YFU Switzerland

„A day in the life“ : aller à Amsterdam

8:35. J’arrive à l’arrêt de bus, -2ºC, quelques mèches de mes cheveux couvertes de givre. Bon.
9:10. Dans le bus direction Zwolle. On a l’air d’être à l’heure. Naïvement, je pense „Aujourd’hui, tout va bien se passer !“ (grossière erreur. rien ne se passe jamais bien avec les transports en commun).
9:38. Zwolle. Je me dépêche de trouver mon train direction Lelystad, où je devrai encore changer, direction Amsterdam. Une annonce : „L’Intercity direction Lelystad circulera avec 15 minutes de retard !“ (comprendre : il circule en retard + tu ne peux plus changer à Lelystad donc débrouille toi). Voilà pour la naïveté.
9:51. Assise dans un autre train direction Amsterdam (sans changement, donc avec moins de risque que ça se passe mal… mais qui arrive 30 minutes plus tard), je prie très fort pour que mon train ne s’arrête pas au milieu de nulle part, n’explose pas, ou ne soit pas détourné.
Je vous tiens au courant.
17:53. Dans le train direction Zwolle. Aussi étonnant que cela puisse paraître, j’ai réussi à atteindre Amsterdam (sans encombres !), retrouvé mes copines, déambulé quelques 9km dans la deuxième plus belle ville du monde (juste après St-Maurice, VS), acheté (enfin !) tous les cadeaux pour Sinterklaas (oui, c’est demain), et pour ramener à ma famille et mes amis en Suisse, tout ça sans dépasser mon budget. Impressionnant, hein ?!
Mon train ne s’est pas encore arrêté au milieu de nulle part, il n’a pas encore explosé, ni été détourné. Je devrais arriver à Zwolle d’ici 40 minutes, et là j’aurai 20 minutes à tuer en attendant mon bus. Je crois que tout va bien se passer (dit-elle, n’ayant visiblement pas appris de ses erreurs).
19:28. Dans le bus Zwolle-Dedemsvaart. Il semblerait, mes amis, que je n’ai jamais de problèmes pour le voyage du retour – seulement pour les voyages aller. Moi, j’ai tendance à dire… tant mieux ?
Le week-end prochain, je vais à Cologne – ce qui veut dire : bus Dedemsvaart-Zwolle, changement (en 4 minutes) pour le train Zwolle-Arnhem, et encore changement pour Arnhem-Cologne. Les chances que j’arrive en Allemagne à l’heure prévue ? …faibles.

Sur ce, je vais aller profiter de mon repos bien mérité pour être en pleine forme en vue de la journée de demain : Sinterklaas !

J-23. ❤️

Senior Night, Halloween etc.

Hello from Indiana!

Die Zeit vergeht wie im Flug hier! Vier Monate lebe ich schon in meinem neuen Zuhause in Amerika! Ich hätte nicht gedacht dass das alles so schnell geht. Richtig bewusst ist mir das an unserer Volleyball Senior-Night geworden. Die Senior-Night war unser letztes Heimspiel und alle Seniors wurden da nochmals speziell vorgestellt und bekamen kleine Geschenke. Es war ein sehr schöner Moment, wenn auch etwas traurig, denn mir wurde bewusst dass ich das tägliche Volleyball Training und all die tollen Mädls und natürlich meine supertolle Trainerin sehr vermissen werde! Ich hatte eine wunderbare Zeit und bin unglaublich dankbar ein Teil von dieser Mannschaft gewesen zu sein! Wir gewannen unser letztes Heimspiel und gingen, um unseren Sieg zu feiern, in ein mexikanisches Restaurant, welches alle lieben, essen. Ein paar Tränchen wurden vergossen, denn für die meisten Seniors war dies das letzte Volleyball Spiel überhaupt, denn sie werden im College nicht weiterspielen.

Senior Night

Senior Night

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Ein paar Wochen später war Halloween, was hier in Amerika eine ziemlich grosse Sache ist! Alle Häuser werden dekoriert, Kürbise werden ausgehölt und alle gehen `Trick or Treating`. Das heisst sie gehen von Haus zu Haus und fragen nach Süssigkeiten. Eigenlich machen das eher jüngere Kinder, da ich das aber noch nie gemacht habe, haben ein paar Freunde beschlossen mit mir zu gehen. Es war super lustig und alle Leuten hatten total Freude wenn wir kamen! Ich war auch auf einer Kostüm Party eingeladen, an der sich alle verkleideten. Halloween hier ist also eine grössere Sache, als in der Schweiz!

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Da Volleyball nun zu Ende ging, begann ich zu schwimmen. Ich kannte schon zwei Mädchen aus dem Schwimmteam, da wir eine Klasse zusammen haben. Ich war total nervös vor dem ersten Training, da ich noch nie so richtig geschwommen bin. Ich konnte zwar schwimmen, aber nur das was man halt so im Freibad oder Hallenbad macht. All die anderen sind total gut und schwimmen schon ihr ganzes Leben lang. Ich hatte ein wenig Angst dass ich deswegen nicht ins Team passen könnte oder sie mich nicht gut aufnehmen. Aber ganz im Gegenteil! Die Mädchen (später auch die Jungs) waren alle total nett und haben mir ganz gut bei allem geholfen. Nach nur zwei Wochen schon konnte ich alle meine Flips unter Wassser machen und habe all die verschiedenen Schwimmarten gelernt. Bald darauf folgte schon unserer erster Schwimmwettkampf der ein totaler Erfolg war! Ich durfte auch in vier verschiedenen Events mitschwimmen. Ich schwamm zwar nur JV (Junior Varsity, dass heisst es spielt keine Rolle welchen Platz ich erreiche denn meine Zeiten zählen nicht für die Gesamtwertung), aber mir hat es trotzdem riesig Spass gemacht auch wenn ich unheimlich nervös war!

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Gleichzeitig zum Schwimmen, habe ich auch in einem Musical mitgespielt. Es hiess `Annie get your gun` und ist schon ein eher älteres Musical. Ich war eine `Socialite` im Hintergrund und habe gesungen und getanzt mit vielen anderen zusammen. Es war eine zwar gute Zeit und ich habe viele neue Leute kennengelernt, aber dennoch sehr streng da ich jeden Tag, direkt nach meinem 2 1/2 stündigen Schwimtraining, zur 3 stündigen Theaterprobe gehen musste. Es waren harte Tage! Im Frühling wird unsere Schule ein weiteres Musical aufführen, ich weiss aber noch nicht genau ob ich da wieder mitspielen werde.

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Ein weiteres Erlebnis hier war Thanksgiving! Früh am Morgen ist meine ganze Famile aufgestanden und hat angefangen zu kochen. Meine Gastmutter hat mir gezeigt wie man den traditionellen Truthahn kocht. Später am Nachmitag sind weitere Familienmitglieder zu uns gekommen und zusammen haben wir gegessen und viel geredet und ich habe wieder viele neue Leute kennengelernt. Thanksgiving ist hauptsächlich wegen dem Essen habe ich festgestellt! Es gab total viel, so viel dass ich nicht mal alles probieren konnte! Das werde ich nächstes Jahr definitiv vermissen!                                                                                                                                                                                                    Aber sobald Thanksgiving vorüber war, begann Weihnachten hier. Sogar der Weihachtsbaum steht schon und im Radio läuft den ganzen Tag Weihnachtsmusik. Als ich meine Gastmutter gefragt habe, ob dass nicht ein bisschen früh sei, hat sie mir erzählt dass hier in Amerika Weihnachten beginnt, gleich nachdem Thanksgiving vorüber ist. Das fand ich ziemlich lustig.

Nun freue ich mich auf mein erstes amerikanisches Weihnachtsfest hier und viele weitere Erlebnisse! =)

 

 

 

 

8. Blog: San Diego, erster Schnee und Chicago

Hallo zusammen

Am 14. November hatten wir wieder einmal nur bis um 10.43 Uhr Schule. Danach ging es für mich und meine Gasteltern an den Flughafen in Chicago. Unser Reiseziel hiess San Diego, da mein Gastvater einige geschäftliche Meetings dort hatte. Ich freute mich riesig als er mir mitteilte, dass ich auch mitkommen könne. Kalifornien, da wollte ich schon immer mal hin.
Als wir nach einem drei ein halb stündigen Flug endlich in San Diego ankamen, war es trotz den drei Stunden die wir von Three Rivers aus gewonnen haben, schon dunkel dort. So konnte ich noch nicht viel von der Stadt erkennen, als wir mit dem Taxi vom Flughafen auf die Halbinsel Coronado zu unserem Hotel hinausgefahren sind. Umso mehr hat mich der Ausblick aus unserem Hotelzimmer am nächsten Morgen umgehauen:

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Am ersten Tag sind wir an den höchsten Punkt von San Diego gefahren, wo wir über die ganze Stadt sehen konnten. Auf der Meeresseite war es zwar neblig aber das war nicht so schlimm, weil man da eh nur Wasser gesehen hätte. Zudem sah der Nebel über dem Meer ziemlich cool aus.
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Auf diesem Bild kann man auch noch das berühmte Cabrillo National Monument sehen. Am 27. Juni 1542 entdeckte Juan Rodriguez Cabrillo auf seiner Suche nach einem Weg nach Asien die Umgebung, die heute als San Diego bekannt ist. Der Portugiese in spanischen Diensten war der erste Europäer der in Kalifornien war.

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Wir besichtigten auch La Jolla, wo wir unter anderem die Seehunde besuchen gingen. Ich war richtig erstaunt, dass sie nicht zurück ins Meer gesprungen sind, als wir direkt neben ihnen gestanden sind.
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Die Frühstücksplätze am Meer waren der Hit und die Sonnenuntergänge waren einfach entzückend.
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Wir waren zwar nur für eine kurze Zeit in San Diego, drei Nächte um genau zu sein, aber das reichte vollkommen, um mich von Kalifornien’s Charm zu überzeugen. Ich möchte unbedingt irgendwann mal wieder zurück!

Am 19. November, kurz nachdem wir wieder zurück in Michigan waren, fiel auch schon der erste Schnee der Saison. Stine und ich machten einen Winterspaziergang und schauten uns danach mit Kuscheldecken und heisser Schokolade einen Film an.
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Der Schnee blieb zwar nicht lange, aber die Kälte. Letzten Freitag waren wir am Western Michigan Football Game, wo wir ziemlich gefroren haben, auch wenn wir warm angezogen waren. Immerhin haben die Richtigen gewonnen.
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Am Samstag nahm mich Stines Gastfamilie mit nach Chicago, was auch ein tolles Erlebnis war. All die weihnachtlichen Dekorationen brachen uns so richtig in Weihnachtsstimmung.img_3642img_3646

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„The Bean“ und die sogenannte Chicago Pizza von Giordano’s mit dem dicken Rand waren meine Favoriten.

 

Viele liebe Grüsse

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Nach langer Zeit wieder einmal…

…habe ich die Zeit und Musse gefunden hier wieder etwas zu erzählen wie es mir geht.

ich beginne, wo mein letzter Beitrag geendet hat, und das war das unvergessliche Wochenende mit meinem Cousin und seiner Frau aus San Francisco, die mich besuchen waren hier in Chelsea. Am Freitagabend haben sie mich nach meinem Volleyballtraining abgeholt, und wir sind gemeinsam zu uns nach hause gefahren, wo ich selbstgemachte Pizza für alle machte. Das Bild, von meinem Cousin auf der Parkplatz meiner Schule, wobei wir uns üblicherweise am Flughafen Zürich das erste mal nach längerer Zeit wieder sehen, ist immer noch unglaublich speziell für mich! Die restliche Zeit des Wochenendes haben wir extrem genossen und bleibt mir ewigs in Erinnerung!

Das nächste Grossereignis für mich war Homecoming! Es scheint schon zu lange her, ich will euch aber trotzdem etwas davon erzählen! Mit zwei Freundinnen haben wir abgemacht um uns vorzubereiten, schminken, essen und sind dann etwa um 21:00 Uhr zu unserer Schule gefahren zum Homecoming Dance. Die Schule war geschmückt und alle waren wunderschön gekleidet. Um 22:30 war das Fest verglichen zu unserem Schulfest in Wettingen, dem Sonafe dann eher früh vorbei, jedoch haben wir die kurze Zeit voll und ganz ausgekostet und genossen :)

Happy Halloween! Ich hatte das Glück, das meine Familie ganz verrückt nach Halloween ist und ich deshalb das volle Programm miterleben durfte. Neben einem Haunted House am Samstag war dann am Montag wahres Halloween, wo ich und meinen Brüder Trick or Treating wahren. Das Erlebnis war ein ganz anderes als in der Schweiz. Wo sich Herr und Frau Schweizer über Kinder aufregen, welche nach Süssigkeiten betteln, warten Hausbesitzer hier mit einer Schüssel voll mit Süssigkeiten und verteilen diese mit einem frohen Lächeln und einem „Happy Halloween“ an die Kinder. Die Häuser waren geschmückt und jung und alt waren verkleidet – ein weiteres unvergessliches Erlebnis!

Das nächste Ereignis in den USA war natürlich die Wahl des Nachfolgers von Barack Obama – wer mich kennt weiss wie ich zum Ergebnis stehe, deshalb will ich nicht näher darauf eingehen 😉

Sehnlichst erwartet von allen hier lebenden Schüler war der Thanksgiving break letzte Woche. Thanksgiving war wunderbar! Meine Gastmutter und ich standen den ganzen Tag in der Küche und kochten für die ganze Familie und die Nachbarn! Neben dem 10 kg schweren traditionellen Turkey gab es gründe Bohnen, mashed potatoes, sweet potatoes und diverse Pies :)

Black Friday in Amerika ist auch etwas, was man umbedingt erleben sollte in seinem Leben! In allen Läden gibt es sales von bis zu 70% und die Leute streiten sich nicht allzu selten über Fernseher oder andere Schnäppchen. „Americans are weird people“ sagte meine Mutter nachdem ihr von meinem Black Friday Erlebnis erzählt hatte ;). Den Rest meines Thanksgiving habe ich mit Freunden und Familie verbracht und am Montag ging es dann wieder los mit der Schule.

Ich liebe dieses Trimester! Meine Fächer sind Orchester, Foods 2, Popular Literature, Advanced Fitness und Jewelery. Orchester nehme ich in allen Trimester, Foods 2 ist ein Fach wo wir kochen und alles darum herum lernen, in dieser Zeit kochen wir Weihnachtsguezli und vieles anderes, ich bin gespannt! In Popular Literature lesen wir hauptsächlich Bücher der Wahl und schreiben kleine Berichte über das Gelesene. Advanced Fitness ist hart, vergleichbar mit einem militärischen Bootcamp von den man immer in den Medien hört, denn der Lehrer schreit die meiste Zeit der Stunde, ist sehr streng und verlangt Einsatz und Disziplin! Nicht vergleichbar mit unseren Sportlehrpersonen… Ich mag diese Stunde dennoch, da ich sportliche Herausforderungen gerne annehme und etwas Selbstdisziplin ja nicht umbedingt schadet. In der letzten Stunde des Tages habe ich Jewelery, wo wir kleine (Schmuck)teile aus Papier, Holz, oder Metall kreiren. Die Lehrerin ist unübertreffbar und das Fach gefällt mir sehr!

Ich wünsche allen eine frohe Weihnachtszeit, gutes Essen und viel Liebe! Auch ich komme langsam in Weihnachtsstimmung und freue mich, meiner Familie zu zeigen, wie man traditionelle Grittibänz, unsere Vanillekipferl oder Mailänderli macht… mhhh – wie gesagt Fitness ist eine gute Sache in der Weihnachtszeit 😉 Ich freue Mich auf Weihnachten und auf den 27. Dezember, wenn ich nach Tampa, Florida zu meinen Verwandten fliege und meine Cousins und Grosstante endlich wieder einmal sehe!

Ganz viel Liebe und Umarmungen in die Schweiz

Meret, Chelsea, 1. Dezember 2016

Winter

Langsam bekomme ich die Winterdepression von der alle reden zu spüren. Nicht dass ich depressiv geworden bin, es geht mir nach wie vor wirklich super hier, aber die Tage sind kurz und dann wenn die Sonne am hellsten scheint, sitzt man in der Schule. Ich habe mich nicht so genau geachtet, wann es dunkel wird aber wenn ich jetzt aus dem Fenster schaue (17:00)  ist es stockdunkel. Man ist dann einfach immer sooo müde  und hat so keine Energie. Und der Schnee, der das ganze ein bisschen aufgehellt hätte ist leider auch schon seit längerer Zeit wieder weg. Ich hoffe wirklich, dass es vor Weihnachten wieder Schnee hat.

 

Inzwischen Zeit ist aber auch schon wieder so viel passiert und ich geniesse wirklich das Leben hier, auch wen ich fast nicht zur Ruh komme. Dieses Wochenende kann ich mich aber wieder mal erholen. Wir haben bis Weihnachten keine Prüfungen mehr, nachdem wir gerade eine Woche mit ganz Tagesprüfungen hinter uns haben.

 

Vom 8. November auf den 9. November, das Datum sollte allen ein Begriff sein, haben wir in der Schule übernachtet um die amerikanische Wahl zu verfolgen. Was heisst geschlafen haben wir eigentlich nicht, da die Wahl ja bis ca. 7 Uhr morgens andauerte und nach einem Frühstück, das wir von der Schule bekamen,  ging es ab in die Schule. An diesem Tag ging dann die halbe Schule in Trainerhosen und wartete eigentlich nur noch darauf nach Hause zu können. Aber der Anlass war wirklich ein Erlebnis auch wenn das Resultat für viele ein bisschen enttäuschend ausgefallen ist.

 

Vor zwei Wochen hatte ich ein Pfadiweekend, das ich und die anderen in meinem Alter organisiert haben. Alles ging super und den Kindern hat es allen seehr gut  gefallen.

 

Letzte Woche war ich mit einigen Austauschschülern aus und aus der Nähe von Oslo in der Oper von Oslo. Wir haben das Stück „Cosi fan tutte“ gesehen. Es war ein bisschen eine komische aber auch lustige Geschichte. Aber es war auch einfach schön das Gebäude, das von aussen schon sehr schön aussieht von innen zu sehen. Auch war es toll, mal wieder von allen zu hören, wie es so geht in ihrem Austauschjahr.

 

Was aber wirklich immer näher kommt ist Weihnachten. Ich freue mich richtig einmal norwegische Weihnachten zu erleben auch wenn es vielleicht ein bisschen komisch wird, Weihnachten nicht zu Hause zu feiern. Weihnachtsdekoration die vor einem Monat noch kritisiert wurde weil es zu früh sei, ist jetzt langsam angebracht und auch schon überall. Gestern haben wir versucht ein Bild von uns Kindern zu machen für eine Weihnachtskarte, aber mit Torjus war das ganz schön schwierig. Fürs stillhalten hat er dann aber Schokolade erhalten 😉

 

mit den Bildern ist es wieder das gleiche, ihr müsst meinen Blog anklicken um die richtigen Bilder zu sehen 😉