de sa famille, …
Voilà les événements qui ont remplis mon moi de mai !
Au séminaire YFU nous avons déjà parlé du départ et je me suis à ce moment vraiment rendu compte que la fin se rapproche de plus en plus vite et que mes jours en Autriche ne sont vraiment plus si nombreux… C’est vraiment un sentiment bizarre de se dire que l’on devra bientôt quitte ce qui est devenu notre quotidien pour retourner vivre avec sa famille que l’on a pas vu depuis des mois. Je n’ai pas vraiment envie de rentrer en fait.

JUIN

Du 30 mai au 4 juin, ma marraine et sa famille était en visite en Autriche ! Je leur ai fait visiter Salzbourg et les enfants (entre 7 et 12 ans) ont beaucoup apprécié les animaux de la ferme. Ils étaient tous censés repartir le dimanche 2 mais ils ont du prolonger leur séjour en raison d’importantes inondations qui ont touché une grande partie de l’Autriche.
Le week-end suivant a eu lieu ma dernière sortie à Salzbourg… C’ést vraiment étrange de commencer à pense de plus en plus souvent aux “dernières fois” de mon année d’échange. ça parait insensé de devoir partir maintenant, alors que tout va bien.
Après ce week-end a commencé ma dernière semaine d’école. Je ne réalisais vraiment pas sur le moment, ça me paraissait trop irréel que ce soit déjà la fin.
Une question revient de plus en plus souvent depuis un moment : “est-ce que tu te réjouis de rentrer ?”. Plutôt énervant comme question, vu que je ne sais jamais quoi répondre…
Dimanche 16 juin : départ pour la Grèce ! Nous avons voyagé toute la nuit en bus jusqu’en Italie où nous avons ensuite pris le ferry jusqu’en Grèce. Il faisait très chaud mais tout était magnifique et faire du camping avec ma classe était une très belle manière de passer nos derniers jours ensemble !
J’ai dû rentrer après une semaine à cause du dernier séminaire à Berlin, alors que les autres restaient 6 jours de plus. Le dernier soir nous sommes tous allés manger ensemble au restaurant et avons fini la soirée sur la plage. J’ai eu le bonheur de recevoir une drapeau autrichien avec des signatures dessus ainsi qu’un livre de photos souvenirs. Le jour de mon départ nous avons visité Athènes et j’ai passé une très bonne journée. Malheureusement rien n’a pu repousser le moment des au revoirs… Après beaucoup de promesse de se revoir bientôt et quelques larmes j’ai pris le chemin de l’aéroport. Dire au revoir était vraiment dur, je me suis rendu compte d’un coup que ça se passait pour de vrai et que c’était bien fini.
A part un moment de stress en arrivant à Vienne, où je n’ai pas directement trouvé l’endroit où je devais passer la nuit tout s’est bien passé pour mon retour.
J’ai ensuite passé encore 4 jours dans ma famille d’accueil, que j’ai passé en partie à faire mes bagages. Avec beaucoup d’efforts j’ai fini par réussir à fermer ma valise ! J’ai revu quelques amies d’Unken et très vite il a fallu de nouveau dire au revoir. Cette fois c’était moins dur car je n’ai pas du me séparer de tout le monde en même temps. Kathi et ma mère d’accueil m’ont accompagnée à la gare mais vu que le train n’attend pas, on a pas eu le temps de s’éterniser, ce qui ne veut pas dire que c’était facile pour autant.

YES (Youth European Seminar)

J’ai ensuite pris le train pour Vienne où nous sommes montés dans le train de nuit pour Berlin. De tout les étudiants d’échange en Autriche, nous n’étions plus de 10, étant donné que le YES  est pour les étudiants européens.
Nous sommes arrivés sur le site du camps, à environ une heure de Berlin vers midi et durant la journée j’ai revue plusieurs amis suisses, ce qui m’a fait vraiment plaisir.
Le séminaire a commencé le 28 juin et nous sommes tous partis pour nos pays respectifs le mardi 2 juillet. Ces quelques jours étaient inoubliables ! Nous avons eu des workshops en petits groupes sur des thèmes que nous avions pu choisir à l’avance ainsi que des activités en plus grands groupes. J’ai revu avec joie ma soeur d’accueil finlandaise qui a passé une année dans ma famille suisse et j’ai fait connaissance avec des suisses allemandes avec qui je partageais ma chambre, ainsi qu’avec plein d’autres personnes. L’ambiance était super ! Le dernier soir a eu lieu la YES-Party, autant dire qu’un bon nombre d’entre nous n’avait pas beaucoup, voir pas du tout dormi quand nous avons du monter dans les bus qui amèneraient à la gare de Berlin, tôt le mardi matin. Il a fallu encore une fois dire au revoir à nos nouveaux et moins nouveaux amis pour rentrer à la maison, la vrai maison, celle d’avant notre échange.

Le voyage c’est très bien passé, dans une très bonne ambiance, entre joie, mélancolie et appréhension.
La plupart sont descendus du train à Bâle où leurs parents sont venu les chercher. J’ai continué jusqu’à Fribourg avec une amie à moi et une des volontaires YFU qui était au camp. J’étais assez nerveuse dans le train, je n’arrivais pas vraiment à me réjouir, je ne sais pas pourquoi.
En arrivant, malgré le panneau écrit “Fribourg” qui indiquait la gare, j’avais toujours l’impression que tout était irréel.
En descendant du train, j’ai découvert sur le quai ma famille au complet ainsi que quelques amis qui m’attendaient. C’est assez dur de décrire comment je me suis sentie ensuite, je pense que c’est quelque chose qu’il faut expérimenter pour le comprendre !

Je me suis ensuite vite réhabituée à ma vie d’ici, au fait d’être à la maison, etc… plus vite que ce que je pensais, même si quelques détails me paraissent étrange et que j’ai encore quelques nouveautés à apprendre. Reprendre l’habitude de parler tout le temps français n’est pas venue aussi facilement, heureusement que j’ai eu une période d’habituation au YES ! Encore maintenant certains mots me viennent plus facilement en allemand.
Je suis maintenant rentrée depuis plus d’un mois et j’ai retrouvé avec plaisir mon indépendance pour ce qui est de pouvoir aller partout à pied ou à vélo ! Plus besoin de faire une heure de bus pour aller voir des amis en ville. J’ai appris à plus profiter des bons côtés de ce que j’ai ici, même si l’Autriche me manque. Ce pays sera toujours mon deuxième chez-moi !

Je vais maintenant devenir volontaire YFU et je suis en train de prévoir une visite en Autriche. En résumé je suis contente d’être à la maison et je ne regrette pour rien au monde d’avoir pris la décision de faire cette année d’échange.

Me voilà arrivée à la fin de mon dernier témoignage pour ce blog, j’espère que ça vous a plu !
Et surtout merci d’avoir lu 🙂

Zélie

 

-Week-end culturel à Salzburg                                          -Dernier séminaire YFU en Autriche

-Voyage en Grèce                                                                   -Dernier jour d’école

-Photo traditionnelle du YES

Re-entry séminaire  Voyage en GrèceDernier jour d'école

YES seminaire

Das Ende

Liebe Leserinnen und Liebe Leser,

 

Es ist eine ganze Weile her, seit dem ich mich gemeldet habe. In der Zwischenzeit bin ich bereits wieder zu Hause, hier in der Schweiz. Aber ich erzähle euch jetzt trotzdem noch den Rest der Geschichte.

Im April, zur Zeit des letzten Eintrages, war ich noch immer am College und belegte diverse Kurse. Aber im April ging es schon auf das Ende des Schuljahres zu, denn am 21. Mai waren dann auch die Abschlussprüfungen fertig. Ich war anfangs Mai sehr beschäftigt, die Kurse abzuschliessen und mich auf die Prüfungen vorzubereiten. Es hat mir aber unglaublich Spass gemacht, denn ich konnte alle Kurse selbst wählen und sie waren auch jeweils meinem Niveau angepasst. Geologie schloss ich mit der Höchstnote ab und das freute mich sehr, denn ich fange nun im September mit Erdwissenschaften an der ETH an. Es war auch weitaus der spannendste Kurs von allen. Die tolle Professorin hat den Unterricht total super gestaltet und immer viel Bildmaterial bereitgehalten.

Am 10. Juni bin ich auf einen grossen ROAD TRIP mit meinem eigenen Auto. Quer durch den Südwesten und Westen hat mich meine Reise geführt. Sämtliche Nationalparks habe ich gesehen und Städte durchquert habe ich auch. Angefangen haben wir mit der langen Fahrt nach New Mexico, die knapp 3 Tage in Anspruch nahm. In New Mexico haben wir die weissen Sanddünen und eine Höhle besucht. Weiter ging es nach Arizona in den Grand Canyon, der ohne Diskussion spektakulär war (auch wenn die folgenden Nationalparks schöner waren). Dann verbrachten wir eine kurze Zeit in Las Vegas, aber es war so heiss…! Danach ging es mit dem Auto weiter nach Utah wo wir den Zion National Park besuchten und im Fluss wanderten. Dann folgte der Bryce Canyon National Park mit den wunderschönen Hoodoos. Wieder zurück im nördlichsten Zipfel von Arizona waren wir im Antelope Canyon. Dann kam für mich der beste Nationalpark, der Canyonlands National Park. Da war natürlich auch Arches nicht zu verfehlen. Diese Parks waren sooooo toll. Weiter ging es nach Salt Lake City, wo wir im Salzsee schwebten und das wunderschöne Zentrum genossen haben. Dann kam Yellowstone National Park und Grand Teton National Park. Teton NP hat mich stark an die Alpen erinnert, aber es war trotzdem wunderschön. Yellowstone war nicht zu toppen. Die Hotsprings und die Bakterien im Wasser, die alles einfärbten, waren so wunderschön. Am besten war der Südwestliche Teil des Parkes inklusive des berühmten Old Faithful Geysir. Der NOrden des Parkes (Mammoth Hot Springs) lohnte sich eher weniger zu sehen. NAtürlich erstaunte uns auch das viele WIldlife. Von Wölfen über Koyoten, Elche, Rehe und wunderschöne Vögel haben wir alles gesehen. Sogar Buffalos konnten wir sehen und auch einen Bären!!! Das war sooooooo cool. Nach dem Yellowstone ging es wieder Richtung Osten und in South Dakota waren wir noch am Crazy Horse und natürlich am Mount Rushmore! Die sind super! Dann folgte Minneapolis mit der grössten Mall Amerikas und dann waren wir wieder in Wisconsin, wo ich das Jahr über lebte. Ich packte meine Sachen und bald ging es weiter nach Chicago, wo wir die letzten Tage verbrachten. Die Chicago Bean war toll und ebenfalls der Willis Tower, wo man 400 Meter über dem Boden auf die Stadt herabschaut. Navy Pier war am Abend wunderschön. Am 25. Juli ging es dann ab nach Hause!! Und seit einer knappen WOche bin ich wieder in der kleinen Schweiz!

Ich geniesse jetzt das wunderschöne Sommerwetter, die Cervelats vom Grill, das kühle Mineralwasser und das knusprige Brot und nicht zuletzt mein Zimmer.

 

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Macht’s gut!!

 

Tanja

Wieder in der schweiz

Also, um diesen Blog über mein Austauschjahr noch richtig abzuschliessen muss ich ja schon noch ein bisschen über meine Rückkehr in die Schweiz erzählen. Zuerst einmal, das YES in Berlin war sehr lustig aber auch sehr komisch. Komisch war es, weil ich wie zwischen zwei Welten stand, der in Norwegen und der in der Schweiz. Ich war traurig über den Abschied von meiner Gastfamilie und meinen Freunden in Norwegen, freute mich auf die Schweiz und hatte auch ein bisschen Angst vor dem was mich “zu Hause” erwarten würde.
Aber es war wirklich super, etwas zwischen meinem Abschied in Norwegen und meiner Ankunft in der Schweiz zu haben. Im YES hatten wir es super lustig, ich habe mal wieder total viele coole Leute kennengelernt und es war wirklich ein witziges Lager.
Am Dienstag, sehr früh am Morgen, nach einer coolen und sehr langen YES-Party wurde es dann ernst. Von Berlin aus nahmen alle Schweizer den Zug nach Basel. Wirklich schlafen konnten wir nicht – alle waren ziemlich aufgeregt.
In Basel wurde ich von meiner Familie abgeholt und danach war ich einfach nur noch müde…

Obwohl ich es geniesse wieder in Basel zu sein, schweizer Essen zu essen und mit meinen Leuten hier in der Schweiz zu sein, vermisse ich Norwegen sehr. Nun werde ich mich bemühen um mich hier wieder zu re-integrieren, was sich wahrscheinlich einfacher anhört als es ist…

Ich möchte nochmals allen danken die mein Abenteuer im Norden mitverfolgt haben und meine Blogs gelesen haben!

Und allen zukünftigen Austauschschülern, speziell denen die nach Norwegen gehen wünsche ich alles, alles Gute und ganz viel Spass!

Eure Anna

Noch 10 Stunden bis zum Abflug

Kaum zu glauben, in 10 Stunden werde ich bereits in dem Flugzeug Richtung Berlin sitzen.

Die letzte Woche in Norwegen ist wie im Flug vergangen, ich war zusammen mit meiner Gastmutter und meinem Gastbruder in Voss. Wir waren viel mit meiner “Tante”, meinem “Onkel” und einer meiner “Kusinen” zusammen mit welchen ich mich sehr gut verstehe. Es war eine sehr gemütliche Woche und wirklich super um ein bisschen runterzukommen und zu verstehen dass bald alles vorbei ist.

Trotz allem hab ich es noch nicht verstanden. Ich liege hier, mitten in der Nacht, hellwach und kann nicht aufhören zu denken. Viele von meinen Freunden waren gestern Abend noch hier, um mir tschüss zu sagen, und es war unheimlich traurig.

Ich fühle so viele verschiedene Dinge, ich weiss selbst nicht ob ich glücklich oder traurig bin. Alles ist einfach nur sehr komisch. Aber es wird vorbei gehen.

Da sich mein Austauschjahr dem Ende zuneigt möchte ich gerne all den lieben Leuten danken die mich in diesem Jahr Unterstützt haben und diese unvergessliche Zeit möglich gemacht haben. Einen riesigen Dank an meine Familie die mich gehen liess, mir dieses Jahr möglich gemacht hat und mir geduldig zugehört hat, als es mir nicht so gut ging und sich mit mir gefreut hat als es mir gut ging. Ein grosses Dankeschön an meine Freunde in der Schweiz, die trotz der Distanz zu mir gehalten haben. Und danke an alle anderen Wundervollen Menschen in der Schweiz die mich unterstützt haben und immer an mich geglaubt haben!

Og tusen tusen takk til den norske familien min. Tusen takk for at jeg fikk være en del av familien deres, det har vært utrolig gøy. Og en kjempestor takk til alle norske vennene mine. Tusen takk for dette året. Det har vært helt fantastisk. Jeg hadde aldri tenkt at jeg kommer til å få så gode venner her i Norge! Jeg føler meg virkelig som en del av samfunnet og ikke som en utvekslingsstudent. Tusen takk til verdens beste klasse, 1MUA! Dere er rett og slett BEST! Jeg kommer aldri til å glemme konsertene våre. Det var helt utrolig å få være en del av musikklinja!
Det føles ikke bra å dra her i fra. Men det er ingen i Norge som blir kvitt meg, Sveits er ikke så langt unna og jeg kommer snart tilbake!
(Vielen vielen Dank an meine Gastfamilie, meine norwegischen Freunde und an meine norwegische Klasse)

Und vielen vielen Dank an all die tollen Austauschschüler die mich durch das ganze Jahr immer unterstützt haben. (Danke Clem(:)

Morgen gehts auf nach Berlin wo ich an dem YES 2013 teilnehmen werde!

Anna