YFU Switzerland

Prom

Hello

Über das ganze Jahr hinweg freute ich mich riesig auf Prom. Ich wollte es einen unvergesslichen Tag machen. Für eine lange Zeit, stresste ich nicht wirklich über ein Date und dachte auch darüber nach, alleine zu gehen. Aber als ich eine ziemlich gute Freundschaft zu einem Jungen (Eli – ausgesprochen wie Iläi 😀 ) aufbaute, der ein Sophomore (10. Klasse) ist, entschied ich ihn zu fragen, ob er mit mir zu Prom gehen würde. Eigentlich ist Prom nur für 11. & 12. Klasse gedacht, oder für diejenigen, die eingeladen werden. Ich fragte seine Mutter, ob sie einverstanden sei und ihn aus dem Haus locken kann, damit ich mein Promposal vorbereiten kann. Ich kaufte eine Menge an Post-its und dann an einem Samstag später Nachmittag fuhr ich zu seinem Haus mit einem Freund (Avery) und einer Freundin (Celina. Wir bedeckten nur eine Seite des Autos aber es brauchte fast 2 Stunden. Auf dem nichts tauchten als sie plötzlich auf und wir waren noch nicht fertig obwohl es schon dunkel war. Avery ist einer von Eli’s besten Freunden und rannte zu denen. Glücklicherweise hatten sie noch die Schweine zu tun bevor sie zum Haus kamen. Celina und ich stressten mit den letzten post its und warteten dann auf Eli, seine Familie und Avery. Wir hatten eine Licht auf das Auto scheinen lassen. Zu meinem Glück, sagte er dann ja. Es war ein riesiger Zeitaufwand, aber es lohnte sich.

Endlich war dann der 14. Mai 2016. Ich wachte am Morgen auf und nahm eine Dusche. Um eins kam Laura um mit mir zu meinem Haar Termin zu gehen. Zurück zu Hause, machte mir selbst ein dezentes Makeup, zog mein Kleid und meine Schuhe an. Ein bisschen bevor vier wurde ich dann bei Eli abgeholt. Er trug ein silberner Anzug und sah ziemlich gut aus. Wir waren eine Gruppe von 11 Personen und trafen uns bei Jake’s Haus um Fotos zu machen. Danach fuhren wir nach Kalamazoo für Dinner. Um sieben startete dann Prom in Three Rivers, weshalb wir uns auf den Weg machten. Wir alle tanzten und hatten eine Menge Spass. Für After Prom gingen wir zurück zu Marcellus zu Avery’s Haus für ein Lagerfeuer, obwohl er nicht an Prom war. Um zwei Uhr morgens kam ich dann endlich nach Hause. Es war eine wundervolle Zeit und ich hätte es mir nicht besser vorstellen können.

Alles Liebe, Anouk

unspecified-1  unspecified  Avery beim Aussicht geniessen 😉

unspecified-3  unspecified-2  harte Arbeit lohnt sich

unspecified  unspecified-6 eine tolle Truppe

unspecified-5 Austauschschüler

unspecified-4   unspecified-8  Vi und Celina

unspecified-7   unspecifiedProm Date goals

 

Spring Break

Hallo meine Lieben!

Beginnen wir doch mit einem Rückblick auf Spring Break. Am Anfang war nicht all zu viel geplant und ich verbrachte den ersten Tag mit einer Freundin aus Dänemark. Dann am Sonntag/Montag fuhr ich mit meiner Familie nach Dundee, Michigan zu einem Wasserpark. Da wir zu Hause unser Pool deck erneuern und in zwei Badezimmern die Tapete abrissen um die Wände neu zu streichen, entschieden Mom und Dad nirgends hin zu fahren für die ganze Woche. Es war ein grosser Spass diese zwei Tage mit der Familie zu verbringen. Als ich heim kam, wurde ich gleich abgeholt um spearing zu gehen mit einigen Jungs. Die haben ihr eigenes Boot und spiessen dann die Fische auf, welche die Fische die sie essen fressen. Leider war es ziemlich kalt und begann zu schneien (im April!!!) weshalb wir bei einem Haus warteten. Eine Gruppe von anderen Freunden waren bei einer Freundin zu Hause, weshalb zwei Typen und ich entschieden auch dorthin zu gehen. Wie hatten eine grossartige Zeit währen wir tanzten und später einen Film schauten.

Am nächsten Morgen wurde ich bei Laura, meiner Arrival-Family Mutter abgeholt. Sie, ihre Arbeitskollegin, meine dänische Freundin und ich hatten einen Trip zu den Niagara Falls geplant. Wir fuhren den ganzen Weg nach New Buffalo und als wir beim Hotel ankamen, entschieden wir shoppen zu gehen. Am Mittwoch Morgen gingen wir dann zu den Fällen. Es war ziemlich kalt aber es war richtig eindrücklich dort zu sein. Wir machten eine Tour auf dem Boot und wir wurden nass. Danach fuhren wir zurück zum Einkaufshaus und dann zu einem neuen Hotel in Pennsylvania. Auch wenn es nur 3 Tage waren, war es eine unvergessliche Zeit.

Damit nicht zu viel in diesem Eintrag ist, werde ch werde gleich noch ein Eintrag schreiben über Prom etc.

unspecified-1  unspecified Celina und ich bei einem Spaziergang

unspecified-6 In Dundee

unspecified-7  unspecified Auf dem Weg nach Buffalo

unspecified-1  unspecified-2  Bei den Fällen

unspecified-3  unspecified-3   unspecified-4  Frühlingsferien, die in Erinnerung bleieben werden

 

Happy Valentine’s Day

Hallo zusammen

Da heute Valentinstag ist, habe ich mich dazu entschieden, einen neuen Eintrag zu schreiben. Der letze war ja schon eine Weile her und das tut mir auch leid. Ich weiss gar nicht, wo ich anfangen soll zu schreiben, aber da ich gerade ein bisschen Zeit habe, beginne ich bei Weihnachten. Viele Austauschschüler vermissen ihre Familie besonders stark um diese Zeit. Ich muss sagen, dass ich es nicht gross vermisst habe, aber es war auf jeden Fall speziell. Bisher habe ich alle meine 24. und 25. Dezember immer gleich verbracht und somit fühlte es sich nun komisch an, es nicht so zu erleben. In den USA wird Weihnachten erst richtig am 25. gefeiert, weshalb ich entschieden habe am 24. zum ersten Mal mit meiner Familie zu Hause zu skypen. Wenn ich aber skypen will, muss ich entweder zu meinen Grosseltern oder meiner Tante und meinem Onkel gehen. Mom fuhr mich mit dem Auto zu Tim & Laura, welche ich vorher natürlich gefragt habe, ob es okay ist. Dort verbrachte ich ca. drei Stunden um mit meiner Familie zu skypen. Es war toll, vor allem auch, weil die Familie meiner Mutter auch dabei war. So hatte ich immer jemanden zu sprechen und die Zeit verging wie im Flug.

Am 25. standen wir um 8 Uhr morgens auf um Geschenke zu öffnen. Es war unglaublich, wie viele Geschenke unter dem Weihnachtsbaum, oder besser gesagt darum herum, waren. Ganze zwei Stunden dauerte es, um alle Geschenke zu öffnen. Und ich muss gestehen: ich habe noch nie so viele Geschenke auf ein Mal bekommen, auch wenn viele davon von Santa waren.  Weiter ging es dann um 12 Uhr um Weihnachten mit Dad’s Familie zu feiern. Den Abend verbrachten wir hingegen mit Mam’s Seite. Schon wieder bekam ich so viele Geschenke. Ich hatte gar keine Zeit, die Schweiz zu vermissen. Es ist richtig schön, auf diese Weihnachtszeit zurück zu Blicken.

Die Schule fing bald darauf wieder an, was gar nicht so schlimm war. Bereits eine Woche später, habe ich angefangen Curling zu spielen. Ich bin richtig froh, wieder auf dem Eis stehen zu können. Die Leute, mit denen ich spiele, sind ca zwischen 30 und 60. Auch wenn ich klar die jüngste bin, macht es mir Spass. Wir wechseln unsere Teams alle 3 Wochen, damit jeder jeden ein bisschen kennen lernt. Ein weiteres Mal fühle ich mich hier völlig willkommen.

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Ca vor 3 Wochen habe ich angefangen mit Snowboard fahren. Meine Schwester, ihre zwei Freundinnen und ich nahmen zusammen eine Lektion, in der wir einige Basics lernten. Nach zwei mal runter fahren, war diese aber schon vorbei. Ich gab jedoch noch nicht auf und probierte weiter und weiter. Auf dem Skilift nach oben, beobachtete ich andere Snowboard Fahrer, um zu sehen, wie die es machen. Seither war ich drei Mal und ich muss sagen, dass ich richtig stolz auf mich bin. Ich fühle mich schon ziemlich sicher und fahre auch schneller runter. Ein Ziel, das ich mir gesetzt habe, ich somit erreicht.

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Letze Woche war Basketball Homecoming week. Wir hatten wieder diese Dress up days, aber ich habe mich nicht speziell dafür angezogen. Am Dienstag dieser Woche war Senior Auktion. Jeder Senior wurde entweder einzeln oder in Gruppen von bis zu 4 Leuten an Schüler oder Lehrer verkauft. Die Preise wurden hochgeboten und variierten somit von $10 bis $60.  Dieses Geld wird am Ende für die Senior Abschlussreise verwendet. Der Käufer konnte nun am Mittwoch ziemlich alles mit den Sklaven machen, solange es angemessen war. Ein Freund kaufte Celina, eine Austauschschülerin aus Dänemark, und mich. Sie trug eine Softball uniform und ich eine Jäger uniform. Es war ein echter Spass, auch wenn wir dämlich aussahen. Am Freitag war dann endlich Homecoming. Die Mädchen haben ihr Spiel gewonnen, die Jungs leider nicht. Danach war wieder ein Dance, aber ohne schöne Kleidung, genau wie beim 1. Mal. Ein Freund bezahlte mir den Eintritt und schon ging es los mit Tanzen. Wie bei den anderen beiden Dances waren die gleichen Lieder an und zu vielen konnte man nicht einmal richtig tanzen. Mit dem letzen Slowdance nahm Homecoming ein Ende. Meine Mom war dort um aufzupassen, da sie in der Schule arbeitet. Danach ging ich mit dem Freund der bezahlte, Celina und einem anderen Jungen zum Auto, damit wir zu Mac Donalds fahren konnten. Es war bereits 23:30, aber Mom erlaubte es mir, da sie diesen Leuten vertraut. Es war ein toller Homecoming, aber es war schade, dass es mein letzter war.

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Diesen Freitag hatte es begonnen wieder stärker zu schneien, weshalb der Freund von der Senior Auktion und sein Cousin (auch ein Freund) Celina und mich mitnahmen um Schneemobil fahren zu gehen. Es war so viel spass und wir waren draussen von 17:00 bis ca 20:00 mit einer Pause dazwischen. In dieser Pause gingen wir nach drinnen um aufzuwärmen und  etwas zu essen. Wir hatten Gemüsesuppe mit Fleisch darin und ich überwand mich dazu, diese zu essen. Es war eigentlich richtig gut und ich bin stolz auf mich, dass ich es gegessen habe.

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Huch, nun bin ich am Ende angekommen und ich hoffe, dass ich das Wichtigste zusammengefasst habe. Bis zum nächsten Mal.

Anouk

Hallo Welt

Hallo Welt

Dieser Eintrag basiert noch auf einem Erlebnis von November aber auch Dingen von Dezember. Als erstes einen kurzen Rückblick auf den 26. November, der Tag von Thanksgiving. Thanksgiving ist hier ein nationaler Feiertag, weswegen wir ein langes Wochenende von Donnerstag bis Sonntag hatten. Alle unsere Verwandten (von Moms and Dads Seite) kamen zu uns nach Hause. So waren wir ca 30 Leute in unserem Haus. Jeder brachte etwas zu essen mit, entweder für das Mittagessen oder für das Dessert. Wir hatten so viel zu essen, und man musste sich entscheiden, da man nicht alles probieren konnte. Es schmeckte mir richtig gut und es war ein toller erster Thanksgiving day für mich.

Hier ist es üblich, den Weihnachtsbaum bereits anfangs Dezember auszusuchen und zu schmücken. So fuhren wir am 5. Dezember zu einem Grundstück, das meinem Grossvater hier gehört, um unseren Baum selbst ab zu sägen. Mein Dad und mein Onkel, der mit uns lebt, hievten den Baum in das Auto, um ihn nach Hause zu fahren. Wir räumten unser Wohnzimmer ein bisschen auf und schufen Platz für den Baum. Gemeinsam schmückten alle Kinder den Baum mit Lichtern, Kugeln und Ornamenten.

… 5. Dezember. Der Geburtstag meiner besten Freundin aus der Schweiz. Sie wurde 16 und da ich nicht bei ihr sein konnte, organisierte ich, dass meine Schwester Blumen kauft und sie zu ihr brachte. Ich versprach ihr das einige Monate zuvor, aber sie vergass es und freute sich riesig darüber. Aber auch der Tag, an dem mein Iphone plötzlich aufhörte zu funktionieren. Ich versuchte alles, aber es startete einfach nicht mehr. Der Bildschirm war schwarz. Deshalb schickten mir meine Eltern das alte Iphone 5s meiner Schwester, aber als es hier ankam (ca 17. Dezember) versuchte ich ein Backup herzustellen vom alten Iphone, damit ich alles auf das neue Iphone laden kann und wie von Zauberhand funktionierte es wieder. Jetzt habe ich zwei Iphones im Fall, dass eines nicht mehr funktioniert. lol.

Am 12. Dezember war von der Schule aus ein Winter Formal. Es ist ein High School Dance in der Schule von 20:00 bis 23:30. Man zieht sich entweder ein Kleid oder ein Anzug an. Die meisten gehen vorher mit ihrem Date oder Freunden essen, nachdem sie sich für Stunden vorbereitet haben. Ich kümmerte mich nicht gross darum, weswegen ich nicht zu viel Zeit damit verbrachte gut aus zu sehen und ich ging auch nicht aus um zu essen. Mom fuhr mich nach Acht Uhr zur Schule, da ich nicht als erstes dort sein wollte, weil ich alleine ging. Aber dort waren eigentlich alle meine Freunde, weswegen es nicht eine grosse Rolle spielte. Wir hatten jede Menge Spass beim Tanzen und genossen unseren Abend in vollen Zügen.

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Ich denke das war es bis jetzt. Ich wünsche allen schöne Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Der nächste Eintrag über meine amerikanische Weihnachten sollte nicht all zu spät erscheinen.

Love, Anouk

Halloween und der erste Weihnachtsmoment

Hii

Nun sind schon wieder einige Wochen vorbei (vorletzten Mittwoch waren es bereits 2 Monate hier). Seit dem Anfang habe ich mich ziemlich an die Schule gewöhnt, viele Freunde gefunden und ich kann mir gar nicht vorstellen wieder zurück zu kommen^^

Vorletzten Samstag war der 31. Oktober und somit Halloween. Hier ist einiges Los an diesem Abend. Für mich war vom Anfang her klar, dass ich mich verkleiden werde, da ich dies normalerweise nicht mache in der Schweiz. So kam es dass ich als ein Skelett verkleidet und geschminkt war, meine Schwester als Höhlenbewohnerin, ihre Freunde als die verrückte Katzenfrau und Alice im Wunderland und eine Freundin von mir als Kürbis. Wir fuhren mit dem Auto ein bisschen ausserhalb von Haus zu Haus und bekamen so viele Süssigkeiten. Zum Schluss fuhren wir ein letztes mal dieses Jahr zu Wild Patch um eine gratis Eiscreme zu bekommen. Nach diesem Abend der auf jeden Fall in Erinnerung bleiben wird, fuhr ich zu einer Freundin, bei welcher wir mit vielen Leuten eine Übernachtungsparty. Wir schauten nun zum zweiten Mal einen Horrorfilm (letztes Mal „Sinister“, dieses Mal „Insidious“). Es macht sehr viel Spass, obwohl ich ziemlich leicht zu erschrecken bin.

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Am Freitag vor einer Woche nahm meine Grosstante meine Mutter, meine Schwester, ihre Kollegin, meine Kollegin und mich an ein Volleyballspiel von der Wester Michigan University. Es war sehr beeindruckend dies zu sehen, da es in einer grossen Turnhalle war, mit guten Teams. An der Decke in der Mitte hing dieses viereckige Ding, das ein Live-Fernseher war. In den Pausen wurden meist die Zuschauer gezeigt oder man musste möglichst laut sein. Einmal wurde die „Kisscam“ aufgeschaltet. Es werden verschiedene Pärchen gezeigt, die sich dann küssen müssen. Bisher kannte ich dies nur aus Videos.

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Letzten Samstag fuhr ich mit meiner Familie nach Shipshewana, Indiana. Dies ist eine Stadt, in der viele Amishe Leute leben. Es war das beleuchten der Stadt, wie das einläuten der Weihnachtszeit. Es gab ein Umzug mit vielen Lichtern und man sang einige Lieder danach. Auf jeden Fall war es ziemlich toll, dies einmal gesehen zu haben.

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Tut mir leid, dass dieser Beitrag so spät kommt, aber ich habe es ein wenig vergessen und dann hatte ich Probleme mit dem Bilder hochladen. Ich melde mich bald wieder.

Anouk

 

Homecoming Week

Hi everybody

Eine ereignisreiche Woche ist nun vorüber. Es war Football Homecoming Woche und die ganze Woche hindurch waren wir als Familie mit der Fair beschäftigt. Am Montag ging ich zur Schule, aber der Rest der Familie blieb an der Fair, da Addie and Jarett ihre Schweine vorführen mussten. Deshalb entschied ich am Abend zum Float building zugehen. Eine „Float“ ist ein Wagen, den man mit der jeweiligen Jahrgangsstufe zu einem Thema gestaltet. Das Thema war Film und wir entschieden uns für den Film Jaws (der Hai). Diese 4 Wagen wurden am Freitag (Homecoming) an einem Umzug vorgeführt. Aber zuerst noch einmal zu der Fair bevor ich zum Homecoming komme.

Am Mittwoch Abend fuhren wir alle zusammen an die Fair, damit wir die verschiedenen Fahrgeschäfte fahren konnten. Es war ein total gelungener Abend. Donnerstags wurden dann endlich die Schweine bei einer Auktion verkauft. Die Fair war ein tolles Erlebnis.

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Zurück zum Homecoming. Jeden Tag mussten wir uns zu einem Bestimmten Thema anziehen:

Montag: jede Stufe zu einer Farbe (Seniors blau)

Dienstag: College apparel

Mittwoch: Filmstar

Donnerstag: USA Flagge Farben

Freitag: Orange & Schwarz -> Wildcats Farben

Als endlich Freitag war konnte ich es kaum erwarten. Der Umzug, das Spiel und dann der Tanz. Der Umzug war nicht wirklich etwas besonderes aber es hat Spass gemacht mit den Seniors den Leuten am Strassenrand Süssigkeiten zu zuwerfen. Nach dem Umzug fing dann endlich das Spiel an. Es war das erste Football Spiel in meinem Leben, das ich sah. Ich war schon wie alle anderen den ganzen Tag aufgeregt. In der Halbzeit krönte unser Mr. Football die Homecoming Queen, sowie die Homecoming Prinzessin. Das Spiel konnten wir für uns Entscheiden und so ging es gut gelaunt an den Dance. Es war so lustig mit all diesen Leuten (Freshman – Senior, also 9. – 12. Klasse) zu tanzen und den Abend zu verbringen.

Am Samstag fuhren Mom, Dad, Addie und ich nach Battle Creek um Jarett und die Schul Marching Band zu sehen. Es ist so eindrücklich so viele Leute auf dem Football Feld ein Instrument spielen zu sehen, die dabei noch eine Art Choreografie machen. Diese Formationen sehen echt gut aus.

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So das wars für heute, bis zum nächsten Mal. Schon bald is Halloween.

Zum Schluss einige Impression vom Homecoming:

Anhang 2 …vor dem Spiel

Anhang 4 …beim Spiel

Anhang 3 …mit Elena (einer Austauschschülerin aus Italien) und Wyatt

image1 …beim Umzug mit ein paar Seniors

Anhang 2 … so viele Austauschschülerinnen auf der Float aber immer noch nicht alle^^

Anhang 3 … mit Vi und Elena auf der Float

image4 … mit der Homecoming Queen (Calista) und 3 weiteren Austauschschülerinnen (Vi, Elena und Vilda)

One week and Carrie Underwood

Hallo zusammen

Bereits nach dem 1. Wochenende hier in Marcellus fand ich meine richtige Gastfamilie, da die erste nur eine Ankunftsfamilie war. Meine Gastmutter (Tammy) und mein Gastvater (Don) haben zwei Kinder (Jarett & Addie). Ich lernte meine Familie bereits am Samstag am See kennen und so kam es, dass sie mich aufnehmen wollte. Obwohl ich sie erst eine Woche kenne, sind sie mir schon sehr ans Herz gewachsen.

Mit einer neuen Gastfamilie und dem Schulanfang startete ich in die nächste Woche. Es fällt mir ziemlich einfach während der Schule dauernd englisch zu sprechen. Die Schule ist ziemlich locker bis jetzt, auch wenn es ungewohnt ist, jeden Tag den selben Stundenplan zu haben. Jeder neue Schultag bedeutet erneutes gewöhnen an die USA und neues Freunde finden. Mittlerweile habe ich in jeder Lektion mindestens eine Person, mit welcher ich gut auskomme und es kommen immer mehr dazu.

Samstag Abend fuhren Mum, Jarett, Addie, Jason(wohnt mit uns), Rhylee (Jasons Tochter), Bre & Trevor (Freunde von uns) an ein Carrie Underwood Konzert an einer Messe. In der Schweiz habe ich ihre Musik nie wirklich gehört, aber dennoch war das Konzert sehr gut und es hat einen grossen Spass gemacht.

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Nächste Woche beginnt die fair-Woche (eine Messe mit Tierauktionen, Konzerten, Fahrgeschäften und sehr viel gutem Essen^^). Meine Gastgeschwister führen beide je eines ihrer Schweine vor, welche sie verkaufen wollen. Ich freue mich schon sehr darauf.

Bis bald

Anouk

Finally

Hallo Zusammen

Nach so langer Zeit bekam ich am Dienstag endlich die Nachricht, dass eine Ankunftsfamilie für mich gefunden wurde. Och am selben Tag hiess es Koffer packen, da mein Flug am Donnerstag los ging. Mein grösstes Problem war, die 23 kg nicht zu überschreiten^^ Meine Reise startete zu Hause um 6:30 Uhr nach Zürich, um von dort aus 9 Stunden nach Washington zu fliegen. Auf dem ganzen Flug war ich die einzigste Austauschschülerin. Nach 6 Stunden Wartezeit in Washington konnte ich meine nächsten Flug nach Chicago antreten. Dieser Flug wurde diesmal durchgeschlafen, da ich schon über 24 h wach war.

In Chicago traf ich auf 3 weitere Austauschschülerinnen, mit welchen ich dann in ein Hotel schlafen ging. Im Zimmer war ich jedoch mit einer 4., welche per Zufall auch an den gleichen Ort kommt wie ich. 4 Stunden Schlaf waren nun angesagt, bevor wir wieder an den Flughafen fuhren. Mein Flug am morgen war diesmal mit einer von den 3 vom Flughafen nach Kalamazoo. Gut eine halbe Stunde später kamen wir an und wurden von unseren Gastfamilien erwartet.

Meine Gastmutter (Laura) und mein Gastvater (Tim) wohnen mit einem Hund (Maggie) und einer Katze (Aggie) in Marcellus, Michigan auf einer Farm. Tim ist Bauer und Laura arbeitet mit den Finanzen in der High school. Marcellus ist ein typisch amerikanisches Dorf mit ca 1’200 Einwohner. Das Haus ist ein bisschen ausserhalb

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Am Nachmittag sind Laura und ich mit dem Auto an den See gefahren. Sie hat dort mit ihrer Familie ein kleines Haus direkt am See. Ein kleiner Steg führt auf das Wasser hinaus. Mit dem Motorboot sind wir raus gefahren und schwammen ein bisschen umher.

Am Dienstag beginnt hier die Schule. Ich bin schon aufgeregt, wie es wohl sein wird.

Bis zum nächsten Mal

Anouk

Still no family

Hallo Zusammen

Ich möchte mich kurz erst einmal vorstellen. Mein Name ist Anouk, ich bin 16 Jahre alt und besuche hier in der Schweiz das Gymnasium. Im August 2015 beginne ich mein Abenteuer in den USA. Die meisten Vorbereitungen sind gemacht und eigentlich steht meinem Austausch nicht mehr viel im Weg. Eigentlich…

Das Ende der Sommerferien kommt immer näher und somit auch mein Abflug in die USA. Jedoch habe ich zurzeit immer noch keine Gastfamilie. Viele Freunde und Bekannte fragen mich, ob ich nicht langsam ein bisschen gestresst und nervös bin, doch ich kann ganz relaxt antworten, dass ich es nicht bin. Ich freue mich immer noch so sehr wie am Anfang und ich bin völlig bereit dieses Jahr zu geniessen. Bis jetzt haben noch alle Austauschschüler/innen in den vorherigen Jahren ihre Familie bekommen, also wird dies bei mir auch noch geschehen. Ich lasse mich einfach überraschen.

Ich hoffe bis zu meinem nächsten Eintrag, weiss ich über meine Familie Bescheid.

Anouk