YFU Switzerland

Arizona

Im März gingen wir nach Arizona um meinen ältesten Bruder (Tyler) und seine Frau (Abby) zu besuchen. Die Reise ging am Montag nach der Schule los. Dabei waren meine Eltern, einer meiner Brüder, meine Schwester und eine andere Austauschschülerin aus Deutschland. Wir landeten am Abend in Las Vegas und nachdem wir unser Mietauto abgeholt hatten ging es los zum Hotel (MGM Grand). Am Dienstag konnten wir den ganzen Tag in Las Vegas herumlaufen. Wir liefen den Strip auf und ab, was länger dauerte als wir dachten. Am Abend schauten wir uns die Show der „Blue Men Group“ an, welche übrigens super war.

 

  

   

 

 

  

 

Am Mittwoch sind wir mit einem Bus zum „Hoover Dam“ gefahren. Es war sehr eindrücklich zu sehen wie gross der Damm ist. Danach gingen wir mit einem Boot auf den „Lake Mead“, der See hinter dem Damm. Wir verbrachten einige Stunden auf dem Boot und genossen die Sonne. Auf dem Heimweg stoppen wir bei einer Schokoladenfabrik und einem Garten. Als wir wieder in Las Vegas waren, war es Zeit zum weiterfahren. Wir fuhren 2-3 Stunden nach Kingman, wo wir in einem Hotel übernachteten. 

 

 

 

Am nächsten Tag ging es weiter nach Flagstaff. Auf dem Weg hielten wir am „Meteor Crater“ an. Der Krater war riesig! Ganz unten war ein kleines Haus, welches man nur mit einem Feldstecher sehen konnte. Am Abend liefen wir in Flagstaff herum und suchten die „Route 66“. 

   

   

  

 

Am Freitag fuhren wir nach Williams. Dort besichtigen wir die „Grand Falls“ und den „Walnut Canyon“. „Grand Falls“ ist ein Wasserfall mitten in der Wüste. Ohne Führer hätten wir ihn nie gefunden. Unser Führer erzählte uns viel über die verschiedenen Steine die es dort gibt. Nach 30min hatten wir zum Glück die Chance ihm zu sagen, dass die Steine uns nicht wirklich interessieren und wir einfach den Wasserfall sehen wollen. Der „Walnut Canyon“ ist ein Canyon in dem die Indianer in Höhlen gelebt haben. Ein Weg führt an den verschiedenen Höhlen vorbei und wieder zurück zum Visitor Center. Als wir „Kids“ ein mal herumgelaufen sind, haben wir entschieden, dass wir nochmal herumlaufen werden um unsere Eltern einzuholen. Jedoch waren sie schneller als wir dachten und sogar nachdem wir alles hochgerannt sind konnten wir sie nicht mehr einholen. Am Abend haben sich Tyler und Abby uns angeschlossen. 

  

 

Am Samstag fuhren wir zum Grand Canyon. Endlich! Der Canyon ist riesig. Einfach nur wow! Wir liefen dem Canyon für 2h entlang und dann wieder zurück. Nach einigen Stunden hat man es jedoch gesehen und es sind einfach nur noch Steine. Als wir wieder beim Auto waren, beschlossen wir die andere Seite des Canyons auch zu besichtigen. Jedoch waren wir so müde, dass wir Mädchen den Bus nahmen. Alle anderen liefen. Besser gesagt, verliefen sich. Wir mussten dort warten, bis Tyler uns fand und wir mit dem Bus zum Auto fahren konnten. Schlussendlich fanden alle eine Bushaltestelle und wir mussten niemanden zurücklassen. Danach fuhren wir zurück nach Flagstaff. 

  

 

Am Sonntag fuhren wir von Flagstaff nach Sedona. Dort gingen wir auf eine Jeep Tour. Die Aussicht von ganz oben war atemberaubend! Danach fuhren wir wieder für einige Stunden. Wir fuhren zu einer Ranch wo wir an einem Ausritt teilnahmen. Wir waren für 2h ohne Schatten bei 36 Grad in der Wüste unterwegs, kein Wind, nur Sonne. Wir mussten alle eine Wasserflasche mitnehmen, jedoch kochte das Wasser schon nach 10min. Die Landschaft war sehr schön und wir sahen viele verschiedene Pflanzen, die wir sonst nie gesehen hätten. Nach dem Ausritt fuhren wir nach Tucson, wo Tyler und Abby leben. Wir durften für die nächsten drei Tage mit ihnen in ihrer Wohnung leben. Meistens verbrachten wir den Tag am Pool. Am Mittwoch fuhren wir zum Mount Lemmon, von wo aus wir eine super Aussicht hatten. Leider mussten wir am Donnerstag morgen wieder nach Hause fliegen, wo es immer kalt und nass ist. Zum Glück wird es jetzt langsam auch wärmer. 

    

 

  

  

Die Reise war definitiv ein Highlight meines Jahres. Wir konnten die Zeit mit der Familie geniessen und die vielen Stunden im Auto brachten uns viel näher zu der Familie. Und natürlich sahen wir einige grossartige Sachen. 

Spring Break

Hey guys, how are you? I am great! Last week was spring break and we went to Panama City Beach. It was awesome! During the whole week I had the feeling that I was in paradise! We spent the week enjoying the beautiful beach and the Gulf of Mexico. To go there we had to drive for 16h, but against my expectation it didn’t feel that long, maybe partly also because we drove through the night. So on Friday we arrived early in the afternoon and we already went to the beach, to try out the gulf’s temperature and lay in the sun after a long winter. On the last day Lauren and I went on a Jet Ski tour. It was a 2h tour and it was amazing! We saw a lot of dolphins really close to us and we made a stop at the so-called Shell Island. I have to go, I’ll try to make an update soon again, until then, have a good time, Julie

 

Heyy, wie geht es euch? Mir geht es super! Letzte Woche hatten wir Frühlingsferien und wir sind zu Panama City Beach, Florida, gefahren. Es war unglaublich! Während der ganzen Woche hatte ich das Gefühl, im Paradies gelandet zu sein! Wir haben meistens den Strand und den wunderschönen Golf von Mexiko genossen. Wie bereits erwähnt, sind wir dorthin gefahren, das bedeutete eine 16h Fahrt, aber entgegen meiner Erwartung hat es sich nicht so lange angefühlt, warscheinlich auch zum Teil dadurch, dass wir einen grossen Teil davon in der Nacht gefahren sind. Dadurch sind wir am Freitag bereits am frühen Nachmittag angekommen und konnten bereits runter zum Strand gehen, um die Temperatur des Wassers zu testen, es war schön warm, und auch die Sonne und die Wärme zu geniessen nach einem langen Winter. Am letzten Tag sind Lauren und ich auf eine zweistündige Jet-Ski-Tour, welche unglaublich war! Ganz in unserer Nähe sind plötzlich total viele Delfine aufgetaucht! Zudem haben wir an der sogenannten Muschelinsel angehalten! Es war wunderschön! Ich muss leider schon wieder los, tut mir Leid. Ich werde versuchen, bald wieder einen Eintrag zu schreiben. Bis dahin, alles Gute, Julie

 

Czech Ski camp 2017

In order to preserve the international Connection between (YFU) Czech and Switzerland, every year one Volunteer gets the chance to attend the other countrie’s Skicamp – and 2017 I just happened to be the lucky Swiss girl to be present at both of them! Here are some reflections (mainly about my stay in the Czech Republic) that I would like to share with you guys:

As I just finished my Exchange last year, I have only been acting as a YFU Staff member for a few months and the Ski camp in Switzerland has been one of the best spent weeks that I can think of… Therefore I had high hopes concerning my stay in Czechia and was super excited to finally leave for it. I did not get a lot of informations beforehand: All I knew was that the Camp is set at Luka nad Jihlavou and I was supposed to arrive in Prague in the morning on wednesday february 8th.

 

 

I was lucky to have Kamila with me (a Czech friend of mine that I met at the Swiss Ski camp). In her I had my one go-to-friend that I could ask for help whenever I had a Problem. She was also the one to pick me up at the Airport and bringing me to the YFU office in

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Luka nad Jihlavou in summertime. From:  https://en.wikipedia.org/wiki/Luka_nad_Jihlavou

Prague, from where we started our trip to our final destination. The car ride did not take two hours and turned out to be a good opportunity to get to know some of the other Volunteers and Exchange Students that had joined us. The hostel we were staying at was rather luxurious compared to the one in Switzerland as there were maximum 4 people sharing a room, whereby each room had a separate bathroom. We had been cooked for the whole week and the food was very tasty and, as far as I consider, the way you imagine Czech food to be – with a lot of soup and potatoes. A big advantage was the special food choice for vegan respectively vegetarians.

 

 

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The slope we were using during the three days.

The organizational part on my side was minor effort as there has been a lot of planning done before the camp started. Even the time spent on preparing the sessions was expected to be less than 15 minutes. If I had not had hold these sessions before in the Swiss camp, I’d have probably been overchallenged and disorganized, but this way it was working out just fine. We only had two afternoons of sessions which were accompanied by skiing in the morning and the spirit throughout the talks were more familiar then I’ve had experienced it in Switzerland. The volunteers were giving less input and the focus was on telling stories, giving advice etc. It went smoothly in the small groups we had, since they were open about their problems and not shy to share. I can imagine that in other cases a more serious strategy might have worked out better.

 

Even though the Exchange Students have divided themselves into smaller cliques, there was a good overall spirit in the camp, which made the planning of the evening program very easy. One day they were asked to present a PowerPoint (which they had prepared at home) about their stay so far and everybody would listen and be interested in one another. Besides watching a movie and playing some games the students had been given the opportunity to organize their spare time individually for themselves.

 

One point of order that obviously still was compulsory for everyone was the skiing. Even though I had been told many times not to overestimate the skiing network that side, the slope (there was only one) still happened not to meet my expectations. But I realized soon, that a small ski area comes along with many benefits: As there were about 20 Exchange Students and all of them were beginners, we were still able to retain control over them. After a while we could even allow them to go down the slope themselves – which made their skiing experience even better! Me as a leader for Snowboarders, was responsible for two Exchange Students, whereby one of them hurt his knee at the very beginning, and did not participate in the training during the 2nd and 3rd (the last) day anymore. My Student and I therefore basically enjoyed one to one lessons, which made her progress even more visible (Video above).

 

One of the main aspects I enjoyed during my stay was also the feeling that besides ensuring the Students‘ wellbeing, also us the Volunteers had been given the chance to enjoy ourselves. Besides the spare time we had, one evening we let the Students in the hostel with one Volunteer and went night skiing to finish up the left over tickets (2nd Video). There was a healthy balance between working and enjoying our holiday.

 

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The last day in Czech Republic I spent in Prague.

 

In general I felt very welcomed (I even received a birthday present the day I arrived) and I got along with all the Volunteers and Students. The last day – my flight would only leave in the evening – I had the possibility to get to see Prague a little more and Kamila gave me a personal tour through the beautiful historic city. I can honestly say that I enjoyed my holiday a lot and I recommend the signing up for next year’s event to everyone! 🙂

Running out of time

Hallo!
Jetzt bin ich schon seit 8 Monate hier in Amerika, was bedeutet ich habe nur etwa 2 monate überig und dann gehts schon wieder nach Hause. Die Zeit läuft mir einfach davon.
Über den Winter hat es so viel geregnet, was mich sehr frustriert hat, da war nix mit Sunny California. Aber jetzt ist schon April und es ist wieder 20-25 Grad, endlich!
Track and Field
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Und vor einem Monat hat die Track and Field season angefangen. Ich habe mich dafür entschieden Long Distance zu rennen. Was bedeutet 800m, 1600m(1mile) oder 3200m(2miles). Ich interessiere mich für den 800m am meisten. Es is eine ganz praktische Strecke, nicht zu lange und nicht zu kurz. Wir trainieren 5 Tage die Woche von 4-6pm und vor 3 Wochen hatten wir unser erstes Rennen. Ich war im 800m eingeteilt und habe 2:56min gebraucht. Ich war zu frieden und möchte unbedingt besser und schneller werden!
Die meisten denken, wenn man ein Austsuchjahr in Amerika macht, dass man zu nimmt und unsportlich wird. Doch bei mir ist es eher das Gegenteil, ich war wohl noch nie so fit in meinem Leben.
Hawaii
Vor über einem Monat habe ich eine Reise nach Hawaii gemacht. Wir waren 37 Austauschschüler und haben alle zusammen die Insel Oahu erkundet. Es war unglublich toll. Wir haben alles mögliche probiert. Z.b sind wir surfen gegangen, was am Anfang etwas hart war aber mit der Zeit konnte ich dann auch aufstehen und wirlklich surfen. Wir sind auch schnorcheln und wandern, gegangen. Aber das beste am Trip war, dass man mit so vielen Austauschschüler zusammen ist. Man kann gegenseitig die besten, schönsten und peindlichsten Momente seine Austauschjahres erzählen. Unglaublich Freundschaft sind in dieser Woche entstand. Ganz klar die beste Woche meines Lebens!

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Sowas passiert auch wohl nur auf den Starssen in Honolulu 🙂

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Überllall sind Surfbretter!

 

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In der Hanauma Bay gingen wir schnorcheln. Dafür mussten wir schon früh am morgen dort sein.

Washington D.C

Danach hatte ich noch das grosse Glück mit meiner Schule nach Washingto nD.C zu gehen und dort über  die Amerikanische Politik zu lernen. Das war auch eine echt tolle Woche. Viele andere Schulen von anderen Staaten waren dort und so konnte ich auch andere Leute von Staaten wie Minnesota, North und South Dakota. Montana und Arizona kennen lernen. Es ist schon ziemlich lustig zu sehen wie Menschen aus anderen Staaten total andere Menschen sind. In Washington haben wir viele Museums besuch, alle War Memorials, das Weisse Haus und das Capitol Hill Buildung besucht und vieles mehr. Als ich in D.C war habe ich wirklich begonnen zu schätzen, dass ich aus dem Liberalen Kalifornien komme, denn da waren sehr sehr viele Trump supporters, was etwas sehr neues war.

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Das ist das Capitol Hill Gebäude. Dort treffen sich alle wichtigen Politiker von den USA um über Politk zu reden.

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Ich vor dem Lincoln Memorial in Washington D.C

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Last but not least, das weisse Haus. Welches sehr klein ist. Ich hab es mir deutlich grösser vorgestellt.

Momentan freue ich mich auf die letzen zwei Monate hier in den USA. Ich weiss schon jetzt, dass ich am 28. Juni nach Hause fliegen werde. Was ich davon halte weiss ich nicht so richtig. Zum einen freue ich mich meine Freunde und Familie wieder zu sehen. Doch will ich nicht alles hier zurück liegen lassen…
It is bittersweet…
Simone

Kiwi Food

Fish and Chips

‚Fish and Chips‘ (Fisch und Pommes) kommt eigentlich aus England. Es ist jedoch ein grosser Teil der Neuseeländischen Kultur ein warmes Packet ‚Fish and Chips‘ zu kaufen und mit den ‚Mates‘ am Strand, auf dem Hügel oder in Front des Fernseher zu geniessen. Und dabei wird alles in Wattie’s Tomaten Sauce gedippt. Fast an jeder Ecke gibt es einen ‚Fish and Chips‘ Shop. Jeder hat jedoch seinen Lieblingsladen. Komischerweise sind es jedoch meistens Asiaten die einen ‚Fish and Chips‘ Shop führen.

Jaffas

Dies sind kleine M&M’s ähnliche Kugeln. Jedoch ohne Erdnuss und mit leichtem orangen Geschmack. Der Name ‚Jaffas‘ kommt von der Jaffa Orange. Diese Süssigkeit kommt ursprünglich aus Australien, ist jedoch überall hier anzutreffen. Auch gibt es an der steilsten Strasse der Welt, Baldwin Street in Dunedin Neuseeland, jährlich einen Jaffa Wettbewerb. Dabei werden grössere Jaffas als normal hergestellt und geschaut welche am schnellsten unten ankommt.

Marmite

Marmite ist nicht das Gleiche wie Vegemite in Australien. Es ist in allen Neuseeländischen Haushalten anzutreffen. 2012 nach dem Christchurch Erdbeben gab es eine nationale ‚Marmite Shortage‘, weil die Fabrik beschädigt wurde und für eine Weile keine Marmite mehr produziert werden konnte. Doch was ist es? Es ist eigentlich Hefeextrakt mit Gewürzen. Ich finde es schmeckt scheusslich. Wenn man mit diesem Geschmack nicht aufgewachsen ist, ist es schwer ihn zu mögen. Doch Achtung, wenn man es probiert darf man ja nicht zu viel aufs Brot schmieren!

Cookie Time

Der ‚Original Chocolate Chunk Cookie‘ ist einer der beliebtesten Cookies. Es gibt einige verschiedene Varianten. Doch der ‚Triple Chocolate Cookie‘ ist der Beste. Man findet immer wieder riesige Schokoladenstücke in der Mitte der Cookies. Kaufen kann man sie überall. Im Winter ist es das Beste, wenn man sie für 10 Sekunden in die Mikrowelle steckt und dann einen warmen Cookie mit schmelzender Schokolade hat. So werden sie auch bei uns in der Schule verkauft.

L&P

 

Dies ist ein original neuseeländisches Softdrink. Die Produktion startete in der kleinen Stadt Paeroa in Neuseeland. Es wurde mineralreiches Wasser mit Zitrone gemischt. So entstand das ‚World Famous in New Zealand‘ Getränk ‚Lemon&Paeroa‘, ‚L&P‘ genannt.  Es gibt sogar eine Schokolade mit dem Geschmack von L&P.  Dieses ikonische Getränk kann man mit unserem Rivella vergleichen.

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