YFU Switzerland

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PAO – 2015

The PAO is the first of three camps, organised on a national level by YFU Switzerland, which are a part of an exchange students’ experience in Switzerland. The PAO stands for Post Arrival Orientation. This camp gives the opportunity to reflect on their exchange year, what have they experienced so far, where do they stand, what do they want to achieve in their year, etc. It is fully organised by volunteers of YFU Switzerland. The volunteers consist of the following, the NECs, National Event Coordinators, Andreas and Laura, they are in charge of all logistical matters. The trainers, Nina and Sandra, prepared the group leader for the week. The weekend before, they simulated all the sessions and discussed the most important points. Last but not least, the group leaders, lead the 9 groups and ensure the well-being of the students. The camp took place from the third of October until the 10th of October.

 

SATURDAY – The NECs arrived in the morning to prepare the camp side. The group leaders and trainers arrived shortly after to conduct the first training. It was a very relaxed atmosphere. For the dinner, the kitchen crew had prepared a wonderful meal.

 

SUNDAY – During the whole day the group leaders worked on the sessions for the students, this included preparing flip charts, thinking about who says what and when, getting to know each other better, etc.

 

MONDAY – Early in the morning the volunteers got up to prepare the last sessions for the coming students. The kitchen crew made sure the volunteers were provided with an enriching breakfast. The kitchen consisted of Sandra and Marion, as the heads of the kitchen, Corinne, Susanne, Robin, and Sebastian supported the two with delivering tasteful foods. Setting the things after lunch, the students finally arrived!! Coming from Broc train station the students were greeted by Jerry, the national director of YFU Switzerland. Afterwards they jumped right into the first session in their groups, which focused on the introduction of the PAO. On the first evening the students went through the camp olympics. They had to compete as a team.

 

TUESDAY – Blasting with good sounds in the morning, everyone got up at 7:30 and was greeted by the wonderful kitchen crew. After some short speech by the NECs the students started with their first daily session “Culture Shock Switzerland & Family Circle”. The session gives the students the chance to exchange themselves with others and find common findings about Switzerland they have observed. In the afternoon they had the chance to choose from a workshop, in which they can choose from different activities. This ranges from visiting a chocolate factory, plat bakery, etc. For the evening the students were asked to prepare something traditional from their home country. For this we let the pictures talk.

Asia Europe Europe Americas

WEDNESDAY – Due to weather constraints, the planned hike for the afternoon was shifted to Thursday, and instead the second workshop was put into place this afternoon. Starting in the morning of the day, the groups had the sessions “Bedrock” and “Piece of Art”. “Bedrock” does embraces the students to show an openness towards the Swiss culture and teaches them how show respect. “Piece of Art” encourages the students to build artwork based on their exchange experience so far. In the evening everyone enjoyed a walk along the river. To light the way, torches were distributed amongst the students and volunteers.

Workshop II Workshop I

THURSDAY – In the morning the students and volunteers tackled the fourth session block. This one is named “School, Leisure, Friends”. As the name already implies, the focus lays on networks outside of the host family. In the afternoon everyone went on a hike around the Alps in Fribourg.

 

FRIDAY – The last day with sessions was very tense. In the morning the students set themselves new goals and wrote a letter, to which they will come back later during their exchange year which functions as a motivator in times of doubt. Rounding up the sessions the group leaders and student evaluated the week together and then enjoyed a well cooked meal by the kitchen crew. In the afternoon everyone went to their third workshop. The final evening was packed. First all the student groups presented their presentation of week. Funny, thoughtful, and entertaining it was. Rounding up the week, the students and volunteers had some drinks and danced to different sounds.

 

SATURDAY – The last day of the PAO, cam faster than thought off in the beginning. The students and volunteers worked hard to get the house clean. In the end the students left earlier and the volunteers stayed longer to reflect on the PAO. On the way back home, the bus had to drive behind a Désalpe.

Group

Michaela Herzog in Südafrika – Eine Weltentdeckerin

Goeie dag jelle!

Ich bin nun schon knapp zwei Monate hier. Und vielleicht schon zu Beginn; Ich bereue mein Entscheidung hier nach Südafrika gekommen zu sein keine einzige Sekunde. Ich fühle mich hier einfach wohl und bin glücklich. Es tut mir so leid, dass ich euch hier mit meinem Enthusiasmus zudonnern. Aber naja ihr werdet es schon überstehen. ?

Aber jetzt mal von Beginn an. Ich werde hier natürlich nicht alles erzählen können, doch werde ich versuchen, nichts wichtiges zu vergessen. Ich war bis zum Flughafen nicht sonderlich aufgeregt oder sentimental, aber als ich dann dort ankam, überrollte mich diese Situation einfach. Ich denke, ich habe erst in diesem Moment begriffen, dass ich alles für ein knappes Jahr hinter mir lasse. Nach dem wasserreichen Abschied und dem Flug begann mein Abenteurer. Ach, ich war so aufgeregt! Und das mit gutem Grund, denn Südafrika ist nun mal Afrika und auch wenn gewisse Menschen, die sich in Kapstadt aufhalten gerne damit prahlen, dass es ein Afrika-Europa ist.

Nein, das ist es eindeutig nicht. Es ist immer noch ein Land im Wandel und Entwicklung. Die Unterschiede zwischen der Schweiz und Südafrika sind riesig, jedoch sollte man einfach sich immer wieder in Erinnerung rufen, dass es nicht schlechter ist, sondern einfach anders. Und als ich dann mal den Zwinger um meinen Komplex (Wohnsiedlung), die riesigen Löcher in den Strassen und das eindeutig stark fleischhaltige Essen (I’m a vegetarian), die grosse Armut und Kriminalität hier akzeptiert hatte,  begann ich mich auf die positiven Aspekten zu konzentrieren. Damit meine ich nicht, dass ich es nicht immer noch schlimm finde, nein, das tue ich, jedoch habe ich lernen müssen, dass ich, als einzelne Person, diese Armut nicht besiegen kann. Das einzige was ich tun kann ist jedem Menschen mit Respekt und Freundlichkeit gegenüber zu treten. Das klingt sehr negativ aber wie ich schon gesagt habe, ich bin glücklich hier.

Die Menschen mit denen ich hier zu tun habe sind wunderbar, sie sind energiegeladen, fröhlich und total herzlich. Ab und zu geben sie mir so viel Liebe mit Umarmungen und Händehalten, währenddem ich mit ihnen spreche, dass ich fast zu platzen drohe. Hahaha aber ich liebe es. Die Menschen hier sind so offen und ehrlich. Alle sind unglaublich freundlich zu mir und in der Schule bin ich wohl die Hauptatraktion. ? Naja jedenfalls seit ich mich vor allen Schüler/innen habe vorstellen müssen.

Meine Schule ist Afrikaans und Englisch. Da mein Afrikaans noch nicht wirklich hervorragend  ist, bin ich natürlich in der Englischklasse. Das heisst die meisten meiner Freunde sind dunkelhäutig und ab und zu vergesse ich fast dass ich irgendwie anders aussehe. Es fällt mir erst wieder auf wenn wir ein Foto von uns anschauen.?? Meine Schule ist recht modern und somit spielt es keine grosse Rolle mehr, ob du dunkelhäutig oder hellhäutig bist.? Wie ich aber von den anderen Austauschschühler gehört habe, ist das leider nicht bei allen Schulen schon der Fall. ?? Wird schon noch!Ach und noch etwas kleines über meine Schule oder besser über meine Schuluniform. Naja ich sehe natürlich alle Vorteile einer Uniform, aber neeeh ich mag sie mal so gar nicht. Aber alles halb so schlimm. ☺️

Ich möchte jetzt von meine wunderbaren Gastfamilie erzählen… Ich lebe in einem kleinen Haus in der Nähe der Schule, so dass ich jeden Tag zu Fuss gehen kann.☺️ Auch das wohl ein kleiner Glücksfall. Ich habe zwei kleine Gastschwestern (11/5). Ach, ich liebe sie schon wie echte Geschwister, das heisst sie gehen mir auch manchmal schon auf die Nerven wie echte Geschwister. ? Meine Gastmutter ist eine unglaublich herzliche Frau ich habe sie sehr schnell liebgewonnen. Hahah und dann mein Gastvater. Ich lebe zu Hause nicht mit meinem Vater zusammen. Es war für mich somit eine kleine Umstellung. Er ist ein traditioneller Afrikaansman. Er wirkt auf den ersten Blick ein wenig “ruch”, aber auch wenn er gerne der grosse starke Hausboss darstellen möchte, hat er ein wunderbares Herz. Meine Gastfamilie hat  nicht wirklich viel Geld und trotz all dem haben sie sich dazu entschienden, mich für ein Jahr bei sich aufzunehmen. Und ich bin unglaublich glücklich über diese Entscheidung. ?

Ich habe bis jetzt schon einiges hier in Südafrika gesehen. Ich war schon im Krügernationalpark und in den Clarens mountains. Ich möchte gar nicht viele Worte darüber verlieren, denn diese zwei Orte muss man einfach gesehen haben, damit mam versteht wie wunderschön und atemberaubend sie sind. Ausserdem gehe ich am Sonntag für ganze vier Wochen reisen. Eine andere Familie, die auch eine Austauschschühlerin aufgenommen hat, nimmt mich auf diese Reise mit. ? Ich bin so aufgeregt!?

Ich möchte euch noch so viel mehr erzählen aber ich denke ich muss jetzt stoppen. Nur noch etwas. Ich glaube ganz fest daran, dass dieses Land mein zweites Zuhause sein kann.

Ganz liebe Grüsse

Aus Südafrika

Michaela Herzog

MAKE THE WORLD YOUR HOME

Ausicht in Clarens mountains

Ausicht in Clarens mountains

Das sind meine Gastschwestern!

Das sind meine Gastschwestern!

In den Clarens mountains!

In den Clarens mountains!

 

 

 

 

 

 

 

 

Schule :)

Schule 🙂

Schulfestival

Schulfestival

Krügernationalpark

Krügernationalpark

Reentry 2015 : Ein Franzos in der Schweiz

Ich war noch nie in der Schweiz und dank YFU durfte ich für das erste Mal in die Schweiz ! Nach einer langen Reise kam ich endlich in Därstetten an.

Schon am Beginn des Wochenendes waren die gute Laune und die tolle Stimmung schon fühlbar!

Man fängt immer mit den Vorstellungen an! Ein Spiel, um Namen zu lernen, das ich behielt, ist folgendes : Wir standen alle auf Stühlen und müßten uns nach dem Alphabet aufstellen. Dabei mußten wir uns einigen, ohne zu sprechen. Am Ende des Spieles sollten wir nachprüfen.

Danach wurden uns die Gruppen bekannt gegeben. Mit Anja Menninger sollte ich eine französischsprachige Gruppe leiten. Was mir sehr lehrreich war, war die intensive Vorbereitung. Obgleich die Übungen jedes Jahr ähnlich sind, war es sehr nötig alles zu wiederholen und zu trainieren. Zu zweit sollten wir eine Übung ganz genau vorbereiten (Einführung, Zwecke, Gründe und Schluß) und dann der Gruppe vorstellen, inszenieren, wie eine Simulation. Dann fassten wir zusammen, was gut und noch zu verbessern war und, was die Returnees erwarten könnten. Es hat einen ganzen Abend und einen ganzen Vormittag gebraucht, aber es hat sich gelohnt. Das ganze Wochenende lang war ich von der Arbeit und dem Engagement der Vorbereitungs- und Animationsleitung sehr begeistert und beeindruckt (Florian und Andrea).

Am Ende des ersten Tages gründeten die Organisatoren (Kevin und Yves) die Verantwortungsgruppen und stellten die Pläne des Seminars vor. Ich war von der Effizienz und der Genauigkeit zwar erstaunt, aber das erstaunlichste war, daß eine Küchen-Gruppe von YFU-Freiwilligen gegründet worden war! Es war nicht nur „superlecker“, sondern auch „supertoll“! 🙂

Die Gruppeleitung mit Anja hat viel Spaß gemacht. Die Gruppe war am Anfang sehr überrascht, daß ein „Frenchy von igräkäffü“ fähig ist, ihre Gruppe mitzuleiten. Aber die Motivation und die Begeisterung der Jugendlichen, die warme Gesamtstimmung und das Lächeln Anjas haben alles gerettet: Am Ende vergaßen fast die Jugendlichen, daß ich sogar Franzose war (und leider immer noch bin J!) ! Alles wurde mit Freude und Pünktlichkeit abgewickelt! In meiner ganzen Erfahrung bei YFU habe ich noch nie solch eine tolle Gruppe geleitet! Ich hoffe, daß sie alle tolle Freiwillige werden, weil sie alle es verdienen!

Es hat mir sehr gut getan, mit so freundlichen und fesselnden Leuten diese tolle Erfahrung zu erleben. Wenn ich eine Erfahrung bei YFU definieren wollte, würde ich sagen, daß es zuerst einmal Begegnungen sind; Begegnungen, die uns bereichern. Man muß die Begegnung nur wagen!

Benoît Montaut, Volunteer YFU France

 

 

Je ne suis jamais allé en Suisse, et grâce à YFU j’ai dû vivre ma première fois en Suisse ! Après un long voyage, j’arrivai à Därstetten.

Dès le début du Weekend, ça sentait la bonne humeur et la bonne ambiance!

On commence toujours par les présentations ! Le jeu que je retiendrais est le suivant : Nous étions debout sur des chaises et deviens nous ranger par ordre alphabétique. A cette fin nous devions nous mettre d’accord sans avoir à parler. A la fin, on devait vérifier.

Plus tard, nous découvrîmes les groupes : pour ma part, j’ai dû encadrer un petit groupe de francophones avec Anja Menninger. Une intensive préparation me fut très instructive. Même si les ateliers étaient tous semblables d’année en année et de pays en pays, c’était utile de tout réviser et de s’entrainer. En binôme, nous devions tous bien préparer un atelier (intro, buts, raison, et conclusion) puis le présenter au groupe, telle une simulation, comme si nous y étions. A la fin, nous résumions ce qui fut bien et ce que nous devions améliorer, ainsi que les attentes des Returnees. Ça nous a pris toute une soirée et toute une matinée, mais ça en valait la peine. Tout le long du Weekend, j’ai été impressionné par le travail et l’investissement des animateurs-chefs (Florian et Andrea).

A la fin du dernier jour, les organisateurs (Kevin et Yves) ont créé les groupes de responsabilités et présentèrent le déroulement du séminaire. J’étais certes étonné par la ponctualité et l’exactitude, mais le plus étonnant encore, c’est qu’il y avait un groupe „cuisine“, constitué de bénévoles ! Ce n’était pas seulement super bon, c’était super sympa! J

Mener un groupe avec Anja m’a fait beaucoup plaisir! Au début, le groupe était très étonné de voir un « frenchy d’Igrec-aifu» être capable d’encadrer leur groupe. Mais la motivation et l’enthousiasme des jeunes, l’ambiance chaleureuse du Reentry, et le sourire d’Anja ont tout sauvé : A la fin, les jeunes avaient même presque oublié que j’étais français (et le suis malheureusement toujours 🙂 !) Tout se déroula avec joie et dans les temps ! De toute mon expérience au sein de YFU je n’ai eu autant de plaisir en animant un groupe, et de toute mon expérience je n’ai eu affaire à un groupe aussi sympa ! J’espère qu’ils deviendront tous de super bénévoles !

Ça m’a fait vraiment du bien de vivre cette expérience avec des gens si sympathiques et si attachants. Si je devais définir mon expérience avec YFU, je dirais que c’est avant tout des rencontres, rencontres qui nous enrichissent. On doit juste oser la rencontre !

Benoît Montaut, Volunteer YFU France

Unsere Gruppe

Unsere Gruppe / notre groupe!

Die supertolle Essenabteilung !

Die supertolle Essenabteilung / la formidable équipe de cuisiner!

 

Defne in Florida

Jerry – our new National Director

Jerry

Jerry is 44 years old and lives in Morges together with his partner Jyothi, who works for UNICEF. Jerry loves to run marathons and cook. He speaks French, German, English and Swedish fluently, quite a bit of Spanish and is currently improving his Russian. He is pleased to embark on this new experience with YFU Switzerland. First of all welcome to YFU Switzerland.

What was your motivation to become YFUs new ND?

YFU is an organization with strong values, a vision and mission that I have always cared a lot about and with which I strongly identify. I am convinced that YFU makes a great difference in the lives of thousands and gives young people, families and communities a unique chance to broaden their horizons.

In my view, the role of ND is very attractive because you can have a significant impact on the organization and contribute to its success.

Running an organization like YFU Switzerland is quite challenging, but it is also an opportunity which I am ready to take on.

Also, after having been for almost 20 years in the corporate sector, this is a chance for me to come full circle back to the non-profit world.

What is your professional background?

I have done a bit of a double career. Firstly, I worked as a Human Resources professional and executive in the financial industry. Secondly, as an entrepreneur for an IT company I co-founded some 10 years ago. I am also regularly invited as a guest lecturer to universities and business schools. I have a Masters in political science from the Université de Lausanne and an executive MBA from Copenhagen Business School.

When and on what occasion did you first come in contact with YFU?

It was in 1987, when Stéphane Jeannet made a presentation at the Ecole Supérieure de Commerce de Neuchâtel where I was studying. After this presentation, it was clear to me that I wanted to spend a year abroad and that I wanted to do it with YFU. What country did you exchange to? I went to the USA (’88-’89), to a small town called Washington in the State of Indiana; a place at the heart of the Amish country, surrounded by corn fields and where high school basketball is a religion.

If you had to choose one memory of your exchange year what would it be?

That is a tough question, there are so many good memories associated with this period of my life. I think that overall it is the experience and feeling of calling another place home, and to have gained a new family and very close international friends.

Now that you had the chance to work for YFU for multiple days. How has it been so far?

Fun and busy. Lots of meetings and quite an intensive introduction to the many different aspects of YFU, some of which are familiar and others new to me (even after having been Regional Director for French Speaking Switzerland from 1991-1994). Getting to know the staff in the office and theboard members has been both enjoyable and enlightening. Now I am very much looking forward to meeting and working together with the volunteers, who play such an important and central role in YFU.

What is your vision for YFU Switzerland?

I understand that YFU Switzerland has had a couple of challenging years and that there is a lot to be done. Simply put, I would like the organization to become more dynamic, successful and cool. My goal is that YFU becomes THE pre-eminent player and THE organization in the field of youth exchange in Switzerland.

Is there anything you would like to say to all the people involved with YFU?

Yes, That this is a great organization, an organization that changes people’s lives and gives them access to the world and a world of opportunities. I am honoured to have been chosen as National Director and I look forward to developing and growing YFU Switzerland together with all the people who care about and are part of YFU. We have a lot of hard work ahead of us to accomplish our goals, but we’ll also have a lot of fun doing it.

Thank you for your interview and good luck in your new position.

The Social Media Team of YFU Switzerland